Beiträge von SavoirVivre

    Ja, möchte ist und ist als Tierwirt in der Schäferei auch nicht unüblich. Davon mal ganz ab wird genau dies auch stattlich unterstützt da man in den Bereich der Landschaftspflege geht.

    Bedeutet allerdings auch, dass man dann seine Komfortzone verlässt.

    schade das Du so auf diesen Standpunkt beharrst und alle, durchaus schlüssigen Argumente, abprallen lässt. Fällt es Dir so schwer nachzuvollziehen warum „Wanderhirt“ zu sein im Heute keinen Sinn mehr macht? Warum es eine Abkehr von diesem Beruf gab?
    Geht es Dir nur darum zu sagen „lalalalala mir doch egal was ihr erzählt, es ist so wie ich es sage“ ?

    Du kommst hier mit gefährlichen Halbwissen und ignorierst völlig, dass hier Nutztierhalter unter uns sind die das täglich leben - aber Du bist schlauer und die Nutztierhalter nur bequem?
    Du meinst also Nutztierhalter X, der einen Schafbetrieb (ich nenn das mal so) hat sollte morgen zu seiner Frau und drei Kleinkindern sagen „der Papa ist dann mal paar Wochen weg, Schafe hüten. Ihr macht den Hof, ne!?“

    Du bist wirklich fernab jeder Realität diesbezüglich.

    Nun, wenn ich mir eine Schafherde / Ziegenherde halte, dann ist das genau der Tod, den ich sterben muss will ich nicht riskieren, dass mein Vieh schutzlos ist im Sinne von der HSH wird das schon regeln.
    Wobei Handy. PC und Co. durchaus via Akku und Bank laufen ;-) und es mittlerweile im Outdoorbereich durchaus Annehmlichkeiten gibt, die leicht sind und wenig Platz benötigen.

    Etwas semihaft in der Richtung machen zu wollen halte ich persönlich für nicht ganz durchdacht.


    Recht viele Nutztierhalter tun dies nicht als Haupterwerbsquelle. D.h. diese gehen in erster Linie einem Beruf im Angestelltenverhältnis oder auf selbstständiger Basis nach. Trotzdem halten sie seit vielen Jahren und aus Leidenschaft Nutztiere. Natürlich in der Hoffnung und Kalkulation dass es finanziell mindetens eine Nullrunde wird, oder gar einen kleinen Gewinn abwirft.
    In der Regel gibt es diese ambitionierten Hobby-Nutztierhalter schon bevor irgendjemand auf den Gedanken kam dass es eine tolle Idee ist den Wolf wieder anzusiedeln bzw. seine Ansiedelung zu unterstützen und seinen Weg dahin zu schützen. Den Nutztierhalter jetzt so im Stich zu lassen - das ist die eigentliche Tragödie.

    Aber Deinen Vorschlag finde ich noch unpassender als alles was die Politik bisher an kruden Ansätzen präsentiert hat.

    Deine Idee wie das auflösbar wäre, nämlich dass der Nutztierhalter als Hirte mit seiner Herde unterwegs ist, würde voraussetzen dass man a) seinen Hauptjob aufgibt oder zumindest b) sein Leben - also auch Privatleben - komplett umstrukturiert.

    Die Vorstellung die Du hast ist schlichtweg naiv, denn "wie früher" wird auch heute ein Mensch bei der Herde keinen erwähnenswerten Schutz darstellen. Es sei denn der Mensch ist mit einem Sturmgewehr bestückt.

    Die Schlussfolgerung, wenn Nutztierhelfer nicht signifikant mehr Hilfeleistung und Unterstützung von der Politik erhalten, ist simpel. Es werden immer mehr ihre Nutztiere abgeben, oder es wird irgendwann eine Wolfsjagd geben.

    Wir werden definitiv im nächsten Jahr wieder nach Dänemark fahren, wenn alles klappt für 6 Wochen! :bindafür:
    Natürlich sind wir auch ein wenig wehmütig, denn wir werden die Asche von Buffy dort verstreuen und was mit Opi bis dato wird, wissen wir noch nicht, denn der Tumor wächst unaufhaltsam. :( : Höchstwahrscheinlich werden es dann zwei Zeremonien werden, dort wo sie immer so unendlich glücklich waren aber ich hatte es ihnen versprochen! Ein anderer Urlaub ohne sie, wird es auf jeden Fall werden.

    LG Sabine

    oh man, bei deinen Zeilen wird mir mein Herz schwer. Ich wünsche euch noch eine lange und wirklich gute Zeit mit eurem Senior

    nimm mal den Stockaus deinem popöchen ;) so lebt es sich leichter

    werden wir jetzt persönlich beleidigend weil ich dargelegt habe dass ich die Neuanmeldung in Kombination mit Überschrift und Frage durchaus misstrauenswert und nicht „normal“ in deinem Sinne finde? Und nein, auch der Pseudo Zwinkersmiley macht diese Aussage in diesem Zusammenhang nicht witzig. Wenn du das witzig findest dann haben wir wohl eine andere Auffassung von Humor.

    Ich habe die Threaderstellerin nicht beleidigt, obwohl ich nicht überzeugt bin dass sie nicht einfach nur Stimmung - in welche Richtung auch immer - machen will. Nach ihrem „rumhaten“ Kommentar noch viel mehr.

    Mag sein das andere das anders sehen, aber ich denke nicht das hier DFler unterwegs sind die es verdient haben als Hater betiteln zu werden.

    Kontrovers zu diskutieren ist das eine. Sich in einer Sache uneins zu sein völlig ok. In einem Forum kommen nunmal unterschiedliche Meinungen zusammen. Ich finde das Ganze misstrauenswert und andere nicht. Ich beleidige deswegen aber niemanden oder mache seine Meinung kleiner diesbezüglich. Meine Meinung zu bewerten, oder indirekt und unter dem Deckmantel des Humors beleidigt zu werden eine ganz andere Ebene. Schade, hätte ich nicht von Dir gedacht.

    also sachdienliche antworten sind hier ja schon auch genug gekommen, trotzdem muss ich den kopfschütteln wie viel Ablehnung da kommt. Ist doch ne ganz normale Frage.
    War ja nicht "kann ich von meinem hund schwanger werden" oder so :roll:

    Nunja, Menschen sind halt verschieden und ich finde eine solche Frage als ersten Beitrag nicht normal. Ich bin ja nun auch schon paar Jährchen hier unterwegs, FB-Hundegruppen, etc. und so eine Frage hab ich genau Null mal gelesen bisher. So normal scheint sie also nicht zu sein. Aber vielleicht definieren wir normal auch nur anders ;)

    Das was FlyingPaws dazu schrieb.. "Es geht im Grunde ja schlicht um Krankheiten, die vom Mensch auf den Hund übertragen werden können." Das halte ich für informativ und die Frage dahinter, welche Krankheiten das sein könnten, für "normal". Es kommt eben doch sehr auf die Formulierung an. Wer als Aufreisser/Threadnamen aber schreibt "Können Menschen Hunde mit Sperma infizieren.." Äh. Nein. Nicht normal in meiner Welt. Zumindest nicht so normal als das da nicht Alarmsirenen angehen und das hat nichts mit Ablehnung zu tun sondern mit gesundem Misstrauen.

    Wir waren tatsächlich nur in Südschweden, da nur 14Tage Zeit, dafür aber alle 1-2 Tage an einem andere Ort (oder auch in keinem Ort sondern einfach im Nirgendwo dazwischen - Vorteile eines Wohnmobils). In der Hauptsaison (Midsommar, July, August) wäre Südschweden wohl auch nicht so schön für uns, aber in der NS war es wirklich nett um einen ersten Eindruck von Schweden zu bekommen.

    Nächstes Jahr werden wir uns drei Wochen Zeit nehmen und Mittel- und Nordschweden bereisen. Auf jeden Fall Nordschweden,vielleicht sogar kurz nach Norwegen/Finnland, da wir gerne Polarlichter sehen möchten.

    Macht das - absolute Empfehlung von uns :-).
    Wir waren die ersten beiden Septemberwochen in Schweden - allerdings mit dem Wohnmobil - und haben uns in die Art dieses Reisens verliebt. Insbesondere in Kombination mit einem so Wohnmobilisten freundlichen Landes wie Schweden.