Beiträge von SavoirVivre

    Die Situation ist ja für alle untragbar, inkl. der besagten Nachbarin. Sie wird ja auch nicht glücklich sein. Ich würde mal mit den anderen Nachbarn besprechen ob man nicht ein nettes Nachbarschafts-Glühwein-Trinken im Gemeinschaftsgarten macht. Vielleicht noch einen Gasgrill, Würstchen und Kartoffelsalat dazu.
    Und jeder kommt positiv eingestimmt hin mit dem Wunsch das gemeinsam und friedlich aufzulösen. Wenn nötig kann man noch einen Mediator dazu holen.

    Ist natürlich ein schöner Wunschgedanke, aber manchmal klappen die einfachsten Dinge :smile:

    Geht es hier eigentlich noch um die Nutzungsrechte am Gemeinschaftsgarten, oder ist es inzwischen eine Prinzipgeschichte um die besagte Nachbarin und ihr vermeintliches Meldeverhalten?

    Ich wäre auch nicht sicher ob es wirklich alles von dieser einen Person ausgeht. Denn alle Beschwerden die dann in Rundschreiben resultieren, scheinen ja anonym zu erfolgen bzw. der Name der dahinter stehenden Person wird nicht offengelegt. Kann doch wirklich sein dass ein Mitarbeiter der Verwaltung beim Kontrollgang bestimmte Dinge gelistet hat. Oder das besagte Dame sich über 2-3 Dinge beschwert hat, und Parteien die sich diesbezüglich betroffen gefühlt haben „Gegenbeschwerden“ eingereicht haben. So nach dem Motto „Ach, mein Rad im Hausflur stört also. Und was ist mit den Flecken im Fahrstuhl, das ist ok oder was?!“ Und zack sind es 5-6 Beschwerden von verschiedenen Parteien.

    Was mich auch stutzig macht. Es war doch lange Zeit alles gut untereinander. Die anfangs Verdächtige Neumieterin wars nicht (da sieht man aber mal wie schnell jemand in Verdacht gerät, man muss nur die Neue sein.) Und jetzt habt ihr schwuppdiwupp eine neue Verdächtige? Ist sie auch neu eingezogen oder warum auf einmal der Shift auf sie?

    Ich finde man muss sich wirklich nicht schickanieren lassen. Und es wurden hier viele gute Ansätze nieder geschrieben. Ich finde dieses Fingerpointing und gemeinsame Einschießen auf eine Person aber wirklich bedenklich. Es gibt keine Sicherheit/Beweise dass sie all das war, nur Vermutungen und Ableitungen, und somit ist sie erstmal nur Mobbingopfer. Das ist traurig.

    Na toll und ich dachte ich hätte eine „zündende“ Idee :headbash:

    Uh gut zu wissen. Danke. Durchziehende Wölfe und mal Wolfssichtungen wusste ich, aber nicht dass es schon ein etabliertes Rudel oder Paar gibt. Wenn man mitten in einer Grossstadt lebt, und eher im Stadtpark unterwegs ist, verdrängt man den Gedanken in der Tat erfolgreich.

    Ich wohne nicht in einem Wolfgebiet. Hamburg und Speckgürtel ist soweit ich weiß wolfsfrei :smile: .

    Aber würde ich in einem Wolfsgebiet wohnen und mit Hund in Wald und Feld unterwegs sein, würde ich mich jetzt zu Sylvester mit 1-2 Schinken ordentliche D-Böller eindecken und einen Schinken mit 40Shot Böllern:
    10 matjes van 40 schoten Lady Crackers.
    Feistel Bo Peep Lady Cracker 700 - Feuerwerksvitrine
    Die klingen in der Knallabfolge wie ein Maschinengewehr.

    Gezündete Böller halte ich für ein sehr gutes Mittel einen Wolf zu vergrämen der für meinen Geschmack zu sehr an uns interessiert ist. Kann mir nicht vorstellen dass das nicht effektiv wirkt. Verletzt den Wolf nicht, geringer Aufwand, so paar D-Böller/49Shots wiegt fast nix, macht aber Riesenalarm und wird bestimmt einen bleibenden Eindruck auf einen Wolf machen.

    PS: Ich möchte niemandem Gedankenspiele verbieten, ich sehe die Gefahr nur in einer gefühlten Sicherheit, die dann in der Realität aber nicht existiert.

    Genau diese gefühlte Sicherheit kann aber aufgrund der körperlichen Ausstrahlung die damit umher geht den Unterschied zwischen "leichte Beute" oder "Risiko zu gross" machen, wenn ein Wolf einen im Blick hat.
    Ich bin z.B. ein grosser Freund von Meditation und Atmung. Mag keine aktive Verteidigung darstellen, war mir aber mehrfach im Leben eine große Hilfe in kritischen Situationen, da es mir möglich machte die Ruhe zu bewahren.

    Wir reden hier am Ende auch nicht von blutrünstigen Bestien, sondern von Opportunisten die vorab sorgfältig abwägen ob sich eine weitere Annährung den den Menschen lohnt in dem Moment.

    Ich nehme mir abwertende Kommentare die genau mich betreffen schon zu Herzen.
    Es erweitert auch nicht meinen Horizont, wenn diese Hiebe von immer den selben Leuten geliked werden. Und es erweitert auch nicht meinen Horizont, dass du es nicht böse meinst, wenn dir meine Meinung "herrablassend" erscheint.

    Bedeutet der :streichel: smily eine Entschuldigung?

    Sie betreffen nicht „Dich“ sondern allein diese eine Aussage von Dir. Nicht Deine Person oder Meinungen zu vielen anderen Themen.

    Wenn Du das anders gelesen und verstanden hast, dann betrachte den Smiley gerne als Entschuldigung, denn es lag mir nichts daran Dich persönlich zu kritisieren oder gar zu verletzen :smile:

    In meinen Augen hat der TE ganz klar geschrieben, dass die Hündin im Auto warten muss, währenddem er seiner Arbeit im Aussendienst nachgeht.Da wird nichts vorgegriffen, sondern so lautet die Beschreibung des TE selber.

    Dann habe ich ein anderes Leseverständnis. Ich lese nirgendwo wie häufig das vorkommt. 1x/Woche? Einmalig eine Woche am Stück? Zwischendurch mal mal, wenn er den Hund nicht anderweitig untergebracht bekommt? Selbst dauerhafter Außendienst heißt nicht dass der Hund regelmäßig im Auto verbleibt. Es sei den der TE hat es so formuliert und ich überlesen.

    Freundlich und hilfsbereit wäre auf eine konkrete Antwort zu warten und anhand der dann zielgerichtet zu antworten. Kann ja sein das ihr richtig spekuliert, aber weiß man es? :ka:

    Macht ihr mal. Ich beteilige mich hier nicht an Spekulationen. Mich nervt diese Schwarzmalerei und vom Negativsten auszugehen hier im Forum eh zunehmend.

    @SophieCat

    Es ist aber schon ein großer Unterschied ob das hin und wieder mal vorkommt oder ob der Hund ab nächster Woche von Mo-Fr von morgens bis abends mit Unterbrechungen im Auto "wohnen" muss.

    Aber hier wird doch total vorgegriffen spekuliert und munter interpretiert, oder hat die TE sich geäußert zu der Häufigkeit?

    Finde ich nicht ok

    Es ist vollkommen irrelevant, ob es für den Hund zu Hause besser oder nicht besser ist.Es gibt ein Gerichtsurteil, das ganz klar besagt, dass eine Autobox nur für den Tranport des Hundes genutzt werden darf und nicht zur „Aufbewahrung“ während der Arbeitszeit.

    4830-vg-stuttgart-urteil-4-k-2755-14-darf-ein-hund-waehrend-der-arbeitszeit-im-auto-gehalten-werden

    sorry aber wir wollen mal nicht päpstlicher werden als der Papst ;) .

    Meine Hunde haben während Trainings stundenlang im Auto gewartet im Winter. Auch heute bleibt mein Hund nicht nur für den reinen Transport im Auto. Auch ich hatte schon öfter Situationen wo der Hund mit langem Spaziergang dazwischen 6Std. insgesamt im Auto warten musste und glaube mir, gelitten hat der nicht.

    Ich finde es kleinlich gleich mit Paragraphen zu wedeln. Wir werden hier nicht gebeten aktiv bei Tierquälerei zu unterstützen.

    Möchtest Du loslaufen und Hundesportler oder Führer von Arbeitshunden im Einsatz anschwärzen?

    Lasst uns bitte Verhältnismäßig bleiben. Das wedeln dieses Paragraphen betrifft jeden der seinen Hund nicht ausschließlich zum befördern ins Auto biegt.

    Für einen temporären Zeitraum bzw. als Ausnahme finde ich es ok. Für z.B. einen festen Tag die Woche ebenfalls. Regelmässig in höherer Häufigkeit pro Woche, da würde ich eine Betreuungsmöglichkeit suchen.

    Bezüglich der Temperaturen. Schäferhunde bilden eine sehr wärmende Unterwolle. Mein letzter Rüde hat draussen geschlafen (freiwillig, in die Wohnung hätte er jederzeit gedurft), Sommer wie Winter und lag gerne eingerollt mitten im Schnee. Mit einer soliden, wärmeisolierenden Unterlage und einem grössengerechten Box die Du zusätzlich mit einer warmen Decke zu hängst und nur einseitig auflässt sollte das gut klappen.

    Zu den hier bereits angesprochenen Temperaturschwankungen. Ich denke damit wird dein DSH, mit normal ausgebildeten Winterfell, gut zurecht kommen.
    Marina hat aber auf jeden Fall Recht damit, dass Du mit Kommentaren rechnen solltest. Diese werden eher nicht überwiegend nett sein.

    @Turbofussel Ich hoffe Du weisst dass ich das nicht negativ meine, aber Du hast u.a. recht "fellarme" Hunde. Die kann man nur schwerlich mit einem DSH vergleichen.