Beiträge von SavoirVivre

    Hier in Hamburg sind meine Hunde, allesamt über 35kg, bereits mehrfach von Krähen und mehreren Greifvögel attackiert worden.

    Nicht weil sie als Beute betrachtet wurden, sondern weil sich die gefiederten Freunde von Menschen hoch frequentierte Gegenden scheinbar zum nisten ausgesucht haben. Teilweise mitten in Hamburg, nicht Speckgürtel/Umland.

    Einen hätte mein Schäferhund fast aus der Luft gepflückt. Er hatte nämlich keine Lust sich ein zweites Mal attackieren zu lassen und so schnell konnten wir gar nicht laufen, um aus der „Einflugschneise“ zu kommen, um kein zweites Mal angegriffen zu werden. Zuverlässigen Abruf und Leine sei dank, dass der Vogel weiterleben durfte.

    Ist schon anders als bei Hunden. Diese direkte Nähe ist zum Beispiel nicht da. Man führt ein Pferd nicht durch den Alltag und auch die Bindung ist nicht vergleichbar. Ein Pferd leidet in dem Sinne nicht an einer Trennung zum Halter.

    Der nächste Halter/Reiter kann durchaus passender sein (bei vergleichbaren Haltungsniveau), wenn er der stärkere Reiter ist und konsequenter im Umgang. Da ein Pferd ein Fluchttier ist, ist Dominanz und Führung nochmal anders zu bewerten als beim Hund. Ich habe ein paar Jahre mit Jungpferden und Hengsten gearbeitet (Hobbytechnisch) und habe baff gestaunt was „Dominanz und Konsequenz“ ausmacht. Nicht im Sinne von Gewalt (man wird immer den kürzeren ziehen), nein, sondern im reinen Auftritt und technischer Stärke im Sattel.

    Und da Pferde deutlich älter werden als Hunde, ist es gang und gebe dass sie öfters mal den Halter wechseln. Das sehe ich bei Pferden gelassener, weil die Bindung nicht vergleichbar ist. Meist leidet der Verkäufer (am schlechten Gewissen). Ausnahmen gibt es immer, aber es sind halt eher Ausnahmen. Araber z.B. sind öfters mal Sensibelchen.

    Beide verkaufen und Nachwuchspferd suchen das möglichst optimal zu Dir passt.

    A) die Stute ist schlichtweg zu groß für dich. Egal was für ein Potential sie eigentlich hat, mit Dir oben drauf wird das optisch unharmonisch wirken und du wirst immer Probleme haben sie schön „einzurahmen“. Zumal du dich selbst mit ihrer Größe nicht wohl fühlst.

    B) Potential fehlt gemäß deinen Worten und Pferde die nicht klar im Kopf sind, sind meines Erachtens ein no-go. Sicherheit geht vor! Wenn es nicht dein Traumpferd ist, würde ich da gar nicht groß medizinisch rumexperimentieren.

    WeisseSchwalbe

    Vielen Dank für den Reisebericht. Ich fand ihn super, eben weil er einfach offen und ungeschönt ist. Ich hatte teilweise das Gefühl ich stehe neben euch und sehe euch zu |).

    Wie schade dass Schweden sich euch nicht so wundervoll präsentiert hat wie uns letztes Jahr die erste Septemberhälfte, aber letztes Jahr war ja auch ein Ausnahmesommer. Ich glaube zu euch würde Mittel- und NordSchweden im Juni gut passen ??.

    SheltiePower

    Oh ja, die wunderschöne Heide. Immer wieder gerne! Danke für die schönen Bilder.

    Ich frage mich auf CP öfters was die Leute wohl von uns denken :ugly:. Wir schotten uns ja meist eher ab, weil der Große nicht ganz kompatibel mit fremden Menschen und Hunden ist. Lässt sich zwar gut über Gehorsam managen, aber am stressfreiesten ist es halt wenn wir in Ruhe gelassen werden. Kollidiert nur mit unserer scheinbar sympathischen Ausstrahlung, wir werden irgendwie ständig (nett) angequatscht. Mögen wir es? Ja! Aber richtig entspannen ist dann halt nicht, deswegen sind wir gerne in Schweden oder bzw. stehen generell gerne frei.

    Erstes Etappenziel > Weinberge sehen > Check :D.

    Nach Ankunft (Stellplatz 30min vorher per Promobil Stellplatz App gesucht und gefunden - stehen alleine hier) noch mit den Fahrrädern ein kleine Runde zur Erkundung der direkten Umgebung gedreht und ein alkoholfreies Bierchen am Wasser (Saar) getrunken.

    Und Abends gab noch es eine abgewandelte Variante von Birnen, Bohnen, Speck. Trotzdem lecker :gut:. Im Wohnmobil koche ich am liebsten 1Topf Gerichte.

    Ist gut.

    Kannst es noch 10x zitieren und mich von der Seite anpampen.

    Du unterstellst mir da trotzdem eine Böswilligkeit die ich nicht impliziert habe.

    Ist aber ok und werden wir hier nicht lösen.

    Ist hier auch total der falsche Ort dafür, ok?

    Wir werden uns hier garantiert nicht mehr einig, denn nur wenig finde ich ätzender als Ofern die Schuld zu geben. Also ja, belassen wir es dabei.

    Du unterstellst meinen Beitrag jetzt eine Böswilligkeit der darin gar nicht impliziert war.

    Und mir sowas wie eine Opferschuld bei Sexualdilikten zu unterstellen ist schlicht weg daneben!

    Und wieso sollten deine Parzellennachbarn keine netten Menschen gewesen sein. Auch nette Menschen werden ausgeraubt.

    Keiner verdient es ausgeraubt zu werden.

    Na dann lies mal deinen eigenen beitrag nochmal. Hier zitiere ich ihn Dir nochmal. Und ich wiederhole mich auch gerne. Ich finde diesen Beitrag von Dir daneben! Denn Du stellst das Opfer hier ganz klar als selbst schuld dar!

    Unsern direkten(!) Parzellennachbarn in Kroatien ist aus dem Fahrerhaus die Powerbank und das Fernglas geklaut worden

    Ganz ehrlich, sowas lass ich auch nicht offen rumliegen und wenn doch, dann ist es meine eigene blödheit ausgeraubt zu werden.

    Im Prinzip, wie wenn man am Strand seine Tasche unbeaufsichtigt liegen lässt.

    Ich verrammel mich nicht deswegen, sondern räume halt alles so weg, dass man es nicht "schnell" greifen kann oder man an mir vorbei muss :ka:

    Unsern direkten(!) Parzellennachbarn in Kroatien ist aus dem Fahrerhaus die Powerbank und das Fernglas geklaut worden

    Ganz ehrlich, sowas lass ich auch nicht offen rumliegen und wenn doch, dann ist es meine eigene blödheit ausgeraubt zu werden.

    Im Prinzip, wie wenn man am Strand seine Tasche unbeaufsichtigt liegen lässt.

    Ich verrammel mich nicht deswegen, sondern räume halt alles so weg, dass man es nicht "schnell" greifen kann oder man an mir vorbei muss :ka:

    Und ich finde es immer bedenklich wenn aus Opfern Schuldige gemacht werden. Hat etwas von "sie hatte so einen kurzen Rock an, kein Wunder dass ihr jemand an den Hintern gefasst hat".

    1. Es waren sehr nette Parzellennachbarn die das ganz gewiss weder verdient haben und noch blöd waren

    2. Sieht man von aussen keineswegs dass sie im Seitenfach von der Fahrertür ein Fernglas und eine Powerbank liegen hatten (soviel zum Thema Blödheit), dafür muss man die Tür erst öffnen. Zumal eine Powerbank keine 30€ kostet und ein kleines Reisefernglas auch kein "Wertgegenstand" ist.

    3. Sind sie auch davon ausgegangen dass ein Verschliessen der Fahrerkabine unnötig ist, da wir uns auf einem Campingplatz befanden, sie direkt vorm Fahrzeug unter der Markise gesessen haben und keine Wertsachen offen rumliegen hatten.


    Sorry aber diesen Beitrag von Dir finde ich schlichtweg daneben!

    Ich denke man darf sich tatsächlich nicht verrückt machen. Wenn ein Profi reinwill, kommt ein Profi rein. Da hilft nur eine gute Versicherung. Aber ich finde einige, wirklich simpelste Maßnahmen wie verschliessen des Fahrzeugs, ist keinesfalls übertrieben.

    Und wenn man das Fahrzeug verlässt, dann muss man halt abwägen wo man steht und dann entscheiden ob weitere Sicherungsmaßnahmen drankommen. Wir sind da vielleicht die Ausnahme. Wir sichern unser WoMo immer umfänglich, aber wir haben auch Sicherheitsmaßnahmen gewählt die rasch und unkompliziert innerhalb von 1-2min. rundum dran/zu sind. Warum also drauf verzichten? Zudem disziplinieren wir uns so selbst und unser WoMo ist gerade mal 4,5Monate jung.