Beiträge von SavoirVivre

    Weisst Du, ich bin lange genug Hundehalterin um in der Lage zu sein mir meine verschiedenen Meinungen zu individuellen Situationen zu bilden.

    Du musst meine Ansichten und Meinungen nicht teilen und kannst gerne ein Dutzend „was wäre wenn Situationen“ kreieren. Für mich ist das Blabla.. Hätte hätte Fahrradkette. Kurzum, Interessiert mich nicht die Bohne, sondern lediglich der Ist-Zustand.

    Und übrigens, bin schon so groß dass ich jemanden IN DEM MOMENT ziemlich ätzend finden kann und trotzdem höflich bleiben.

    Und bitte, mach dir nicht die Mühe zu antworten. Ich finde deine Romane recht anstrengend zu lesen. Nicht böse gemeint aber muss ja auch mal gesagt werden können. Danke.

    @linelaikaTrotzdem hat es einen faden Beigeschmack dass Du jemanden der sich vorbildlich vorab schlau macht, die richtigen Fragen stellt und auch sonst gut aufgestellt ist, vom Hund abrätst, NUR weil du dich so entschieden hast.

    Ich meine es nicht böse, fände es aber wünschenswert wenn man bei „Ratschlägen“ möglichst objektiv bleibt. Es ist das Leben eines anderen und keine Wiederholung des eigenen.

    Solche Hundehalter wie das Trio Infernale - sorry den für den Ausdruck - kotzen mich einfach nur an. Da wäre mir eine Entschuldigung von einem auch ziemlich egal. Die WUSSTEN die Hunde düsen mit hoher Wahrscheinlichkeit hin (Bemerkung der einen Halterin) und sichern ihre Hunde trotzdem nicht. Einfach nur ätzend!

    Eine Freundin von mir ist jetzt dazu übergegangen bei der Drogerie Flaschen (optisch wie Deo) zu kaufen die mit Wasser gefüllt sind. Ganz feiner Sprühnebel Wasser kommt da raus zur Erfrischung. Praktisch keine Wirkung aber zischt laut beim sprühen. Sie meinte da fangen andere Hundehalter, wenn sie die Dose hochhält, RICHTIG an zu rennen oder sind dann plötzlich in der Lage ihre Hunde SOFORT einzusammeln und nicht erst wenn es Ihnen beliebt. Scheinbar wird die Dose für Tränengas gehalten.
    Nach zwei Attacken mit Beschädigung, davon einmal Hundehalter abgehauen, ist sie lieber die blöde, hysterische Arschkuh, als die mit dem plattgemachten 10kg Hund.

    Ich weiß noch nicht ob ich ihre „Lösung“ (die ihrer Aussage nach funktioniert, alle Hundehalter sichern ihre Hunde wenn sie Ihnen das zuruft und die Dose hochhält) gut finde, verstehe sie aber absolut.

    Bringt nix bei ihm, versprochen :lol: Er kennt die x-Nachteile ja.Er kommt gegen seine Emotionen nicht an. Wäre ich nicht, wäre er schon lange wieder weg oder hätte privat "zum Spass" einen LKW. Das ist für ihn einfach das Grösste, auch wenn er nur im Garten stehen würde.

    Ja, auf jeden Fall. Bei uns wohnt auch immer jemand. Wer, das wechselt immer. Momentan noch wegen den Tieren, aber auch später werden wir das so handhaben.

    Haha, Männer :ugly:

    Ja und zusätzlich aufmerksame Nachbarn mit denen man sich prima versteht sind Gold wert, insbesondere für die Wochenendtrips. Unsere Nachbarn sind überwiegend selbstständig und daher praktisch rund um die Uhr zuhause. Bei uns wird jeder fremde Mensch der vor der Haustür oder gar im Treppenhaus "rumschleicht" auch freundlich angesprochen (Moin, kann ich Ihnen helfen, zu wem möchten Sie?). Leider sind wir alle gerade recht misstrauisch. Ganz aktuell gibts nämlich wieder Warnungen in der Stadtteil-FB-Gruppe, dass es erfolgreiche und abgebrochene Einbruchsversuche am hellichten Tage gab. Die Warnung wurde vom Polizeirevier - die u.a. auch in der Gruppe Präsenz zeigen - bestätigt. Diesmal war es eine Gruppe junger Frauen/Mädchen die mit Karten unverschlossene Wohnungstüren aufgemacht haben.

    Nachdem meine Mama vor einigen Jahren an der Wohnungstür beinahe von zwei jungen Mädchen überfallen wurde (haben versucht sie zu packen, Fuss in die Tür gestellt und versucht die Tür - die durch eine dünne Kette gesichert war - mit Gewalt aufzustossen) reagiere ich empfindlich wenn auf 2-3 junge Mädchen/Frauen im Hausflur rumlungern, oder klingeln und um Hilfe bitten. Eigentlich traurig, aber ist so.

    Wie plant ihr die maximale Entfernung zu euren Reisezielen? Ich gehe da ja ziemlich platt ran und teile die ungefähre Gesamt-Kilometer (Planung mit Google Maps oder ADAC Maps) durch die Reisetage und mache bei ca. 200km/Tag Schluss. So kann man gut 2-3 Tage irgendwo verweilen und dann einen "Fahr-Tag" einlegen an dem man die KM wieder rausholt. 200km/Tag ist aber auch eine Strecke die man täglich noch gut zurücklegen kann, wenn man entspannt durchs Land bummeln will.

    Wir spannen bei Urlaubsabwesenheit oft jemanden aus dem Familien- oder Freundeskreis ein der die Zeit bei uns wohnt. Gehts auch euch so dass ihr eure Wohnung/Haus nicht gerne lange unbeaufsichtigt lasst?

    Nachtrag: Unser WoMo hat bisher einen sehr moderaten Dieselverbrauch von knapp 9l/100km. Wir werden sicherlich im Laufe der Zeit auf ca. 9,5l/100km kommen.

    @schara
    Grossartig! Wir haben uns in so vielen Punkten direkt wiedergefunden xD , nur bei den Mäusen nicht. Unsere Hunde durften allesamt nicht jagen, egal was und in welcher Grösse.

    Ich möchte gerne um den Punkt:
    - Frostwächter kontrollieren
    erweitern. Wir hatten gleich bei der zweiten Tour das Vergnügen komplett und bis zuletzt unbemerkt Wasser zu lassen. Dabei haben wir uns vorher in der Theorie sooo hübsch alles angelesen :headbash: .

    ich hatte zwei Hunde aus dem Tierschutz. Beide Male waren die Vermittlungsstellen ehrlich und haben gesagt dass sie nicht viel sagen können. Zum einen weil sie nicht die Kapazitäten haben den einzelnen Hund zu arbeiten und adäquat einzuschätzen, zum anderen weil die Hunde oft erst Monate später das volle Programm auspacken. Kurzum, sie wissen nicht was noch kommen könnte.
    Sie können sich nur ein flüchtiges Bild vom Interessenten machen und einschätzen ob sie diesem zutrauen, sich den Gegebenheiten anzupassen und ob das Lebensumfeld passt.

    Fand ich ok, wenn gleich nicht optimal, denn wenig Wissen ist besser als falsche Informationen. Ich hab mir beide zugetraut da vorher umfangreiche Erfahrung vorhanden gewesen und beide Male ist es - nach entsprechender Arbeit - wunderbar geworden. Allerdings hat uns der Grosse Tausende Euros an Tierarztkosten gekostet, plus sehr hoher Pflegeaufwand und emotionaler Schmerz in den gesundheitlich wirklich schweren Zeiten.

    Als Anfänger würde ich mir das dreimal überlegen und ich würde auch keinem Ersthundhalter einen Hund aus dem Tierschutz empfehlen. Hunde sind nicht dankbar im vermenschlichten Sinne! Das ist oftmals eine unbewusste Erwartungshaltung von Menschen die einen Hund "retten" wollen.

    Das wird leider der Knackpunkt sein. Solche Pensionen gibt es nicht wie Sand am Meer. Und wenn, dann kosten sie richtig.
    Ich habe mir hier in der Umgebung vier Pensionen angesehen, mit Rudelhaltung, wo die Hunde Gassi geführt werden. Da war keine einzige dabei, wo ich meinen Hund hingeben würde. Pension 1 geht mit den Hunden im Rudel von 10, 12, 15 Hunden auf die Hundewiese. Die Hunde sind da komplett sich alleine überlassen. Bei Pension 2 waren ca. 8-10 Hund unbeaufsichtigt in einer Küche eingesperrt als ich kam. Die versprochenen Freilauf-Möglichkeiten auf dem Grundstück gab es auch nicht. Pension 3 war so ne CM-Sache, also auch nein. Bei Pension 4 roch es überall nach Urin und Kot. Nein danke.

    Aber bis November ist ja jetzt auch noch Zeit zum Suchen. Eventuell auch an Ebay Kleinanzeigen, Aushänge im Zoofachgeschäft, etc. denken. So habe ich meine Betreuung gefunden.

    Vor dieser Herausforderung steht man als Hundehalter dann halt. Ist ja bei Privatbetreuung nicht anders. Da müsste man auch erstmal jemanden finden dem man seinen Hund vollumfänglich zutraut - auch in kritischen Situationen. Und ja, dass gute Hundebetreuung Geld kostet, und das nicht zu knapp, ist auch bekannt - und auch gerechtfertigt. Das muss man dann halt ins Urlaubsbudget mit einplanen.

    Andere Situation:
    Mich ärgert es aktuell gerade total, dass das ursprünglich gedachte Sharinghund Modell, das ja eine win-win Situation sein soll, von vielen ausgenutzt wird um den Hund möglichst kostenlos betreuen zu lassen. Da geht es nicht um "Gegenseitigkeit" sondern um, wie bringe ich meinen Hund möglichst umsonst aber in guten, erfahrenen Händen unter. Idealerweise wird auch noch mit ihm gearbeitet, insbesondere an den Baustellen die er hat. Aber ich gebe meinen Hund nur dann ab wenn ich mag und es wird sich bitte nach meinen zeitlichen Wünschen orientiert.