Beiträge von SavoirVivre

    Bis jetzt waren wir im Winter noch nie campen, das soll aber mit dem Gustl ändern. Vielleicht nicht wirklich lang, aber übers Wochenende. Zum Skifahren oder so.

    Ob das dann so funktioniert wie wir denken wird sich noch zeigen.

    So fangen wir auch an. Erstmal nur übers WE zum wandern im Schnee in den Harz, Hochsauerland, oder so, bevor es auf eine längere Winterreise geht.

    Nordkap oder zumindest Lofoten wäre schon cool, aber da muss ich mich erstmal schlau machen in welchem Zeitraum das noch attraktiv ist mit einem Kastenwagen.

    Der Malibu ist vom Ausbau ab Werk zwar schon sehr gut isoliert, und wir haben auch das Winterpaket, aber es ist dennoch nicht vergleichbar mit einem Vollintegrierten. Durchgängig kälter als -15C wäre nicht mehr so schön.

    PS. Aktuell sind wir, nach 4Std. Fahrt, gerade bei 7C auf einem WoMo-SP nahe Kassel. Heute Nachmittag einen Anruf bekommen, dass meine Grosstante im Sterben liegt und wir noch dieses WE kommen sollten, wenn wir uns noch verabschieden möchten. Wir stehen uns nicht nahe, aber ich habe trotzdem viele schöne Erinnerungen an gemeinsam verbrachte Zeit mit ihr, und möchte mich gerne verabschieden. In solchen Momenten bin ich besonders froh um Gustav, der uns Anreise und Aufenthalt unkompliziert ermöglicht. Die restliche Familie kommt erst morgen Mittag, wegen Organisation.

    Für „richtiges“ Camping haben wir leider keinen Urlaub mehr - und die Wochenenden sind ja quasi immer voll mit Hundestaffel -, aber ab und zu bietet es sich an.

    Zum Beispiel fahren wir jetzt am Samstag zu einem Geburtstag 80 km entfernt von hier und übernachten im Bus. Und nächsten Samstag besuchen wir eine Freundin in Brüssel und werden auch im Bus schlafen. Ist für mich auch Camping; ich freue mich schon aufs Kaffeekochen und beim Frühstück aus dem Fenster heraus die Gegend beobachten :herzen1: und Pascow hat eine gewohnte Umgebung und kann zumindest während der Party im Bus warten.

    Nordlichter nächstes Jahr hatten wir auch mal ins Auge gefasst...:D

    Klar ist das Camping! Wir nutzen Gustav in Anzahl Nächte auch mehr übers Wochenende als auf wirklichen Reisen. Und genau für solche Anlässe ist ein Camper einfach perfekt! Einfach unkompliziert!

    Ihr Lieben,

    die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Es wird langsam aber sicher kühler und oft auch nasser. Kurzum der Herbst hat Einzug gehalten und ihm folgt der Winter. Ich liebe ja alle Jahreszeiten und kann jeder Schönes abgewinnen :herzen1:. Daraus resultierend meine Frage:

    Wer von euch campt ganzjährig? Ist also auch im Herbst/Winter campingtechnisch unterwegs =)

    Was für Tipps/Tricks habt um gut durch die dunkle Jahreshälfte zu kommen?

    Jedenfalls starten wir heute unser erstes Schlechtwetter-Camping Wochenende und ich freue mich schon auf viel schlafen, lesen, heissen Kakao und Ingwertee nach Spaziergängen in Regenbekleidung :hurra:. Kalt ist es ja noch nicht, aber sommerlich halt auch nicht mehr.

    Wir haben noch keinen konkreten Plan wohin. Das entscheiden wir oft erst wenn der Motor gestartet wird und nach finalem Blick auf die Wetterkarte. Ich schätze aber mal es wird die Nordsee gehen. Sankt Peter Ording würde mir gefallen.

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    Nächstes Jahr soll es mindestens so weit Richtung Skandinavien gehen, bis wir Nordlichter sehen. Insgesamt wollen wir Nordeuropa und Skandinavien eher bereisen als südliches Europa. Einfach schöner und unkomplizierter mit Hunden. Entsprechend haben wir auch unseren Camper konfiguriert.

    Für den Winter haben wir zusätzlich:

    - beheizbaren Abwassertank und Abwasserleitungen

    - Thermomatte Frontscheibe inkl. Seitenscheiben

    - Thermomatte Hecktüren

    - Teppich im gesamten Innenraum

    - vier Wolldecken (Einsatz: Abhängen des Cockpit inkl. Fußraum, Abhängen der Schiebetür, Zusatzdecken für uns)

    - Thermo-Trennvorhang zwischen Bett und Dinette um zwei Wärmezonen zu bilden

    - Wärmflasche

    - Keramikheizlüfter (zusätzliche Notlösung für bitterkalte Nächte und Gas alle)

    - Enteiser, Frostschutzmittel, Eiskratzer

    - Besen

    Fehlen noch ein Satz vernünftiger Winterreifen (aktuell M+S AllSeason Reifen), Schneeketten und ein Dyson Akkusauger wegen dem Teppich.

    Dafür bleiben zuhause, da auch gewichststechnisch relevant:

    -         Campingtisch

    -         Grill

    -         div. Sommerzubehör (Vorzeltteppich, Sonnenschutzsegel, etc.)

    Beide Hunde sind leider verhindert. So langsam bekomme ich Entzugserscheinungen. Bronz, mit dem wir gerne wieder reduziert starten wollten, humpelt derzeit stark (hatte im Februar eine kompliziere Kreuzband-OP da Durchriss) und Klein-Inge ist läufig :|.

    Ein Erlebnis - leider ohne Fotos - würde ich gerne noch mit euch teilen. Es war einfach zu akut und aufregend um ans fotografieren zu denken.

    Im tiefsten spanischen Innenland, ist uns auf der Landstraße aufgefallen dass am Himmel unzählige, große Vögel kreisen.

    Mein Freund hat hier auf der Ecke mal ein Windenergieprojekt gehabt (und 6Jahre in Spanien gelebt) und meinte das sind Geier, und da muss ein großer Kadaver liegen. Wir sind eh direkt drauf zugefahren (gab nur diese eine Straße) und als wir fast unmittelbar mindestens 30 kreisenden Geiern waren (einfach unfucking unglaublich, die haben den Himmel verdunkelt), kam uns ein Geländewagen mit offener Ladefläche entgegen, die voll gestapelt war mit geschossenen Wildschweinen. Mein Freund hat den sehr netten Fahrer gefragt was da so los wäre, wegen den vielen Geiern. Der hat uns dann erklärt dass sie (eine Jagdgemeinschaft) auf Wildschweinjagd waren, sie die Wildschweine 50m weiter aufgebrochen haben, die Innereien liegengelassen und das holen sich jetzt die Geier. Wir haben gefragt ob wir weiter ran dürfen (Privatgelände) und er meinte ja klar.

    Was für ein unglaublicher Anblick. Unbeschreiblich! Unfassbar! Leider kamen wir erst ganz zum Schluss als das große Fressen praktisch schon vorbei war, aber da hockte ein Dutzend Geier vollgefressen es am Boden und starrten uns an, und über uns kreisten nochmal ca. doppelt so viele. Uh unheimlich! Wie im Horrorfilm. Mitten im Nichts im ländlichen Spanien „allein“ mit Geiern. Gerade mal ca. 20-30m zwischen uns und über uns. Himmel waren das RIESENVIECHER. Und wie weit die gesprungen am Boden sind.

    Ohne Scheiss, aber mit Hals und Kopf reichten die mir bis zur Brust (ok, ich bin knapp 1,60m). Und ein zurückgebliebener Jäger hat das Gelage bis zum Schluss „kontrolliert“. Er meinte noch lachend, die sind so vollgefressen, dass sie nur noch mit viel Anlauf in die Luft kommen.

    Ich weiß nicht viel über Geier und glaube sie fressen nur Kadaver, aber allein die Vorstellung dass sie aktiv „im Schwarm“ jagen, dann ist das Stoff aus dem Horrorfilme gemacht werden :fear:.


    Und wir haben auf derselben Strecke von weitem eine grosse Staubwolke gesehen. Zuerst haben wir gedacht es brennt irgendwo, aber als wir näher kamen, sahen wir dass es eine grosse Schaf- und Ziegenherde war, neben der im Schritttempo ein Auto fuhr. Da war es doch tatsächlich der "moderne Schäfer", der zum MITTAGESSEN nach Hause ins Dorf fuhr und dabei seine Herde mitgenommen hat damit sie nicht unbeaufsichtigt bleiben xD

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    Wir sind, nach einem Zwischenstop auf einem komfortablen Wohnmobilstellplatz bei Barcelona (klassischerweise stehen die Wohnmobile da dicht an dicht, was aber völlig OK ist für diese Stadtnähe - zum Vergleich auch ein Foto eines grosszügigen, leeren Wohnmobilstellplatzes so wie wir ihn mögen), in einem hübschen Küstenort in Spanien bei Freunden angekommen bei und mit denen wir zwei schöne Tage verbracht haben. Deren Stadthäuschen hat mir gut gefallen. Hell, modern, mit Oberlicht und sogar mit eigenem Fahrstuhl. Mir hat es diese offen gestaltene Treppe angetan. So kann man kleine Stockwerke grösser wirken lassen. Und Gustav wurde direkt vor deren Haustür geparkt (wir haben aber in Gustav geschlafen). Auch mal nett ihn von oben betrachten zu können.

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    Und ich habe das erste Mal eine spanische Fischauktion gesehen. Spannend!


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    Und hier noch zwei Impressionen von der französichen Atlantiküste. Die Rückfahrt war fototechnisch nicht so spannend (ausser Orléans, das war hübsch aber keine Fotos gemacht), zumal Richtung Heimat das Wetter dann auch unfreundlicher wurde.

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    Wen es interessiert.. unsere Mahlzeiten bestanden zu ca. 75% aus regionalen Einkäufen und selbst kochen. Oftmals auch einfach eine Zusammenstellung einfachster, fertiger Zutaten mit einem sooo leckeren Ergebnis. Z.B. ein paar Oliven, frisches Baguette und Ziegenkäse vom Markt, dazu ein Glas Rotwein = fertig ist das perfekte Urlaubsabendessen.

    Da auf vielen Campingplätzen Grillverbot mit Holzkohle herrschte (Brandgefahr in den trockenen Sommermonaten), haben wir frischen Fisch auch mal gebraten anstatt gegrillt. Unser LotusGrill wurde aber fast immer akzeptiert, da praktisch kein Funkenflug möglich und es nicht mehr so trocken war. Wir hatten auch einen mobilen Gaskocher dabei, so dass wir auch draussen kochen konnten, was wir öfters gemacht haben. Gerade bei Meeresfrüchten bietet sich das an, damit Gustav innen nicht so lange nach Essen riecht.

    Der Omnia war auch eine grosse Hilfe. Wenn wir in einer einsamen Ecke, ohne Einkaufsmöglichkeiten standen, haben wir einfach Aufbackbrötchen aufgebacken, oder aus Resten Aufläufe gemacht. Da wir leidenschaftlich gerne (gut) essen, hier auch eine kleine Auswahl unseres Gaumenschmauses :hurra:

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    Es ging weiterhin bummelig Richtung Spanien. Unterwegs haben wir weitere, wunderschöne Landschaften gesehen, sind viel auf Serpentinen die Küste entlang gefahren, verweilten eine (zu) kurze Zeit in einem unglaublich gut erhaltenden Kloster - einem Ort der Inspiration und Stille. Und ich habe - natürlich - ein einheimisches Gericht, eine Art Eintopf, probiert welcher mir gut geschmeckt hat :bindafür:.

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    Wir waren fast jeden Tag unterwegs und haben nur 3x für zwei Tage irgendwo verweilt. Es war aber null hektisch oder stressig, vielmehr fühle es sich an wie sich treiben lassen. Die Strecken die wir täglich zurückgelegt haben, waren auch überschaubar. Bummelig 150 - 250km und wir sind immer dort geblieben wo es uns gefallen hat.

    Viele Campingplätze sind in der Nebensaison wahre Perlen, sonst sind wir ja lieber auf Wohnmobilstellplätzen, da wir Tourer und keine Verweiler sind. Aber die Campingplätze die wir auf unserer Reise angefahren sind, waren wirkliche Schätzchen. Und teilweise sogar mit eigenem Waschbecken auf der Parzelle - da macht sogar der Abwasch Freude :cuinlove:

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    Als nächste Etappe gings dann zum Gorges du Verdon die umgangssprachlich auch als Grand Canyon du Verdon bekannt ist. Diese Schlucht mit dem Wohnmobil entlang zu fahren war schon beeindruckend. Die Strassen sind aber gut befahrbar und breit genug, auch für Dickschiffe. Also kein Problem für unseren Gustav und einem souveränen Fahrer (= meine bessere Hälfte :D).

    Von dort gings dann weiter, bummelig Richtung Côte d’Azur. Und natürlich wurde auch gut und lecker gegessen in dem wunderhübschen Örtchen Sanary-Sur-Mer. Die Hotspots an der Côte d’Azur (Cannes, Saint-Tropez, etc.) werden meines Erachtens eh überbewertet. Wir haben uns lieber entzückende, kleine Örtchen rausgesucht die sich wie Perlen entlang der Küste entlang reihen (u.a. Sanary-Sur-Mer).

    Wer fahrtechnisch eine Herausforderung sucht und dabei mit wirklich atemberaubende Aussichten belohnt werden möchte, sollte sich die Route des Crêtes vornehmen. Diese 77km lange Küstenstrasse verbindet die zwei kleinen Küstenorte Sainte-Croix und Cassis und ist teilweise wirklich eine Herausforderung für Wohnmobilfahrer. Teilweise mit 30% Steigung/Neigung um eine Haarnadelkurve herum. Mit einem grösseren Wohnmobil würden wir da nicht entlang fahren wollen. Aber der Ausblick.. Hammer! Sofern man schwindelfrei ist ;).

    Leider war ich zu sehr mit schauen, staunen beschäftigt um zu fotografieren. Zumal eben mal so anhalten auf dieser anspruchsvollen Route nicht drin war. Zu viele uneinsehbare Haarnadelkurven. Aber man kann beieindruckende Bilder der Strecke googlen.


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    So, los gehts mit unserem Reisebericht - in mehreren Teilen, weil es sonst lesetechnisch zu anstrengend wird.

    Dieses Mal waren wir ohne Hund unterwegs, was einerseits schön war, andererseits habe ich Bronz und Inge sehr oft sehr doll vermisst. Allein schon weil wir an so vielen Orten waren, die perfekt gewesen wären für Hundebegleitung. Auf den nächsten Reisen sind Bronz oder Inge wieder dabei. Auf unseren Wochenend-Trips ja sowieso.

    Fazit: Mit einem sozialverträglichen und menschenfreundlichen Hund dabei (= Inge) hätten wir nichts anders gemacht. Hundefreundlichkeit und Akzeptanz :bindafür:. Mit einem Bronz hätten die ein oder andere Etappe ein wenig abgeändert (genaugenommen hätte ich Bronz niemals mit nach Frankreich genommen, aufgrund deren Gesetzgebung bezüglich Hunde des Phänotyps Listenhund).

    Da wir in der Nebensaison unterwegs waren, war es überall angenehm leer. Touristische Auslastung ca. 10 - 20% und Wetter einfach nur perfekt. Tagsüber 22°C - 28°C, nachts 12°C - 19°C. Und wir waren sowas von positiv überrascht von Frankreich als Wohnmobil-Reiseland. Ein Traum und wir werden auf jeden Fall wiederkommen!

    Unsere Route:

    Norddeutschland > französische Provence > Côte d’Azur > spanische Mittelmeerküste > Stückchen spanisches Innenland > französische Atlantikküste > durch Frankreich > Norddeutschland

    21 Tage | ca. 5.500km

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    Erste Nacht haben wir in Dortmund vor der Haustür von Familienmitgliedern verbracht. Gemütlich gemeinsam gefrühstückt, dann getankt, Wasser aufgefüllt, alle Funktionalitäten gecheckt (Solar, Gas, Strom), eingekauft und >>> ab auf die Waage mit dem dicken Gustav. Abreisefertig mit allen PiPaPo für 3Wochen, inkl. Fahrräder, hatte er perfekte 3.540kg. Überladung ist ja immer ein grosses Thema bei Wohnmobilen.

    Zweite Nacht irgendwo in Süddeutschland, mitten in den Weinbergen, auf einem kleinen, privaten Wohnmobil-Stellplatz für 10€/Nacht.

    Ich liebe ja den Blick vom Bett aus durch die Bullaugenfenster von Gustav :cuinlove:

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    Am zweiten Reisetag sind wir dann in der französischen Provence angekommen und standen auf zwei entzückenden Campingplätzen, auf denen wir mit der ACSI Card nur 18€ bzw. 20€ die Nacht gezahlt haben.

    Am Vallon-Pont-d´Arc haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, paar Flusskilometer per Kanu zu erkunden.

    Die Wanderung in den roten Ockerfelsen von Roussilon hat uns beindruckt und zwischen den körperlichen Aktivitäten haben wir es uns mit gegrillten, regionalen Produkten und restlichen Biergetränken von zuhause gutgehen lassen :D.

    Die Lavendelfelder waren sooooo riesengross und man kann sich gut vorstellen wie magisch es sein muss, wenn der Lavendel blüht. Das war ca. 4-6 Wochen vor unserer Reisezeit und somit in der Hauptsaison - leider nicht unsere Reisezeit.

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