Beiträge von SavoirVivre

    Ich habe mal eine Norwegen-Tourplanung bis zum Nordkap, inkl Lofoten, angefangen zu planen für 2020. Bin bei der Recherche auch über keinerlei Informationen über Fahrverbote für Wohnmobile in beschriebenen Zonen gestolpert.

    Mag sein dass es sie gibt, aber in wahrscheinlich nicht erwähnenswerter Häufigkeit, so dass man als WoMo Fahrer Probleme hätte entspannt durch Norwegen zu Touren.

    Wir fahren immer mit dem Wohnwagen, Wohnmobil ist für uns uninteressant, in Norwegen dürfen viele Straßen nur mit dem PKW befahren werden.

    Und ins Revier kann man auch nur mit dem PKW.

    Ich fände es prima und hilfreich wenn zu solchen Aussagen offizielle Quellen gepostet werden, sonst schürt es nur Unsicherheit.

    Ich verfolge einige Kastenwagenblogs die viele Wochen in Norwegen verbracht haben und Nordkapp Touren machen.

    Diese Information von Dir lese ich das erste Mal. Daher die Bitte dies zu belegen.

    Hier ein sehr hilfreicher Blog für alle Norwegen interessierten:

    https://www.nordlandblog.de/category/wohnm…astenwagen-van/

    Ich nehme mir auch Proviant/Getränke mit und bin froh um jedes Gramm das ich unterwegs los werde durch Verzehr & Mülleimer. Es versteht sich absolut von selbst dass ich keinen Müll "unterwegs verliere" und keinen Mülleimer nutze der bereits überquillt, aber wenn da Mülleimer zur Verfügung stehen, die nicht voll sind, dann nutze ich sie selbstverständlich auch

    Aber eigentlich ist der Müll selbst nicht so schwer, dass er wirklich ins Gewicht fallen würde. Rein an den Verpackungsabfall, an so etwas denkend, wie eine leere Plastikhülle, wiegt nahezu nichts, die benutzte Serviette, das Tempo ... eine leere Flasche ... usw..

    OK, was man nicht auf isst, oder austrinkt, die Reste halt (die sind ja dann auch das grösste Problem, eine leere Verpackung nur, wenn sie in die Natur flattert .. zwar nicht fürs Anfüttern, aber ansonsten). Wir sind aber auch schon bisserl verwöhnt - finde, das kann man schon zugeben (nehme mich nicht aus) - dass wir so viel mitnehmen, dass wir auch für unterwegs auf Abwechslung bauen, statt uns auf das Notwendige zu begrenzen.

    Ob wir noch einmal bereits sind, uns anzupassen und das wieder zurückzufahren ... die Stulle im wiederverwendbaren Behälter, der Apfel, das Wasser, will sich doch heute keiner mehr mit zufrieden geben :ka:.

    Bei uns ist das schon Standard. Und wir nehmen zum Wandern fast ausschliesslich wiederverwendbares Verpackungsmaterial mit. z.B. Silikonbeutel z.B.

    und

    Kann ich jedem nur wärmstens empfehlen, vermeidet nämlich einiges an Müll und man hat einen kleinen Beitrag an die Umwelt geleistet.

    Wie gesagt, wenn Mülleimer da sind nutze ich sie auch und schleppe Müll nicht mit mir herum. Die Logik dass da (nicht volle) Mülleimer zur Verfügung stehen aber man sie nicht nutzen soll, sondern seinen Müll mit nach Hause nimmt, erschliesst sich mir schlichtweg nicht. Meine Logik sieht so aus. Hier steht ein Mülleimer, nutz ihn für Deinen Müll und verteile Deinen Müll nicht in der Natur.

    NACHTRAG: ich verstehe wirklich nicht warum hinter den URLs manchmal Affiliate Link steht. Ich kann tun und machen was ich will, das steht da irgendwie einfach. Es sind KEINE Affiliate-Links!!! Ich bekomme weder Geld, Punkte, noch sonst irgendetwas sondern wollte nur Beispiele posten.

    McChris hast Du eine Idee woran das liegen könnte? Ich gehe einfach auf Amazon (unangemeldet) führe eine Suche durch und kopiere im Anschluss aus der Adressleiste die URL des Produktes.

    Ich habs gerade nicht vor Augen, aber in einem offiziellen Bericht standen explizit die norwegischen Orte/Gebiete/Kreise in denen die Krankheitsfälle (nicht die Todesfälle) bisher (Stand von vor mehreren Tagen, verfolge das nicht mehr aktiv) nachgewiesen vorkamen.

    Ich hatte gerade Google Maps offen da ich Reiseplanung mache für unsere kommende Wohnmobiltour (Südeuropa ;-) und habe interessenhalber mal 2 Ortsnamen eingegeben. Die waren im Umkreis von ca. 350km. Wenn man bedenkt dass die Bevölkerungsdichte in Norwegen auch nochmal deutlich spärlicher ist als bei uns..

    Wie gesagt, subjektives Empfinden und ich empfinde es als viel.

    Für deren Besitzer schon.

    Es sind ja nicht 200 Hunde gestorben, sondern immernoch "nur" ca. 25. Von einer anderen Zahl habe ich, außer bei FB, noch nicht gelesen.

    Und 25 Hunde sind tatsächlich nicht viel, auch wenn es für die Besitzer natürlich richtig übel ist.

    Wenn 25Hunde an einer "Krankheit" mit identischen/gleichen Symptomen versterben, in dem kurzen Zeitraum, in einem definierbaren geologischen Umkreis, ist das viel.

    So unterschiedlich ist halt die subjektive Wahrnehmung.

    Nein, normal ist das nicht. Ich würde den Vermieter anrufen und fragen.

    Danke für die Erklärung, aber mir brauchst Du das nicht zu erzählen. Wie gesagt, ich hatte hier so einige Tierschutz-Hunde sitzen, darunter aus In- und Ausland. Du bist hier in einem einschlägigen Hundeforum. Die User die sich hier tummeln und beratend zur Seite stehen wissen in der Regel wovon sie sprechen, zumindest mehr als der Otto-Normal-Hundehalter in freier Wildbahn. Und wenn ich sage, hier im DF wirst Du verhältnismässig wenig Vorurteile - egal welcher Art - gegenüber Tierschutzhunde finden, dann meine ich das auch so. Natürlich gibt es sie auch, aber die liest man schnell raus und hier im Thread tummelt sich keiner.

    Ich habe mich also nicht nur einmal und nicht nur flüchtig mit der Thematik Tierschutzhund ja oder nein auseinander gesetzt. Ich habe viele Gespräche geführt und ich muss leider sagen, die "Beratungskompetenz" die mir so begegnet ist, war stets verbesserungswürdig. Zu viele Tierschutzvereine/-bände/etc. (natürlich längst nicht alle) beraten nicht vollumfänglich und auch leider nicht selten nicht ehrlich genug.

    Situationen in denen die Konstellation Ersthundhalter (=keine Erfahrung) mit Kindern im Haushalt und Hund aus dem Tierschutz, EGAL ob aus In- oder Ausland, gut klappen kommen vor. Ich bezweifle auch gar nicht dass sie sehr oft vorkommen. Aber eben auch einfach oft nicht. Und ja, da sehe ich schlichtweg Verbesserungsbedarf bei der Unterstützung und Beratung durch die vermittelnden Stellen.

    Anders ist es wenn man ein erfahrener Hundehalter ist, oder zumindest keine Kinder im Haushalt hat. Da wäre ich die Erste die sagt "Hey schau doch mal in den Tierheimen oder aktiv nach einem Tierschutzhund. Es gibt so viele tolle Hunde die keiner haben will und die genauso liebenswert und passend sind wie ein Hund vom Züchter".

    Selbst wenn man da eine nicht optimale Unterstützung und/oder Vorabberatung durch die Vermittlungsstelle bekommt, stehen die Chancen gut dass trotzdem alles gut ausgeht. Eben weil man die notwendige Erfahrung mitbringt.

    Noch ein kleiner Hinweis, weiss nicht, ob dieser schon angesprochen wurde oder ob Ihr Euch unterdessen bereits dermassen gut eingelesen habt, dass es nicht mehr nötig ist:

    Bitte keine brachycephalen (Kurzkopf, Plattschnauze) Hunde, egal, ob Rassehund oder Mischling!

    Da teilen sich halt die Meinungen. Wenn bei uns wieder ein Hund einziehen sollte, steht der Boxer ganz weit oben auf meiner Liste und ich würde ihn auch als moderaten Allrounder sehen. Da hätte ich, und das sage ich als ausgesprochene DSH Liebhaberin, beim DSH mehr Sorgen.

    Im Sinnen des Tierschutzes werden wir uns natürlich auch mit Heim-Hunden auseinandersetzen, jedoch denke ich, dass ein Welpe oder ein Junghund sich besser an unseren Alltag anpassen lässt.

    Auch im Tierschutz gibt es Welpen...

    Ich hoffe einfach, Ihr haltet Euch alle Optionen offen und nehmt auch die Chance wahr, mal ein Tierheim von innen zu sehen und vielleicht sogar mit einigen Kandidaten spazieren zu gehen. Das gäbe Euch ein konkretes "Feeling", wie das wäre als Familie mit Hund.

    Wenn Ihr Euch dann trotzdem für einen Welpen vom Züchter entscheidet, ist das ja auch ok. Ich versuche nur gegen diese einbetonierten Vorurteile gegen das Tierheim anzukämpfen...

    Ich denke hier im DF gibt es verhältnismäßig wenig Vorurteile gegen Tierschutzhunde. Ich zum Beispiel hatte, bis auf eine Ausnahme, nur adulte Tierschutzhunde und gehöre trotzdem zu denen die sagen > Ersthundhalter und zwei Kinder unter ca. 10Jahren im Haushalt = lieber keinen adulten Tierschutzhund und auch keinen Junghund. Und bei Tierschutzwelpen weiß man eher selten mit Sicherheit welche Rassen und deren Eigenschaften drin stecken.

    Dass hier kein Tierschutzhund favorisiert wird hat nichts mit Vorurteilen zu tun, sondern mit Verantwortungsbewusstsein gegenüber Kinder in Kombination mit dem Wissen um mangelnder Erfahrung.

    Ich finde vielmehr Dich vorurteilsbehaftet mit Deinem Vorwurf.