Geht es hier eigentlich noch um die Nutzungsrechte am Gemeinschaftsgarten, oder ist es inzwischen eine Prinzipgeschichte um die besagte Nachbarin und ihr vermeintliches Meldeverhalten?
Ich wäre auch nicht sicher ob es wirklich alles von dieser einen Person ausgeht. Denn alle Beschwerden die dann in Rundschreiben resultieren, scheinen ja anonym zu erfolgen bzw. der Name der dahinter stehenden Person wird nicht offengelegt. Kann doch wirklich sein dass ein Mitarbeiter der Verwaltung beim Kontrollgang bestimmte Dinge gelistet hat. Oder das besagte Dame sich über 2-3 Dinge beschwert hat, und Parteien die sich diesbezüglich betroffen gefühlt haben „Gegenbeschwerden“ eingereicht haben. So nach dem Motto „Ach, mein Rad im Hausflur stört also. Und was ist mit den Flecken im Fahrstuhl, das ist ok oder was?!“ Und zack sind es 5-6 Beschwerden von verschiedenen Parteien.
Was mich auch stutzig macht. Es war doch lange Zeit alles gut untereinander. Die anfangs Verdächtige Neumieterin wars nicht (da sieht man aber mal wie schnell jemand in Verdacht gerät, man muss nur die Neue sein.) Und jetzt habt ihr schwuppdiwupp eine neue Verdächtige? Ist sie auch neu eingezogen oder warum auf einmal der Shift auf sie?
Ich finde man muss sich wirklich nicht schickanieren lassen. Und es wurden hier viele gute Ansätze nieder geschrieben. Ich finde dieses Fingerpointing und gemeinsame Einschießen auf eine Person aber wirklich bedenklich. Es gibt keine Sicherheit/Beweise dass sie all das war, nur Vermutungen und Ableitungen, und somit ist sie erstmal nur Mobbingopfer. Das ist traurig.