Beiträge von SavoirVivre

    Herr Hund darf anfragen (z.B. aufs Sofa, gekuschelt werden, Spielaufforderung, etc.) und auch einfordern (z.B. Möglichkeit sich zu lösen, betteln). Ich betrachte jede Interaktion mit ihm als Kommunikation und fände es schlimm wenn diese (überwiegend) einseitig erfolgt (von mir ausgehend). Mir ist nur wichtig, dass er jederzeit ein nein akzeptiert und nicht DANN die grosse Diskussion mit mir losgeht. Daher.. "fragen" ist erlaubt, die Antwort wird aber nicht diskutiert.

    Wenn Forderungen von ihm mit einem nein von mir aufgelöst werden, dann wird diese Forderung in der Regel nicht mehr wiederholt. Bzw. zumindest habe ich dann eine ganze Zeitlang Ruhe diesbezüglich.

    Da ich ihn recht eng führe, da er mit den meisten eigenen Entscheidungen überfordert ist und auch zu Übersprungshandlungen neigt, bekomme ich von vielen fremden Hundehaltern - und auch Nicht-Hundehaltern - auch signalisiert dass ich übertrieben streng bin. Es hat seine Zeit gebraucht um da drüber zu stehen.

    Lasst euch unbedingt von einem Trainer helfen, der sich mit Gebrauchsundrassen auskennt. Aber bitte einen der nicht von der "alten Schule" ist und meint mit harter Hand, Dominanz, etc. die besten Resultate zu erzielen. Das gilt auch für die entsprechende Vereine. Gerade bei Gebrauchshundvereinen und auch -trainern sollte auf moderne Ansätze (u.a. das Eingehen auf Individualität anstatt Schema F) geachtet werden.

    Hm.. wirklich interessant was alles so eingefordert wird. Ich war schon mehrmals krankgeschrieben wegen Sturz vom Pferd oder Unfälle im Stall und es gab noch nie Diskussionsbedarf mit unserer Perso. Dabei ist die Konstellation ähnlich. Arbeitsausfall durch „dritte Partei“ bzw nicht eigenes Tier.

    Ich frage gleich mal unsere Perso und Zentralperso. Interessiert mich.

    Äh ich frag übrigens doch nicht. Nicht dass ich die lieben Kolleginnen überhaupt erst auf solche Gedanken bringe :D

    Meine Idealvorstellung bei eurer Konstallation wäre einen lieben Menschen (Rentner/Frührentner) in der direkten Nachbarschaft zu finden, der den Hund mittags zum lösen rauslässt (beim 11jährigen, grossen Hund müssen ja keine großen Runden mehr gedreht werden) und ihn anschliessend für 2-3Stündchen mit zu sich nach Hause nimmt.

    Wenn es ein Renter/Frührenter ist, freut sich dieser vielleicht auch obendrein über bissl Hundegesellschaft, nebst dem kleinen Zubrot.

    Für zwei Monate Übergangszeit würde es aber auch reichen wenn der Hund mittags zum lösen rausgelassen wird, sich ein bissl die Beine vertreten kann und dann weiter ruht. Ist ja auch nicht mehr der Jüngste, so dass körperliche Auslastung da eine eher untergeordnete Rolle spielt.

    Eine Hundestagesstätte wäre vielleicht zu viel Unruhe für einen Hund der das gar nicht kennt und schon 11 ist, da dieser Überbrückungszeitraum ja auch direkt nach einer eh schon grossen Lebensumstandsumstellung kommt.

    Ich hab die Aigle Parcours - und das sind die mit weitem Abstand am häufigsten getragenen Schuhe in meinem Schuhschrank!
    Gibts auch als „Iso“. (Glaub, das ist mit Thermostiefeln von Aigle gemeint.)
    Ich hab sie ungefüttert, trage sie dafür auch im Herbst und relativ weit in den Frühling rein.
    Wenns im Winter klirrend kalt ist, hab ich Stiefelsocken in den Aigles an. Normalerweise reichen mir die ungefütterten aber auch im Winter.
    Mit denen lauf ich bis ans Ende der Welt - mit trockenen Füßen. Und die Hose kriegt auch keine Schlammspritzer ab.

    Danke für den Tipp. Die würden bei mir nur in "Kurz" gehen, also niedrige Schafthöhe, und damit kann ich mich noch nicht so richtig anfreunden. Die normalhohen sind zu hoch bei meinem kurzen Stummelbeinchen :/

    Bis dahin bleibts bei den robusten Wanderstiefel :smile:

    Ich seh hier seit ein paar Jahren vermehrt (wieder) Boxer. Und die sehen richtig gut aus. Allesamt. Da dachte ich der geht vielleicht wieder in die richtige Richtung?

    also mehr SChnauze, weniger unterbiss, schöne Augen ohne Tränen und nicht mehr dieser superübertriebene Brustraum mit den aufgezogenen Bäuchen und so schmalen Hüften, sondern eher etwas kompakter, ohne massig zu werden. Mit guter Rute obendrein.

    Weis jemand mehr?

    Den Eindruck habe ich nämlich auch. Und in diese Richtung habe ich auch schon bissl was gelesen und mit 1-2 Züchtern gesprochen. AKtuell vertiefe ich die Recherche noch nicht aktiv, freue mich aber über mehr Informationen die meinen Weg zufällig kreuzen :D

    Jap!Nichts schätze ich so sehr, wie ordentliche Klamotten für die Hunderunden.
    Jetzt im Sommer ist das nun nicht sooo schwierig, es ist ja warm und trocken. Dafür habe ich nur so eine Bauchtasche, wo ich Kotbeutel, Kekse und halt meine Sachen wie Schlüssel und co drin habe.

    Aber im Winter.
    Die Thermostiefel von Aigle sind Gold wert! (Auch im Preis :hust: )
    Ich habe noch eine gefütterte Softshellhose, die ich sehr liebe. Wind- und regendicht, sehr warm.
    Dazu dann einen dicken Wintermantel, den man quasi „luftdicht“ bis zum Kinn schließen kann, mit gefütterter Kapuze.

    Ohne diese Sachen kämen meine Hunde vermutlich von November bis März nur ohne mich vor die Tür :rollsmile:

    Für die Hunde habe ich noch zwei Dry Up Capes, die nach Schlammbädern und Regen gute Dienste tun.

    Kongs sind auch gern gesehen, sowohl als Spielzeug, als auch im Sommer zum Eis drin machen.

    Meinst Du die Thermo-Reitstiefel? Ich hab ja auch Thermoreitstiefel (Marke weiss ich gerade nicht da eingemottet auf dem Dachboden) aber in denen brauche ich nur 500m zu laufen und die Hacke (da dort verstärkt um nicht durch den Steigbügel zu rutschen) ist wund.

    Biothane-Schleppleine (wer regelmässig Schleppleinen reinigt weiss warum)
    Fettlederleinen (nichts fühlt sich in der Hand besser an)

    Softshell-Hundemantel (perfektes Material für den kurzfelligen, unterwollfreien Hund)
    Microsfaser-Bademantel (warum hab ich dieses Produkt nicht schon viel früher entdeckt. Wieviel putzen, saugen, fegen hätte ich mir ersparen können)

    Hundewasserflasche (mit integrierter trinkschale)

    schwimmender Ball (nur so bekomme ich Herrn Schisser ins Wasser, was er eigentlich liebt, sich aber mit dem ersten kontaktpunkt schwer tut)