Beiträge von SavoirVivre

    Wir würden uns gerne für Urlaubsfahrten einen mobilen Schafzaun anschaffen, um in den Ferienhäusern die Terrasse oder ein Stück Wiese einzäunen zu können.

    Hat jemand von euch Erfahrungen und Empfehlungen, auf was man achten sollte und welches Produkt gut zu transportieren (Packmaß) und langlebig ist?

    So einen haben wir. 20m lang, 80cm hoch und wiegt all-in ca. 2kg. Wenn Du ihn in länger brauchst, kaufst Du halt einfach zusätzliche 20m usw.

    Hilft aber nur, wenn der Hund den Zaun auch rein optisch als Grenze akzeptiert, denn "aushalten" tut der nix. Ein Hund der durch oder drüber will, tut es einfach.

    Erhältlich bei weidezaun.info

    Am Freitag gehts los :shocked:.

    Ein grosser Teil ist schon im Auto verpackt.

    Heute räum ich das Küchenzeug zusammen.

    Besteck, Schneidbrett, Messer, 2Töpfe, 2-4Tupperdosen, Pfannenwender/Löffel, Schere und was Gewürz :???:

    Ich habe mir diese wiederverschliessbaren Zip-Beutel in der Grösse 70mm x 100mg gekauft und je Beutel mit verschiedenen Gewürzen befüllt. Insgesamt 8 Gewürze (Curry, Paprika, Oregano, Kräuter der Provonce, Hühnerbrühe, Gemüsebrühe, Muskatnuss, weisser Pfeffer) und von der Menge her reicht das locker aus für eine 14tägige Reise. Salz und Zucker habe ich extra, grössere Mengen notwendig.

    (keine Ahnung warum da Affiliate-Link steht, echt nicht :ka:. Ich nehme an keinem Affiliate Programm teil und hab das einfach eben bei Amazon rausgesucht

    Das was wir auch als Leckerli/Belohnung füttern - Platinum.

    Aber wann immer es passt kaufen wir auch unterwegs immer Fleisch für 2-3Tage (passt ins TK-Fach, den wir anderweitig kaum nutzen) in den einheimischen Supermärkten ein und füttern dazu Hüttenkäse oder geeignete Beilagen von uns (Nudel, Kartoffeln, Reis, etc.). So kommen wir auf einen ca. 50/50 Mix.

    Ich seh das so: Natürlich fällt ein gesunder Hund nicht tot um, wenn man auf einmal das Futter wechselt. Ich fall auch nicht tot um, wenn ich plötzlich mit total exotischer Kost klarkommen müsste. Spaß macht mir das trotzdem nicht wenn es erst mal im Magen liegt wie ein Stein und zwackt im Gedärm, also tu ich mir das nicht ohne Not an - wieso also sollte ich das mit meinem Hund machen? :ka:

    Nicht böse gemeint. Ich vergleiche den Verdauungsapperat von Hunden nicht mit den von Menschen.

    Ich habe im Laufe von 23Jahren Hundehaltung oft das Futter umgestellt. Auch mehrmals bei demselben Hund. Mal langsam, mal rasch. Ich greife hier also aus meinem eigenen Erfahrungspott. Es hat keinen Unterschied gemacht bei meinen Hunden. Ich sage ja nicht dass jeder Hundehalter das so machen sollte. Ich halte es nur nicht für richtig eine langsame Umstellung als "die" richtige zu platzieren - und das passiert einfach sehr oft.

    Mich nervt das "Geschiss" um Hundeernährung zunehmend

    Tipp: Wenn einen Unterhaltungen über Fertigfutter nerven, kann man das entsprechende Unterforum unsichtbar machen.

    Dafür brauche ich nicht einmal ein Forum oder das Internet. Reelle Begegnungen mit anderen Hundehaltern reicht da schon xD. Gefühlt ist es allgegenwärtiges Thema sobald Hundehalter aufeinander treffen.

    Ich bin jetzt mal einfach ehrlich. Mich nervt das "Geschiss" um Hundeernährung zunehmend. Es ist doch gar nicht schwer. Wenn man einen grundsätzlich gesunden Hund hat, geht der nicht kaputt oder wird krank wenn man paar Tage im Monat nicht optimal füttert. Und was optimal ist, bestimmt zunehmend eine Marketing- und auch Selbstvermarktungsmaschinerie als der gesunde Menschenverstand der sich ein wenig mit dem Bedarf der Gattung Hund auseinander gesetzt hat.

    Und jetzt kommts >>> Meiner Meinung nach verträgt ein gesunder Hund auch eine Futterumstellung von heute auf morgen, so! Schlimmstenfalls gibts halt paar Tage dünnen oder merkwürdigen Kot. Wenn es grössere Probleme gibt, liegen die Auslöser meines Erachtens woandes und sind tiefgreifender. Dann reden wir aber auch nicht mehr vom gesunden Hund.

    Meine Hunde bekamen pi mal Daumen 70% Fleisch und 30% sonstiges. Kann auch sein dass der Anteil mal 60/40 ist und die Woche darauf 80/20 :ka:. Sie bekamen aber auch mal Trockenfutter und/oder Dosenfutter. Und ich habe auch mal wild durcheinander gemischt.

    Solange mir nichts negativ aufgefallen ist, wurde gefressen was im Napf landet.

    Oh je, das ist ja eine schlimme Geschichte. :( :

    Ist dann aber auch nicht besser, wenn es mit einem Havaneser oder Cocker Welpen passiert. Solche dämlichen Aktionen sind generell furchtbar und mutwiliges Verletzen ist für jeden Welpen schlimm. Das würde ich jetzt nicht am Chi festmachen.

    Ich teile eben nicht die Bedenken, dass der Chi jetzt aufgrund der Größe total ungeeignet ist. Aufpassen muss man so oder so. Aber ich sehe hier viele Familien mit Kleinhunden, vor allem Chi und das scheint gut zu klappen.

    Ich meinte das auch eher unter dem Aspekt der Beaufsichtigung. Die TE klingt für mich ein wenig, als ob sie keine Probleme damit hätte einen Chi oder anderen Klein(s)thund auch unbaufsichtigt mit den Kindern spielen zu lassen - zumindest zeitweilig. Ich wollte vor Augen führen wie schnell das böse ausgehen kann für so einen Zwerg, trotz dass das Kind die Verhaltensregeln mit dem Hund kennt.