Das versteh ich jetzt wiederum nicht.
Wenn mein Hund den Kennel und Co gar nicht braucht, weil er von alleine so ruhig ist - wieso soll ich ihn dann nutzen?
Dann doch aus Bequemlichkeit?
Nach der OP habe ich das Ding auch nicht gebraucht
.
Ich habe halt einen Hund der keine Box braucht um irgendwo zu entspannen oder ruhig zu bleiben. Ist das jetzt "schlimm"?
Ich freu mich einfach darüber 
Und wenn ich das hier so lese, ist das ja geradezu Gold Wert, das mein Hund das kann 
PS: Meine Leistung ist das nicht, die konnte das einfach
. Ich hab das ganze nur durch ihr Körbchen als Ankerpunkt verstärkt.
Ich habe auch das Glück dass Herr Hund keine Box braucht. Er mag sie aber - sehr - und daher darf er sie behalten
.
Da es aber auch Situationen gibt in denen wir die geschlossene Box als nützlich empfinden, haben wir auch das schließen der Tür geübt und nutzen es auch aus das er sich so wohlfühlt in dem Ding.
So schlimm in Deinen Augen?
Oder anderes Beispiel. Eine gute Freundin hat sich nach acht Jahren Beziehung getrennt. Sie hat den gemeinsamen Hund behalten, ist aber Vollzeit arbeitstätig. Ihr Hund ist ein tiefenentspannter, 7jähriger Mischling der definitiv keine Box „braucht“ die Box aber liebt, weil eben seine Schlafhöhle. Sie darf ihn mit ins Büro nehmen (er wird mittags für 2Std. von einem Gassigeher ausgeführt). Er liegt den ganzen Tag in seiner offenen Box und döst. Wenn sie aber Meetings hat, und die hat sie oft, besteht ihr Arbeitgeber darauf dass die Box zu ist damit kein anderer die Aufsicht des Hundes an der Backe hat.
Da gehts nicht um den Hund der die Box braucht, sondern um die Halterin die das Glück hat ihren Hund mit ins Büro nehmen zu dürfen, aber eben nur mit verschließbarer Box.
Alles Bequemlichkeit der Halter? Ein stückweit bestimmt. Aber verwerflich? Kein Stück.