Beiträge von SavoirVivre

    Doch natürlich dürfen sie das.

    Und genügend machen es ja auch.

    Darauf hinweisen darf man aber auch oder?

    äh aber worauf willst du hinaus? Worauf willst Du hinweisen?

    Dass es besser wäre wenn man sich als Single einen Hund holt?
    Gar kein Hund weil es für nix eine Garantie für die nächsten 12Jahre gibt (ok, außer auf die Steuer)?
    Dass Paare mit Hund fahrlässig handeln?

    Ich könnte jetzt weiter spekulieren, freue mich aber vielmehr auf Deine Auflösung.

    Und Deine markierte Aussage ist hochgradig unfair und anmaßend!

    Hm.. Mit diesen vielfältigen was-wäre-wenn Gedanken würden aber locker 50% der Hundehalter und User hier bei DF keinen Hund haben.

    Die Beispiele die Du aufzählst sind für mich grossteils kein Grund auf einen Hund zu verzichten. Egal ob es um Fernreisen geht oder weitere Hobbies. Der Hund begleitet einen durchs Leben, bestimmt aber - wenn man alles richtig gemacht hat - nicht das Leben.

    Es gibt viele Gerüchten die sich um den Hund ranken, aber aus eigenen Erfahrungswerten (und so wird es vielen vielen Hundehaltern gehen) weiss ich dass der Hund ungemein anpassungsfähig ist und dabei nicht unglücklich. Ob es nun eine Hundesitter- oder Hundepension Lösung wird für Arbeit und Urlaub, die Familie mit einbezogen, oder der Hund temporär auch mal 6Std. allein zu Hause. Es ist alles GUT machbar, sofern der Hund sorgfältig an die neue Situation herangeführt wird :smile: .

    Am Ende muss man Entscheidungen treffen die der Verantwortung dem Hund gegenüber gerecht werden. Das Leben kann man nicht planen. Man muss es so nehmen wie es kommt und das Beste draus machen.

    Das die aktuelle Wetterlage da eine Ausnahme ist sollte jedem Hundebesitzer klar sein.

    Öh ja :???: . Ich denke nicht nur allen Hundebesitzern sondern generell allen ist das klar.

    Aber ganz unabhängig davon findet mein Hund Wärme immer doof, egal ob die Wetterlage eine Ausnahmeerscheinung ist oder ein normaler Sommer.

    Ich finde eure Situation als Hundehalter sehr schön gelöst.
    Der Hund ist praktisch nie allein zu hause, Oma hat Gesellschaft und muss regelmässig vor die Tür. Eine WinWin Situation. Hättet ihr euch einen Schäferhund oder so geholt wäre es nochmal etwas anderes ;)

    Hier im DF wissen es viele immer besser und klar geht es auch immer besser. Aber ich finde euer Arrangement total in Ordnung!!!

    Ich weiss nicht was sich die meisten bei "Oma" vorstellen, aber die Omis die ich kenne und die sich einen kleinen Hund zutrauen sind total rüstig absolut in der Lage bei der Erziehung eines Hundes mitzuwirken.

    Das er klar anzeigt bis hierhin und nicht weiter und beim Einbrecher das er halt anschlägt und mich in diesem Sinne warnt.

    Da sind Dobermann und auch der RR drüber. Der Dobermannn wacht ernsthafter als nur mit bellen & anzeigen, wenn der ungebetene (oder auch gebetene) Besuch sich nicht genehm verhält. Der RR ist ein sehr selbstständiger Hund der jede Situation nach eigenem Ermessen bewertet und danach handelt. Das kann 3x reines verbellen und stellen sein und beim vierten Mal werden keine Gefangenen gemacht.

    Ich bin doch sehr überrascht, dass ich auf die Krankheiten der Dobermänner auf keiner Seite aufmerksam gemacht wurde!!
    Denke damit hat sich meine Auswahl jetzt schon auf Ridge und Dalmi begrenzt...

    Was würdest du sagen worin sich die beiden Rassen unterscheiden?


    Wie gesagt, mit dem Dalmatiner hab ich mich noch nie auseinander gesetzt. Kannte zwei aus dem Reitstall und beide fand ich toll. Waren Rüde + Hündin, Wurfgeschwister und sind zu zwei Schwestern gekommen die beide ihre Pferde im selben Stall stehen hatten wie ich meinen damaligen Wallach. Ist viele Jahre her.

    Beide waren tolle Reitbegeithunde und echte Vorzeigehunde und Hunde zum Angeben. Es sind auch die beiden einzigen Dalmis die ich kenne und zwei sind nicht wirklich aussagekräftig :ka: .

    Bei RR ist es ein bissl wie ein kleiner Lottogewinn. Die Chance einen wesensfesten RR zu bekommen, der sich zu einem souveränen Hund entwickelt, ist ein stückweit Glückssache. Diese Rasse habe ich als oftmals unsicher, ja fast schon ängstlich, kombiniert mit der Neigung nach vorn aufzulösen kennengelernt. Trotz schöner Zucht und Aufzucht. Die Artgenossenverträglichkeit ist OK, aber auch nicht die Beste. Definitiv kein Hundewiesen Hund. Eher vergleichbar mit einer Gebrauchshundrasse. Wenn man aber ein gutes Expemplar erwischt ist es ein Traumhund. Der tollste Hund den ich kenne ist ein RR.

    RR sind spätreif. Der fängt mit 2Jahren durchaus nochmal von vorn an mit dem Pubertätsgehabe. Dinge die eigentlich schon gefestigt werden, sind auf einmal aus dem Langzeitgedächnis gelöscht. Einfach reset. Es kann auch sein, dass dein RR sich prächtig entwickelt und dann mit 2,5Jahren auf einmal die Entwicklung zum Angsthund kommt. Frag mich nicht warum, aber das ist es was viele RR Halter mir erzählt habe und ich im RR Forum so als klassisches Problem mitbekommen habe. Ich rufe mal @Pinky4 dazu. Sie hat zwei Prachtexemplare, aber ausgestattet mit einer enormen Portion Jagdtrieb.

    Ich würde zum Dalmatiner tendieren. Nicht weil ich mich mit dem Dalmi bereits auseinander gesetzt hätte, sondern eher nach dem Ausschlussverfahren.

    RR und Dobermann sehe ich nämlich eher nicht. Dobermänner kenne ich so einige aus der Vergangenheit aus den Gebrauchsrassen-Vereinen. Da halte ich den Wach- und Schutztrieb für zu ausgeprägt für euren Alltag. Zumal ich die Rasse sehr krank finde. Die Mutter meines Ex-Freundes hatte nacheinander drei Dobermänner. Wundervolle Tiere, aber keins ist älter geworden als 6. Alle als Welpe vom sorgfältig ausgewählten Züchter. Über die Krankheiten/Rasse allgemein kann Dir Helfstyna aber so viel mehr erzählen als ich.

    Mit dem RR ha be ich mich sehr intensiv auseinander gesetzt da ich selbst überlegt habe ob es meine nächste Rasse wird.

    Hallo ihr!

    bin iwie unfähig die Suchfunktion anständig zu nutzen da find ich leider nix so richtig, deswegen mal die Frage hier nochmal:

    Wie viel km lauft ihr mit euren Hunden am Tag? Flach und Hochland?

    Wir laufen Gassitechnisch schon etwa 10km am Tag.
    Letztes Jahr waren wir in den Bergen da waren es je nach Strecke bis zu 18 km.

    Jetzt habe ich am Wochenende eine geplant die beläuft sich auf etwa 23 km, mit kleinen Bergen überwiegend Flach.
    Ist das zuviel? Was meint ihr?

    Hm.. ich finde 23km inkl. gewissen Höhenunterschieden zum einfach losmaschieren schon nicht wenig. Es ist aber absolut machbar, wenn Du entsprechende Pausen mit einplanst. Die Frage ist vielmehr, wieviel Spass hast Du am Folgetag oder am darauf folgenden Tag ;) .

    Also ich bin recht gut zu Fuss. Aus dem Stegreif heraus könnte ich locker ca. 15km loswandern. Bei mehr als 15km weiss ich, dass ich an den beiden Folgetagen meine Beine spüren werde, was auch ok ist. Über 20km mache ich nur wenn ich den Folgetag freihabe.

    Es gab mal eine sehr nette Wander-/Spaziergehgruppe in Hamburg die aus laueter DFlern bestand. Wir haben immer so 15km - 20km zusammen gemacht. Aufgrund von Verlaufen, Umwegen, etc. sind auch mal 23kmg draus geworden. Das waren sehr schöne Touren, aber danach brauche ich auch erstmal nen Tag Pause.

    Pro 100 Höhenmeter ziehe ich bei mir ca. 1km Strecke ab. Beispiel:
    Ich wandere problemlos 20km. Wenn aber 600 Höhenmeter geplant sind, dann plane ich an Strecke nur noch ca. 14km.

    Nicht zu vergessen, ich bin ein untrainierter, unsportlicher Mensch, wohne im platten Land, der nichts weiter macht als mit dem Hund grosszügige Gassirunden zu drehen.