Beiträge von SavoirVivre

    Um die eigentliche Frage zu beantworten.
    Nein - die Hunde wurden nicht "langsam umgestellt" sondern bekamen ihr Futter auch weiterhin in einem gewissen Zeitfenster. Das bedeutet Frühstück in der Woche gegen ca. 8Uhr und am Wochenende gegen ca. 10/11Uhr, oder auch erst 14/15Uhr. Je nachdem wann ich am Wochenende die grosse Runde gehe, vorher wird nämlich nicht gefüttert wenn nicht noch mind. 2Std. Zeit bis zum losgehen ist.
    Es hat bei mir noch keinen Hund gegeben der zu einer bestimmten Uhrzeit sein Futter eingefordert hat. Maximal hat ein Hund ab einer bestimmten Uhrzeit angezeigt, dass es doch schön wäre wenn er demnächst was zwischen die Zähne bekommt. Und wenn ich eine Stunde früher aufstehen muss, macht der Hund seine Gassirunde eine Stunde früher - und umgekehrt.

    Auch wenns herzlos klingt, aber wegen einer Stunde gibts hier keinen Schnickschnack.

    @Fahima
    Oh ein Weinsberg, wie schön :cuinlove: . Unser wird ähnliches Format haben. Habt ihr das 6,36m oder 6m Modell? Ich sehe ein Solarpanel auf dem Dach. Habt ihr eine zweite Bordbatterie?Wie lange kommt ihr mit Strom aus? Kompressor oder Absorber Kühlschrank?

    Wir haben eine zweite Bordbatterie und auch ein 100W Solarpanel auf dem Dach. Evtl. kommt noch ein Ladebooster dazu und bei Bedarf so ein mobiles, faltbares Solarpanel mit nochmal ca. 100W. Wir stehen ja auch gerne frei, da gerne in Skandinavien. Bei uns wird aber eher die WC-Kassette der Knackpunkt, sprich alle 2-3Tage V+E - aber das reicht uns. Ich finde der Abwassertank verträgt geruchstechnisch im Hochsommer auch nicht mehr als max. 3Tage keine Entsorgung, und wir sind ja auch ganz gerne auf dem CP um das gesamte Campingverhalten auspacken zu können :D .

    Auf Campingplätzen bin ich auch entspannt. Da war meine grösste Sorge jemand könnte ungesichert in Reichweite vom Bambi kommen. Der braucht nämlich viel Management um Campingplatz-tauglich zu sein.

    Da wir aber auch gerne freistehen und das am liebsten da wo weit und breit keine anderen Menschen sind (ergo da wo es eigentlich am sichersten ist), geht für meinen Kopf nicht ohne ein Mindestmaß an gefühlten Sicherheitsvorkehrungen. Wichtig ist mir beim freistehen jederzeit sofort abfahrbereit zu sein.

    Ich hab jetzt übrigens langes WE und wir überlegen ganz spontan nach Schweden zu fahren. Sind von uns ja nur 500km. Da das WoMo noch nicht da ist dann mit PKW und in ein nettes Hotel einquartieren. Von dort aus dann paar Tagesausflüge.

    Campen bleibt wunderschön, auch wenn das Thema rund um Sicherheit auch seinen Platz bekommen sollte, wenn es einen beschäftigt. Das gehört genau so zum Campen dazu wie Wasserversorgung, V+E, etc. Wenn mit simplen kleinen Tricks und Verhaltensweisen, die erfahrene Camper an Neulinge weitergeben können, das Sicherheitsgefühl befriedigt, dann ist das doch eine feine Sache.

    Ich denke es ist allen klar, dass gesunder Menschenverstand und eine vernünftige Auswahl an mechanischen Sicherheitsvorkehrungen ausreichend sein sollte. Sonst darf man auch nicht mehr zur Arbeit fahren, weil einem der Himmel auf den Kopf fallen könnte.

    Nur mit dem Wiederfinden geht das Theater mit der Versicherung los...
    Da bin ich ganz bei @SophieCat - wenn weg, dann bitte komplett.
    Der Mutter meines Arbeitskollegen wurde das Auto im Urlaub auch gestohlen. (in Polen) Ihr kleiner Mix saß da drin.
    Deswegen lassen wir die Hunde nie alleine im Auto zurück.
    Das Auto ist ja voll versichert, aber unsere Hunde?
    Sie hat ihren Hund nie wieder gesehen.

    Das ist der Hauptgrund weswegen ich ungerne einen Hund allein im WoMo lasse. Das Fahrzeug ist "begehrenswert" und der Hund im Zweifel Kollateralschaden für die. Ich verstehe auch Hundehalter/Camper nicht, die ihren Hund als Schutz während ihrer Abwesenheit betrachten. Wobei ich aber auch nochmal unterscheide wo wir das WoMo parken. Auf einem Campingplatz oder Stellplatz habe ich weniger Bedenken den Hund allein im WoMo zu lassen.
    Auf einem öffentlichen, jedem zugänglichen Parkplatz, oder z.B. Supermarktparkplatz habe ich da eher Bauchschmerzen den Hund auch nur 15min. allein im Auto zu lassen. Entspannt einkaufen, etc. ist da nicht drin.

    Im Auto habe ich merkwürdigerweise wenig Bedenken. Vielleicht weil wir ein so alltägliches, normales Auto fahren dass ich denke dass das keiner klauen will. Warum auch :ka: . Erst recht nicht wenn da ein tobender 40kg Hund, frei beweglich, drin sitzt.

    Bei uns rückt der Abfahrttermin für die siebenwöchige Frankreich-Spanien-Portugal-Tour immer näher. Am Samstag soll(te) es losgehen. Und es ist vorher noch so viel zu erledigen. Ein Termin nach dem anderen, packen, laden, Haus ordentlich hinterlassen. Und jetzt hat uns ein fieser grippaler Infekt erwischt und wir liegen flach.

    Drückt uns mal die Daumen, dass wir bald wieder fit sind!

    Oh man, ich bin ganz neidisch auf die 7Wochen Zeit die ihr habt. Und was für eine tolle Route!

    Erstmal gesund werden. Ihr habt absolut recht - krank los macht gar keinen Sinn. Da verderbt ihr euch gleich den Start.

    Abgedrängt und angehalten.

    Uff, krass! Du bist jetzt die dritte Person von der ich das lese. Eine Bekannte ist "davon gekommen" indem sie als Beifahrerin die Kamera ausgepackt und filmend draufgehalten hat. Die Typen sind aus dem Auto gesprungen, haben die Kamera gesehen und sind direkt wieder eingestiegen und weggerast. Auto, Kennzeichen (natürlich gestohlen) und Gesichter der bei den Typen sind drauf. Fahndung lief aber ohne Ergebnis.

    Ich hoffe sehr für euch, dass ihr irgendwie weiterfahren konntet ohne dass es zum "Kontakt" kam.

    Da es grad um das Thema Sicherheit geht...hat jemand von euch einen GPS Tracker am Fahrzeug? Wie sind da die Erfahrungen? =) (ist das in D eigentlich erlaubt? :pfeif: )

    Ist meines Wissens erlaubt. Aber ganz ehrlich? Wenn uns der Kasten geklaut wird ist mir lieber er bleibt für immer verschwunden. Alles andere erschwert nur den Versicherugnskram.

    Ist wie beim Reiten. Man erkennt "von oben" viele kleinste Haltungs- und Detailfehler nicht weil sie sich eingeschlichen haben und das Pferd sich "normal anfühlt" unter einem. Dann stellt man einen guten Reitlehrer in die Mitte und wundert sich wie viel man besser machen kann bzw. falsch macht. Und meist sind es wirklich kleine Details mit grosser Auswirkung!