Beiträge von SavoirVivre

    Ich hab in meinen zarten 40Jahren noch niemanden angezeigt, aber den Herrn würde ich anzeigen.

    Was für ein Aufwand? Sorry, eine Anzeige ist heute in wenigen Minuten online gemacht. Klar steht dann Aussage gegen Aussage, aber zumindest bekommt der Herr mal mit dass nicht alle Menschen sich so eine Anmassung und Unverschämtheit gefallen lassen. Zumal Amtsmissbrauch keine Kleinigkeit ist. Wenn es für alle so wischiwaschi larifari wäre sich als Polizist auszugeben, dann kann ich auch an irgendeiner Wohnungstür klingeln, mich als Polizistin in Zivil ausgeben und um ein Umparken des Autos bitten, wenn besagtes Auto mich - aus irgendwelchen Gründen auch immer - stört. Solche Kleinigkeiten kann man jetzt auch gedanklich auf ein Dutzend weiterer "unverfänglicher" Situationen übertragen. Ist ja nix dabei sich als Polizist auszugeben wenn einem etwas nicht in den Kram passt.

    Dieser Herr hatte die Möglichkeit zurückzurudern als ihm klar wurde dass der Hund im Auto keineswegs leidet oder irgendeiner Gefahr ausgesetzt war. Aber nein, er macht munter weiter. Das ist doch nur noch reine Schikane und bloss nicht zugeben dass man einen Fehler gemacht hat.

    Ich finde, man kann über alles reden und alles friedlich lösen, aber dazu gehört auch Einsicht und diese wurde hier nicht gezeigt. Hier war jemand im Unrecht und hat sich mit drohen, schimpfen, dagegenhalten. Nö ! Einfach nur nö ! Keiner muss sich schikanieren lassen von selbsterkannten Dorfsheriffs.

    @Czarek
    Machen! Selbst mit optimaler Anbindung öffentlicher Verkehrsmittel (Bus fährt in 3-5min Taktung), brauche ich für die 5,5km Strecke zum Arbeitsplatz wenn es richtig gut läuft 30min. Wenn ich die 5,5km mit dem Auto zur Arbeit fahre, brauche ich wenn es richtig gut läuft 25min. Immer von Haustür zu Haustür gerechnet.

    Das ist Luxus. Vorher hatte ich immer 40-45min. pro Strecke. Halte ich für vööööööllig normalen Zeitinvest für guten Job + schönes Wohnen.

    @'SophiCat' du hast ja mal wegen Winterausrüstung gefragt. Für Wildcampen im Winter ist eine gute Fahrzeugisolation und eine Luftstandheizung von grossem Vorteil. Das würde ich unbedingt am Werk mitbestellen. Ein nachträglicher Einbau ist mühsam. Ebefalls würde ich eine 2. Versorgerbatterie und fals angeboten eine Dachsolaranlage und einen Laderegler für die Versorgerbatterien mitbestellen. Die heutigen 6-Euro Fahrzeuge reduzieren unter bestimmten Umständen die 12V-Spannung im Fahrbetrieb.

    @milkali Wir haben mal den Tipp bekommen, wirklich alle Funktionen des WoMo's beim Verkäufer durchzutesten. Ist natürlich zeitaufwendig, aber anscheinend findet man immer etwas. Würde daher auch noch alle andern Funktionen gündlich durchtesten.

    Grus Roger, Nicole und Zorro.

    Danke für die Tipps. Ja, wir haben das "Winterpaket" mit bestellt. Sprich mit isolierten und beheizbaren Abwassertank, etc. Solarzelle + zweite Batterie um möglichst länger als nur 2-3 Tage autark stehen zu können werden kurzfristig nachgerüstet. Die Produkte ab Werk/Aufbauer sind nicht so schön/leistungstark, dafür teuer. Ziel > So um die 5 Tage autark stehen können bei 15°C Tagestemperatur/5°C Nachttemperatur wären schön. Wollen viel nach Skandinavien. Wasser + Abwasser lässt sich dort ja deutlich besser organisieren, als Landstrom, wenn man nicht ständig CP anfahren möchte.

    Die Isolierung im Wohnmobil auf Kastenwagenbasis wird wohl nie so gut sein wie in einem "grossen/richtigen" Wohnmobil, aber der Hersteller isoliert schon recht ordentlich (ca. 2cm Isolierung rundum bis auf einige Kältebrücken). Die Kältebrücken werden dann mit separat mitgelieferten Thermomatten isoliert. Ich denke bis -10°C wird das gut funktionieren.

    Richtige Winterurlaube sind mit dem WoMo nicht geplant. Dafür bin ich eigentlich zu sehr Frostbeule. Aber jetzt bin ich gerade etwas angefixt vom Nordkapp bzw. generell Richtung Norden zum Nordlichter gucken. Das kann man aber auch gut ab Oktober/November machen hab ich gelesen und Schnee liegt dann auch noch nicht (viel). März soll auch gut geeignet sein, aber da liegen dann wohl Massen an Schnee dass man nur im Konvoi fahren kann und es zudem zu kalt ist für ein WoMo. Muss mich da mal intensiver reinlesen.

    Ich weiss es hilft nicht wirklich, aber das ist doch schon eine wertvolle Erkenntnis.
    Sprich, es gibt bei eurer Budgetplanung schlicht und einfach nichts was eure Ansprüche erfüllt.

    Pragmatisch herangegangen bleibt da nur noch Budet erhöhen (sofern überhaupt möglich) oder aber eben die genannten 20km mehr Strecke in Kauf nehmen.

    Ich mein, ihr sucht seit zwei, drei Jahren. Ihr könnt jetzt weitersuchen, euch wahrscheinlich weiterhin frusten, oder aber eben umdenken. Der Markt wird ja vorerst nicht besser,

    Wie witzig, auf der Hamburg Caravan waren wir auch :D

    Wir waren vor unseren Schwedenurlaub schon praktisch durch mit der Entscheidung uns einen Wohnwagen zu kaufen, inkl. Saisoncampingplatz auf Fehmarn. Wollten nach Schweden bestellen. Naja - und dann kam der WohnMOBIL Urlaub in Schweden :pfeif: .
    An den gemütlichen Abenden im WoMo alles neu kalkuliert, mit spitzen Stift und Taschenrechner intensivst hantiert und tataaaa ist ein Wohnmobil draus geworden :ugly: .

    Ich hab auch schon gelesen dass es fast immer eine "Erstmängelliste" mit Kleinigkeiten gibt die durchaus bis zu 20Punkten lang ist. Ich gehe eher davon aus dass es bei einem Neufahrzeug kein gravierender Schaden auftreten wird im ersten Jahr. Die in Frage kommenden Händler sind alle in der Nähe.

    Der Hymer Yellowstone oder der Carthago Malibu 640 GT
    Preislich sind sie mit unserer Wunschausstattung ziemlich gleichauf.