Aus 26Jahren Hundehaltung habe ich zwei Kartons mit Hundesachen. Alles mögliche, inkl. Hundemäntel, für große Hunde. Egal ob es wieder einen Hund in der Größe geben wird oder nicht (bisher gab es immer einen Nachfolger in der Größe), die Sachen bleiben. Auf dem Dachboden oder in der Abstellkammer stören sie nicht.
Beiträge von SavoirVivre
-
-
bin mal gespannt ob der Wolf seine Jagdstrategie nicht schon an Rudelmitglieder "weitergegeben" hat. Er war ja soweit bekannt kein Einzelgänger, sondern eben Rudelmitglied. Oder gar Rudelschef?
-
Ich habe zwei von diesen mit wenigen Stichten zu einem Halsband genäht.
Geöffnet und geschlossen wird durch Klettverschluss der bereits dran ist, oder es wird gross genug genäht dass man es einfach über den Kopf ziehen kann.Der Vorteil ist, es leuchtet nicht nur sehr stark und lange (hab es seit zwei Jahren ohne Batteriewechsel im Einsatz), sondern ist auch tagsüber im ausgeschalteten Zustand wirklich gut sichtbar. Absolute Empfehlung von mir:
und hier einmal angezogen im Einsatz bei Tageslicht.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Aber man darf sich nichts vormachen - es kann immer Situationen geben, in denen ein noch so zauntreuer Hund gegen das Schafsnetz purzelt und drüberschnelzt - in Hünxe NRW z. B. war einer der Pyris, der notfallmäßig eingesetzt wurde, nach dem Angriffsversuch der erfolgsgewöhnten Wölfin auf ihre Lieblingsherde auch draussen - bei panischem Rumrennen der Schafe, einem Kampf zwischen Wolf und Hunden - eine 100%-ige Garantie gibt es da nicht.
LG, Chris
Weißt Du womit im Anschluss nach so einem Vorfall, bei einem „herdentreuen“ HSH zu rechnen wäre? Also wenn ein HSH sich, aus welchen Gründen auch immer, auf einmal außerhalb des Zauns wiederfindet. Würde er auf der anderen Seite möglichst nahe bei der Herde bleiben oder sich entfernen? Ich meine weiter weg, wo er nicht innerhalb von 3-4min. wieder bei der Herde wäre. Wie würden Deine das für sich lösen?
-
Warum nur in Niedersachsen
:Der Postillon: 20 Grizzlybären in Niedersachsen ausgesetzt, um Wolfsplage einzudämmen
Ich freue mich schon auf den nächsten Artikel mit den bengalischen Tigern die dann die Bären vergrämen

-
Kangals gehören zu den Rassen (da gibts noch ein paar mehr von), die im Ursprungsland eher in Freiweide gehalten werden und dort auch das Umfeld der Herde umstreifen, um die Wölfe gar nicht erst an die Herden kommen zu lassen.
In den meisten Ursprungs-Einsatzgebieten sind die HSH VOR dem Nachtpferchzaun - wir hier müssen komplett hinter Zaun arbeiten, obwohl das für die Hunde deutlich schwerer ist.
Als ich 2018 in Namibia war und mich mit Hilfe eines sehr netten Hotelangestellten, der gedolmetscht hat, kurz ausgetauscht habe mit einem Herrn die seine Ziegenherden von Kangals vor Geparden schützen lässt, hat dieser mir ähnliches erzählt (vorausgesetzt ich habe alles richtig verstanden, so richtig richtig flüssig war das alles nicht mit der Sprache). Er könne uns die Kangals bei der Arbeit/Herde nicht zeigen, da sie sich mit den Herden recht weit vom Dorf entfernen und weil sich die Hunde zudem auch recht weit weg von der Herde selbst entfernen. Er hatte vier Kangals, ich weiss allerdings nicht wie viele Ziegen und ob nur Ziegen.
Ich habe aber auch keinen Plan in wie weit die Ausbildung von Kangals in Namibia und hier in Deutschland miteinander vergleichbar ist. In Namiba sprechen wir ja von unfassbaren Flächen und Weiten ohne jegliche Bezäunung.
-
@Zorro07
Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, denn ich auf dem Gebiet absoluter Laie, aber ich habe gepredigt bekommen (u.a. beim ADAC Fahrtraining 2013) dass ein Hund im Fussraum des Beifahrers praktisch in der Todeszone liegt. Weil alles was sich unter der Motorhaube befindet, sich bei einem Auffahrunfall eben in genau diesen Bereich schiebt. Daher auch die häufigen, schweren Beinverletzungen bei starken Auffahrunfällen. Dies galt aber explizit für einen PKW. Ich weiss nicht ob das bei Bulli/Wohnmobil/Kastenwagen auch so ist.Und eines hat mich nachhaltig geprägt. Eine Kundin von uns hatte ein italienisches Windspiel. Der war Bürohund und kam auch zu allen Aussenterminen mit. Während der Fahrt lag er immer auf einem Kissen im Fussraum des Beifahrersitzes. Sie führ einen soliden Kleinwagen, ich glaube es war ein Mini, aber ich weiss es nicht mehr genau. Wir haben uns öfter länger unterhalten über unsere Hunde, einfach weil das netter Smaltalk ist bevor es ans "eingemachte Geschäftliche" geht. Eines Tages erzählte sie mir dann, tränenerstickt, dass sie keinen Hund mehr habe. Sie hatte einen Auffahrunfall und ihr Hund war, ihren Worten zufolge, Matsch.
Sie hatte noch lange Alpträume, weil er nicht sofort tot war und sie ihn noch 1-2 Minuten hat wimmern hören bevor das verstummt ist. Inzwischen hat sie einen Nachfolger, auch ein italienisches Windspiel, aber dieser fährt in einer festen Box im Kofferraum mit. Der Unfall müsste so 2010 gewesen sein.Seitdem, unabhängig ob richtig oder falsch, bekomme ich Gänsehaut wenn ich im Bekannten-/Freundeskreis mitbekomme dass ein Hund im Beifahrerfussraum mitfährt.
Aber bei einem hast Du absolut recht. Einen Hund wirklich solide zu sichern in einem KfW ist eine grosse Herausforderung. Die sicherste Art ist der Tat eine stabile Box in Querausrichtung.
-
-
Geschirr und anleinen ist der gelebte Klassiker wenn eine Hundebox nicht möglich ist. Voraussetzung ist aber halt eine sichere Befestigungsmöglichkeit der Leine. Dies ist im Idealfall der Anschnallkopf eines Sicherheitsgurtes, kann aber auch eine eigens dafür gemachte Bohrbefestigung sein, die man dann selbst schaffen muss wenn nicht vorhanden.
Da keiner euer "spezielles" Wohnmobil kennt ist es schwierig Tipps zu geben. Ganz generell würde ich sagen, sucht euch eine geeigne Stelle im Wagen in der ihr z.B. Bohren und eine großen, geschlossenen Schraubhaken eindrehen könnt. Wichtig ist natürlich dass dies in unmittelbarer Nähe zu der Stelle passiert an der ihr euren Hund während der Fahrt ablegen möchtet, Z.b. hinter dem Fahrersitz.
-
Was hat eigentlich mehr "Gewicht", wer der eingetragene Käufer des Hundes ist oder wer der eingetragene Halter ist?

Wo eingetragen?
Juristisch gilt stets die Person die im Kaufvertrag steht. Egal ob der Hund unter anderen Namen steuerlich angemeldet ist oder lebt. Deswegen bei dauerhafter Übernahme eines Hundes immer einen Kaufvertrag aufsetzen oder Eigentumsübereignung.
Ich habe z.B. bei Trennungen im Bekanntenkreis schon Dinge mitbekommen, das wünscht man niemanden.