Beiträge von SavoirVivre

    Ich hab die Aigle Parcours - und das sind die mit weitem Abstand am häufigsten getragenen Schuhe in meinem Schuhschrank!
    Gibts auch als „Iso“. (Glaub, das ist mit Thermostiefeln von Aigle gemeint.)
    Ich hab sie ungefüttert, trage sie dafür auch im Herbst und relativ weit in den Frühling rein.
    Wenns im Winter klirrend kalt ist, hab ich Stiefelsocken in den Aigles an. Normalerweise reichen mir die ungefütterten aber auch im Winter.
    Mit denen lauf ich bis ans Ende der Welt - mit trockenen Füßen. Und die Hose kriegt auch keine Schlammspritzer ab.

    Danke für den Tipp. Die würden bei mir nur in "Kurz" gehen, also niedrige Schafthöhe, und damit kann ich mich noch nicht so richtig anfreunden. Die normalhohen sind zu hoch bei meinem kurzen Stummelbeinchen :/

    Bis dahin bleibts bei den robusten Wanderstiefel :smile:

    Ich seh hier seit ein paar Jahren vermehrt (wieder) Boxer. Und die sehen richtig gut aus. Allesamt. Da dachte ich der geht vielleicht wieder in die richtige Richtung?

    also mehr SChnauze, weniger unterbiss, schöne Augen ohne Tränen und nicht mehr dieser superübertriebene Brustraum mit den aufgezogenen Bäuchen und so schmalen Hüften, sondern eher etwas kompakter, ohne massig zu werden. Mit guter Rute obendrein.

    Weis jemand mehr?

    Den Eindruck habe ich nämlich auch. Und in diese Richtung habe ich auch schon bissl was gelesen und mit 1-2 Züchtern gesprochen. AKtuell vertiefe ich die Recherche noch nicht aktiv, freue mich aber über mehr Informationen die meinen Weg zufällig kreuzen :D

    Jap!Nichts schätze ich so sehr, wie ordentliche Klamotten für die Hunderunden.
    Jetzt im Sommer ist das nun nicht sooo schwierig, es ist ja warm und trocken. Dafür habe ich nur so eine Bauchtasche, wo ich Kotbeutel, Kekse und halt meine Sachen wie Schlüssel und co drin habe.

    Aber im Winter.
    Die Thermostiefel von Aigle sind Gold wert! (Auch im Preis :hust: )
    Ich habe noch eine gefütterte Softshellhose, die ich sehr liebe. Wind- und regendicht, sehr warm.
    Dazu dann einen dicken Wintermantel, den man quasi „luftdicht“ bis zum Kinn schließen kann, mit gefütterter Kapuze.

    Ohne diese Sachen kämen meine Hunde vermutlich von November bis März nur ohne mich vor die Tür :rollsmile:

    Für die Hunde habe ich noch zwei Dry Up Capes, die nach Schlammbädern und Regen gute Dienste tun.

    Kongs sind auch gern gesehen, sowohl als Spielzeug, als auch im Sommer zum Eis drin machen.

    Meinst Du die Thermo-Reitstiefel? Ich hab ja auch Thermoreitstiefel (Marke weiss ich gerade nicht da eingemottet auf dem Dachboden) aber in denen brauche ich nur 500m zu laufen und die Hacke (da dort verstärkt um nicht durch den Steigbügel zu rutschen) ist wund.

    Biothane-Schleppleine (wer regelmässig Schleppleinen reinigt weiss warum)
    Fettlederleinen (nichts fühlt sich in der Hand besser an)

    Softshell-Hundemantel (perfektes Material für den kurzfelligen, unterwollfreien Hund)
    Microsfaser-Bademantel (warum hab ich dieses Produkt nicht schon viel früher entdeckt. Wieviel putzen, saugen, fegen hätte ich mir ersparen können)

    Hundewasserflasche (mit integrierter trinkschale)

    schwimmender Ball (nur so bekomme ich Herrn Schisser ins Wasser, was er eigentlich liebt, sich aber mit dem ersten kontaktpunkt schwer tut)

    Wobei Odin ja auch eher die Light-Variante eines DSH war. Der liebe souveräne Teddy :herzen1: Was ist mit deinem ehemaligen Wunsch eines Rhodesian Ridgeback? Ist ja auch schon etwas gemäßigter, wenn auch nicht "mollossoid". In letzter Zeit habe ich da doch einige sehr sehr liebe Ridgebacks getroffen und mein eher negatives Bild von früher etwas relativiert. Während der Boxer für mich in seiner Zuchtrichtung doch schon sehr arg Richtung gesundheitseinschränkende Zucht geht und bei mir wohl nie einziehen wird.

    Huhu,

    ja, Odin war wirklich die liebenswerteste Lightversion eines DSH die man sich vorstellen kann. Und mit Odin hatte ich in den ersten 1,5Jahren andere Baustellen die in der Tat nicht unbedingt Schäferhundtypisch waren. Dafür war meine DSHündin, die 13,5 Jahre alt wurde, ein sehr typvoller Schäferhund. Durch meine DSH Jahre hatte ich aber über meine eigenen Hunde hinaus viel Kontakt zu anderen DSHs und deren Halter. Das ist schon meine Rasse - aber der typische DSH passt einfach nicht mehr in mein Leben.

    Mit dem RR hab ich mich lange intensiv auseinander gesetzt. War auch fünf Jahre in Folge auf RR Campingtreffen bei denen ich die viele RRs über mehrere Tage auf kleinem Raum und intensiv live erleben durfte. Die Rasse hab ich aber dann von der "haben wollen" Liste gestrichen. Ich habe traumhafte Exemplare kennengelernt, aber die Rasse passt einfach nicht zu mir :ops:

    Das ist der Grund warum ich mit langer Recherchezeit rechne beim Boxer. Die Gesundheit. Das muss ich mir genauer ansehen und hinterfragen bevor ich mir da eine klare Meinung bilden kann.

    LG

    Finde ich nicht.Stell dir vor, dein (kleiner) Hund verursacht einen Verkehrsunfall mit schlimmen Folgen.
    Da hast du ganz schnell unglaubliche Summen beeinander, vor allem wenn es dann noch um Langzeitfolgen, Arbeitsunfähigkeit, Pflegebedarf usw. beim Geschädigten geht.
    Als Privatperson kannst du das ohne Haftpflicht eigentlich nicht leisten.
    Dann seid ihr beide die Gelackmeierten, du (bzw. du natürlich nicht, du hast ja eine Haftpflicht) und der Mensch, der auf seinem Schaden sitzen bleibt (im schlimmsten Fall zusätzlich dazu, dass sich durch deinen Hund - so unbeabsichtigt alles gewesen sein mag - sein Leben unwiderbringlich zum Schlechteren verändert hat).
    Das in Kauf zu nehmen, weil die Haftpflicht für den Hund ja was kostet, finde ich persönlich unverantwortlich.
    Und da hätte ich auch gar nix dagegen, wenn das überall vorgeschrieben wäre.

    Bin ich ganz bei Dir. Hundehaftpflichtversicherung sollte generell als Pflicht eingeführt werden.
    Andererseits ist es traurig dass das nicht selbstverständlich ist und es überhaupt ein "Gesetz/greifende Regelung" dafür braucht.

    Ich habe bei mir selbst festgestellt, dass ich meinen Hunderassewunsch tatsächlich meiner Lebensphase anpasse.
    Eigentlich schlägt mein Herz für DSH. Ich hatte 22 Jahre DSH (nicht LZ), mag alle ihre Rasseeigenschaften und komme prima damit zurecht. Bei uns wird aber kein DSH mehr einziehen, da mein Lebensumfeld und -umstände sich verändert hat und wir einem DSH nicht mehr gerecht werden würden.

    Molosser mag ich auch sehr, aber aufgrund Listen, Einschränkungen, Akzeptanz in der Gesellschaft, erschwerte Haltebedingungen, etc. wird es keiner werden. Hab ja schon mit dem jetzigen hier und da mal Probleme obwohl er keiner gelisteten Rasse angehört, aber optisch ähnelt.

    Am Ende des Tages würde ich bei einer erneuten Entscheidung für einen Hund immer abwägen was für Erwartungen ich aktuell und zumindest für die nächsten Jahre an ihn habe. Daraus resultierend würde ich dann die Rassen selektieren die in Frage kommen und dann final mit meinem Partner/Familie eine gemeinsame Entscheidung treffen. Open Mind.

    Würde ich jetzt aus dem Bauch heraus entscheiden, dann würde der Folgehund ein Boxer werden . Boxer sind für mich Gebrauchshundrasse light und optisch zudem Molosser light :D . Aber bevor wir soweit sind, werde ich noch viel viel Zeit in Recherchen stecken.

    Hütehunde und Terrier wären jetzt die Hundetypen mit denen ich eher wenig anfangen kann. Retriever/Labrador auch eher weniger.

    Da sagst du was SophieCat!

    Klar darf ein AG fragen woran man erkrankt ist, aber Auskunft geben muss ich als AN nicht verpflichtend, so zumindest m.W. und alles im Rahmen einer kurzfristig, überschaubaren Genesungszeit gesehen!

    Auf dem gelben Schein steht der Grund für die Arbeitsunfähigkeit doch auch 'nur' verschlüsselt oder, also für die Perso verschlüsselt, die KK erhält mehr Wissen.

    Mit absoluter Sicherheit kann ich das aber nicht behaupten, sind nur meine Erfahrungswerte als AG und auch vor ewigen Zeiten als AN, Änderungen treten ja häufig in Kraft, vielleicht ist das auch abhängig der Betriebsgröße und weiterer Faktoren :ka:

    ich finde das auch bedenkenswert und merkwürdig angesichts des Datenschutzes, etc. Weiß aber auch nicht was für Sonderregelungen dann greifen.

    Ich muss bei einer Krankmeldung auch nicht sagen woran ich erkrankt bin. Tue ich zwar meistens, aber das auf rein freiwilliger Basis.

    dass ein AG so akribisch nachhakt und dann ja auch die Daten eines Dritten für haben muss, fühlt sich jetzt beim lesen erstmal nicht koscher an. Vielleicht kann @Winnie82 da noch Wissenswertes zu beisteuern. Fände ich toll =) weil die wenigsten mögliche rattenschwänze kennen.