Beiträge von SavoirVivre

    Das Empfinden wann eine Wohnung teuer ist, ist halt unterschiedlich und abhängig von Lage, Lage, Lage.

    Für 90qm zahlt man hier auf der Ecke, bei guter Bausubstanz ca. 1.600€ kalt und das ist NORMAL.

    820€ warm hatte ich vor paar Jahren für mich alleine in einer 56qm, 2 Zimmer mit großen Balkon gezahlt. Der Mietpreis wäre heute auch nicht mehr haltbar. Dieselbe Wohnung würde bei Neuvermietung heute ca. 900€ warm kosten. Und das ist noch immer nicht teuer für die Lage.

    Wohnungssuche ist leider kein Spass.

    Ich habe einen Makler meine Wünsche mitgeteilt und kurze Zeit später hatte ich das Haus indem ich jetzt wohne.
    Es passte alles, was ich mir gewünscht habe.

    Genau, oder man nimmt Geld in die Hand und beauftragt einen Makler. Es gilt ja seit einiger Zeit das Bestellerprinzip.

    Wenn man gar keine Lust, Zeit und/oder Nerven hat selbst zu suchen, dann beauftragt man jemanden damit und hat dann die Garantie dass einem nur Objekte vorgestellt werden die zumindest die K.O. Kriterien erfüllen.

    Ich frage mich was überhaupt so schlimm daran ist, mit einem Ast (= verlängerter Arm oder Bein) einen freilaufenden, fremden Hund abzuwehren, der von seinen Haltern nicht abgerufen werden kann.
    Das bedeutet doch nicht dass ich mit dem Ast auf den Fremdhund einschlage. Einige hier im Thread interpretieren für mein Empfinden aber sehr bereitwillig Ast = automatisch Gewalt da rein.

    Wenn ich das mal auf uns übertragen würde. Mein Hund findet Fremdhunde unnötig bis doof. Er ignoriert sie wenn sie an uns vorbeilaufen/vorbei geführt werden.
    Wenn aber ein unangeleinter Hund aber auf uns zukommt und ganz eindeutig Kontakt aufnehmen will, während er selbst an der Leine ist, wird er ab ca. 3m Distanz echt ungnädig. Also rufe ich anderen Hundehaltern schon ab Hörweite zu, dass ich keinen Kontakt unserer Hunde möchte. Wie sie ihren Hund von uns fernhalten ist mir egal. Sie müssen ihn nicht anleinen - hauptsache er kommt nicht zum Hallo sagen.

    Wenn der Hund nicht abrufbar ist und trotzdem zum Hallo sagen kommt, ist mir egal ob er in freundlicher oder unfreundlicher Absicht kommt. Ich versuche ihn auf Abstand zu halten. Mein Hund will ihn dann nämlich einfach nur verkloppen. Das ist eine generell blöde Situation und da wäre mir ein langer Ast sehr recht, um dem Hallo Sager gewaltfrei auf Abstand zu halten. Das ist garantiert besser als von meinem Hund verkloppt zu werden.

    Wenn ich mich bei der Aktion verletzte, dann sehe ich die Schuld ganz eindeutig beim anderen Hundehalter, denn wäre sein Hund abrufbar gewesen und hätte uns nicht belästigt, dann wäre ich gar nicht erst in diese unangehme Situation gekommen und hätte mich gar nicht erst verletzt.

    Nicht abrufbare Hunde die freilaufen sind mehr als nervig. Sie sind durchaus gefährlich. Nicht der Hund selbst, aber durchaus das was sie auslösen können. Das Hundehalter für die Schäden die ihre Hunde verursachen haften ist nicht neu und somit das Urteil völlig berechtigt und gut.

    Und natürlich ist keiner von uns perfekt. Jedem von uns ist der Hund sicherlich schon stiften gegangen oder hatte mehr als einmal Stöpsel in den Ohren. Sowas passiert! Aber auch dann haften wir für die Schäden die unser Hund in dieser Zeitspanne anrichtet.

    @Frufo wie/wo suchst du denn die Wohnungen? Ich habe immer nur bei immoscout gesucht und da sieht man ja schon im Profil der Wohnung wie die Leute zu Haustieren eingestellt sind.

    Kann ich nicht nachvollziehen. Da verschliesst man ja bewusst die Augen vor ca.
    50% aller möglichen Angebote. Alleine die Anzahl der Hausverwaltungen die gar nicht auf Immobilienportalen inserieren bzw. nicht alle ihre Objekte.

    Mein Rat bei der Wohnungssuche wäre, nicht nur ein Immobilienportal zu nutzen, sondern alle grössere (Immoscout, Immonet, Immowelt) und auch ebay Kleinanzeigen. Desweiteren sind Social Media Portale (z.B. FB-Gruppen) auch oftmals hilfreich.

    Dazu kommen Klassiker wie Aushänge am schwarzen Brett von Supermärkten, Kleinanzeigen in lokalen Zeitungen. Desweiteren würde ich nach Wohngenossenschaften und Hausverwaltungen recherchieren und aktiv auf deren Homepages gehen. Die haben fast immer eine eigene Immo-Suche auf der Homepage. Da sind auch durchaus Objekte dabei die gar nicht auf Immobilienportalen inseriert sind.

    Es ist auch möglich bei den Immobilienportalen aktiv Suchprofile zu hinterlegen. Auf diese können Vermieter/Makler dann zugreifen. So findet man sich gegenseitig.

    Meine bisherigen Wohnungen habe ich bisher über:
    1x Immonet
    1x Immoscout
    1x Empfehlung
    2x Hausverwaltung

    gefunden. Bei allen stand keine Hundehaltung erlaubt bzw. keine Angabe. Bei allen Wohnungen habe ich im Verlauf der Gespräche eine Hundehalteerlaubnis erhalten - und das mit grossen Hunden (alle > 35kg und teilweise verhaltensoriginell).

    Mit Verlaub, ich finde dein Posting etwas ... dreist.Wissen hilft, Aufklärung hilft. Und ich selbst bin mit Sicherheit gut "sozialisiert" worden von meinen Eltern. Und auch zur Liebe zu Tieren erzogen worden. Aber diese "irrationale" Angst vor Hunden habe ich nunmal.
    Du tust so, als könnte man diese Angst einfach ausschalten. Das kann man leider nicht. Und selbst wenn ich einen Hund gut kenne und es mich deswegen nicht mehr ängstigt, wenn er an mir hochspringt, weil ich weiß er beißt mich nicht, so fühle ich dennoch immer noch unwohl dabei.

    Jetzt lese ich aber erstmal weiter, bevor ich komplett am Threadthema vorbeischreibe.

    Puh, ich kann dem Post von @wow... auch nicht viel abgewinnen. Sehr überheblich und einfach zu sagen wenn man selbst nicht betroffen ist. Und selbst wenn man selbst betroffen war und durch Wissen und Aufklärung "geheilt" wurde, trifft dies nicht auf andere Menschen zu.

    Ich finde das Urteil übrigens schlicht und einfach gut.

    Ich bin auch ein Freund von so natürlich wie möglich. Daher Trofu/Dose/oder zukünftig evtl. Trockenbarf nur im Urlaub als Frischfleisch-Ersatz.

    Im Alltag nur als zu erarbeitende Belohnung (nimmt ca. 1/5 des täglichen Bedarfs ein) und 2-3Tage vor Urlaubsstart zur Überleitung als Frischfleisch-Ersatz, damit Umstellung nicht zu abrupt ist.

    Oh bitte unbedingt berichten!

    Für Trockenbarf ist ca. 11-15€/Kilo ein ausgesprochen guter Preis, aber für uns immernoch zu teuer um einem 38kg Hund damit als Hauptbestandteil zu ernähren. Ausgerechnet habe ich einen Bedarf von ca. 700-750g/Tag wenn wir urlaubstechnisch unterwegs sind (erhöhter Bedarf da viel Bewegung). Mit meinem 8kg Spitz hingegen wäre das kein Thema gewesen.

    Es macht echt einen spürbaren Unterschied wieviel KG Hund man hat :headbash: