Beiträge von SavoirVivre

    Glückwunsch :bindafür:

    Ich will auch!!!!! xD
    Haben auch mal kurz überlegt eins zu kaufen und uns daran zu probieren. Und es falls wir dauerhaft doch nicht glücklich werden wieder verkaufen...aber da kann man auch richtig auf die Nase fallen |)
    Hoffe es wird fix Oktober damit wir auf Arbeit Urlaubsplanung machen können, damit ich was buchen kann :hurra: Reiseführer für Nordschweden hab ich schon :lol:

    uh ich freu mich so sehr :hurra:

    Mittel-/Nord-Schweden & Norwegen wären dann auch die Reiseziele kommendes Jahr. Wir rechnen natürlich mit Lieferverzug und stellen uns auf eine Reisezeit im Mai ein.

    Als ich gestern gesagt habe dass ich wieder einen Zweithund und zwar einen Labrador möchte kam als erstes dass wir dann unseren Urlaub im Wohnmobil vergessen können. Deswegen suche ich jetzt gegenteilige Argumente . Nur möchte hier nicht dass unsere Hunde abgeschottet in einer Heckgarage sind und keinen Zugang zum Hauptraum haben

    mit was für einer Wohnmobil Größe liebäugelt ihr nochmal?

    Wie gesagt, zwei große Hunde im Kastenwagenformat wäre mir schon zuviel. Im Sommer mag das noch gehen aber selbst das wäre kein entspanntes Reisen mehr.
    Im etwas größeren Wohnmobil (teilintigrierter) mit mehr Breite kann das hingegen gut funktionieren.

    Am Ende soll auch ein längerer WoMo Trip ja Erholung sein und nicht Stress aufgrund extremer Enge. Die Enge hat man eh und diese empfinde ich als durchaus positiv. Aber irgendwann kippt es halt auch ins Negative.

    @Frankyfan
    Kommt darauf an was für ein Wohnmobil. Im 2,30m breiten und um die 7,x Meter langen würde das schon gehen.

    Wir waren 14Tage mit Hund im Kastenwagen in Schweden unterwegs (2,05m / 6,40m) und er war nicht/sehr selten im Weg weil er immer brav unterm Tisch lag. War ja auch schön höhlenartig. Mit einem zweiten großen Hund jedoch wäre uns das zu eng gewesen. Es gäbe schlichtweg keinen Platz auf dem der zweite Hund entspannt längere Zeit am Stück hätte liegen können. Grosse Hunde würden nicht einmal aneinander vorbeikommen.

    Zu einem Hund zum Ausdauersport machen fällt mir noch ein, dass heute im Radio kam, dass in meiner Stadt heute der hundertste (!) Tag über 25 Grad war dieses Jahr. Wir haben Tag 261 :ugly:
    Das heißt je nach Hitzeempfindlichkeit des Hundes kann man über 1/3 der Tage eh keinen Sport machen. Diesen Sommer konnte ich wochenlang kaum Joggen und gar nicht Radfahren mit den Hundis. Auch nicht früh morgens. Dann gab es mal wieder 2 kühlere Tage wo es dann wieder mit den dann wieder total untrainierten Hunde eine minirunde gab und dann war es wieder zu heiß. Und das obwohl ich echt hitzebeständige Hunde habe.

    Was ich damit sagen will: ich würde mir gar keinen Hund als Jogging- und Fahrradnebenherlaufbegleitung holen, weil das selbst mit den größten Laufhunden sehr oft nur sehr eingeschränkt geht.
    Als Hund zum Radfahren würde ich einen Zwergpinscher empfehlen der lauffreudig ist und in's Körbchen passt.

    Sehr erwähnungswert! Danke dafür! Ich hab auch gerade überlegt ob die Tante generell glücklich wird mit einem Hund, wenn dieser von der körperlichen Auslastung her in erster Linie am Rad laufen soll, da dies ihre Passion ist, und dann die Hälfte des Jahrs dann gar nicht mitlaufen kann.

    Mit Klein(st)hund in Korb oder Rucksack schon. Ich bin mit Rattler alpine Mountainbike Touren gefahren. Bergauf wenn man eh langsam ist, ist er auch viel gelaufen. Bergab und an der Straße war er im Rucksack (bei starker Erschütterung/Wurzelwegen) oder im Korb (mehr Platz).
    Aber über 6-8 Kilo Hund wird es schwieriger mit echtem Sport. Wobei ich auch schon Hängen an Rennrädern gesehen habe.

    Ich mag nicht glauben dass ein Kleinsthund Freude dabei hat 6-8Std (je nachdem welche Strecke er zwischendurch selbst läuft) in einem Korb oder Rucksack zu sitzen. Das ist aber die Zeit die man für 80km einplanen muss. Und diese 80km kommen, wie bereits mehrmals von der TE erwähnt, nicht selten sondern durchaus mal vor.

    Ich hatte heute Morgen ein sehr unschönes Erlebnis mit meinem Hund und mache mir große Gedanken. Und ärgere mich über mich selbst…Kurz zum Hintergrund: Mein Hund hat nur noch ein Auge, er ist aus dem Tierschutz und seit ca. 10 Monaten bei mir. Er ist knapp zwei Jahre alt und teilweise noch unsicher, was er bei Hundebegegnungen bzw. gruseligen Begegnungen mit nach vorn gehen kompensiert. Seine Leinenpöbelei ist gerade unsere „Hauptbaustelle“ und wir arbeiten intensiv daran. Grundsätzlich ist er gegenüber Menschen freundlich und neugierig, mag aber nicht immer von Fremden angefasst werden (soweit so normal).

    Nun hat er gerade im Büro heftigst nach einer Kollegin geschnappt, die ihn streicheln wollte. Total blöde Situation, ich habe gerade meine Bürotür aufgeschlossen und war mit Körbchen und Tasche bepackt und Hund natürlich noch an der Leine. Die Kollegin hat ihn freundlich angesprochen, er ist neugierig auf sie zu und dann hat sie ihn recht überfallartig am Kopf getätschelt. Ich sah wie er plötzlich stocksteif wurde, und in dem Moment wo ich sie warnen will, dass er das nicht mag, geht er knurrend und schnappend auf sie zu, er war regelrecht außer sich. Ich habe ihn von ihr weggezogen und kann nun ehrlicherweise nicht sagen, ob er gebissen hätte.

    Meine Trainerin rufe ich heute dazu an. Allerdings würde ich gern dazu ein paar Einschätzungen hören. Schlicht mein Versagen weil ich meinen Hund nicht vor der „Streichelattacke“ schützen konnte? Wie ist es einzuschätzen, dass er weder warnt noch einfach ausweicht oder zurückweicht? Meine Einschätzung ist, dass er sich nicht nur unwohl, sondern bedroht fühlte, denn die Reaktion war wie gesagt ähnlich heftig wie ich das teilweise von Hundebegegnungen bei ihm kenne. Was sollte ich tun? Außer Streichelverbot aussprechen und in Zukunft viel besser aufpassen? Wie kritisch ist das Verhalten?

    Moin,

    ich würde das schon ernst nehmen und nicht zum Alltag übergehen, da wahrscheinlich nicht sauber reproduzierbar ist was genau der Auslöser war. Zumal Dein Hund nicht kurz abgemahnt hat, sondern schon recht heftig auf die Situation reagiert hat.

    Deine Kollegin hat vor der "Streichelattacke" verbal freundlich Kontakt zum Hund aufgenommen. Dein Hund hat darauf freundlich reagiert und ist aktiv auf Deine Kollegin zugegangen. Damit hat er für sie signalisiert das alles OK ist. Auch ich hätte an dieser Stelle nicht vermutet, dass ich ihn nicht hätte streicheln sollen. Deine Kollegin hat nur einen freundlichen, neugierigen Hund gesehen und hat wahrscheinlich wenig Erfahrung mit nach vorne auflösenden Hunden.

    So wird es wahrscheinlich fast allein Deinen Kollegen gehen. Es kann von ihnen nicht erwartet werden dass sie einen Hund sauber lesen können. Das gelingt oftmals nicht mal uns Hundehaltern. Daher ist Sicherung und Vermeidung einer Wiederholung der Situation das A&O. Einen dauerhaften Maulkorb sehe ich hier noch nicht (auch wenn jeder Hund einen MK kennen und akzeptieren sollte). Aber ich würde alle Kollegen bitten den Hund, egal wie freundlich/neugierig er wirkt, vorerst zu ignorieren und vor allem nicht zu streicheln bis Du im Training weiter bist. Sprich, auch besser einschätzen kannst was Dein Hund aushält und ab wo er Grenzen zieht.

    Wie reagiert denn Deine Kollegin jetzt im Nachhinein auf die Situation? Ist alles ok zwischen euch?

    Die Schuldfrage stellt sich hier für mich nicht. Es war wahrscheinlich auch für Dich nicht absehbar dass Dein Hund in dieser Situation so heftig reagiert. Jetzt weisst Du es und kannst Dich entsprechend darauf einstellen.