Wir haben (nicht überraschend sondern eher bestätigend) festgestellt, dass wir vor der selben Herausforderung stehen wie fast alle Wohnmobilbesitzer bis 3,5t.
Man muss echt aufpassen mit der Zuladung. Nur zu zweit, Wasser- und Dieseltank voll, mit allem Zubehör was man so braucht an Kram für Camping (Tisch, Stühle, Gasgrill, Auffahrkeile, Wasserschlauch, 20m Kabel, etc.), Grundnahrungsmittel, 18l Trinkwasser in Flaschen, Gepäck und persönlicher Reisekram, sind wir bei ziemlich genau 3,5t.
Wenn der dicke Hund mitfährt, oder der kleine Neffe, müssten wir mit entsprechend weniger im Wassertank losfahren.
Das ist jetzt rein rechnerisch, denn reell würden wir eh nicht mit vollen Wassertank losfahren, da wir damit nur unnötiges Gewicht durch die Gegend kutschieren. 30l anstatt 100l reichen, denn Wasser bekommt man an jeder Tankstelle. Ergo, wir kommen mit 3,5t aus. Es diszipiniert uns nicht unnützes Zeug einzuladen 
Auflastung auf 4t wäre möglich, kommt für uns aber nicht in Frage, da ja verbunden mit paar lästigen Verpflichtungen (jährlich TÜV, max. 100km/h, ggfs. höhere Maut im Ausland, etc.). Zumal wir die Kurz-/WE-Trips eh überwiegend in Deutschland abhalten und sich eine Überladung bis 5% nicht negativ auswirkt. Nur wenn es über die Grenze geht, müssen wir schauen dass wir die 3,5t nicht überschreiten.
Die ersten 800km und zwei Übernachtungen haben wir hinter uns. Es war grossartig, wir sind einfach begeistert
. So ein komfortables Reisen
.
Dieselverbrauch auf 100km/h bisher vernünftige 10l. Dabei sind wir, wann immer es ging, zügig gefahren inkl. div. Überholvorgänge, und es war auch Stau & Cityverkehr mit drin.