Ah ok, dann könntet ihr am Ende voll beladen tatsächlich die 3,5t Grenze erreichen.
Beiträge von SavoirVivre
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Ich plädiere auch für "regulären Urlaub" einreichen.
Du schreibst ja, diese Woche bist Du unabhängig vom Hund eh krankgeschrieben und in drei Wochen kann Deine Mutter übernehmen. Unbezahlten Urlaub ansprechen würde ich erst wenn der reguläre Urlaubsanspruch aufgebraucht ist.
Krankschreibung wegen dem Hund kann man machen wenn man aufgrund der damit zusammenhängenden Sorgen nicht arbeitsfähig ist. Je nachdem in was für einem Job man arbeitet, geht es auch um Konzentrationsfähigkeit, etc. Als Fluglotse z.B. wäre es grob fahrlässig zu arbeiten wenn man seine Kopf gänzlich woanders hat. Sich jedoch krankschreiben zu lassen, weil es der bequemste Weg ist > no go!
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Danke an dieser Stelle für die „Erlaubnis“ hier weiter zu „fachsimpeln“. Sehr großzügig

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Alles anzeigenDer Fahrer, ne gewisse Menge Flüssigkeiten (ich glaub sogar einen vollen Dieseltank) ist doch schon im Leergewicht des Fahrzeugs enthalten
, oder verstehe ich dich da falsch und wir reden aneinander vorbei?Die darf ich ja nicht als Zuladung rechnen.
Die korrekte Definition vom Gewicht im fahrbereiten Zustand ist:
- Gewicht des Wohnmobils inkl. aller festen Einbauten und Zusatzanbauten
- 75kg Fahrer
- 11kg ALUgasflasche
- 3 kg für Kabel
- 20l Wasser
- 80% Tankfüllung
und die Differenz zu 3,5t (bzw. bis zum gesamt zulässigen Gewicht) wäre dann die Zuladung

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Zuladung ist dann alles "on Top": zweite Person, mehr Flüssigkeit, Gepäck usw..
ja, genau

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Ok, ihr habt einen 6.4m Kastenwagen. Ich guck bei den max. 6m.
Mein "Favorit" (ich hab ja keinen, aber ich liebäugel ja
und hoffe das Model dann auch dieses Jahr als Mietfahrzeug mal ausprobieren zu können) hat Vollausstattung 3002 kg (inkl. Markisse), ergo 498 kg Zuladung möglich
.Unsere Zuladung gemäss korrekter Definition beträgt ca. 390kg, weil wir recht viele Extrapackete haben die das Seriengewicht des Fahrzeugs erschweren uns aber wichtig waren (zweite Batterie, Solarzelle auf dem Dach, Fahrradträger, Winterpaket, Markise, etc.).
Vor Kauf und lt. Papier sollte die Zuladung 440kg betragen. Als wir auf der Waage standen, waren da aber 50kg mehr drauf als gedacht.
Nur das tatsächlich gewogene Gewicht zählt, aber die Händler/Herstellerangaben dürfen bis zu 5% daneben liegen. Das sind locker > 100kg Differenz zwischen dem was auf dem Papier steht und dem was der fertige Wagen tatsächlich wiegt.
Beim Kauf eines Gebrauchten kann ich daher immer nur raten, den Wagen auf die Waage zu fahren. So mancher hat nach Kauf feststellen müssen, dass eine Nutzung des Wohnmobils nur mit einer dauerhaften Überladung möglich ist. In Deutschland sind bis zu 10% Überladung strafgeldtechnisch nicht das Problem, aber sicherheitstechnisch finde ich es immer bedenklich. Im Ausland hingegen wird oftmals schon ab 1% hohe Strafzahlungen verhängt.
Mein obriges Bespiel bezog sich nicht auf die Zuladung im korrekt definierten, fahrbereiten Zustand, sondern eher auf die Auflistung von tinkar

War mir schon klar, selbst da finde ich 150kg eben nicht als viel

.Ja es ist tatsächlich nicht viel, aber wir müssen halt aufs Gewicht achten. Unsere eigene Schuld, wir hätten auch auf feste Ausstattungsmerkmale verzichten können, was wir aber nicht wollten. Und ich kann euch sagen, vermissen tun wir trotzdem nichts

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Unsere Zuladung
- 70kg Campingbehör (Tisch, Stühle, Grill, Wasserschläuche, Auffahrkeile, Gedöns & sonstiges)
- 10kg Küchenzubehör
- ca. 30kg Kleidung & persönlicher Bedarf für zwei Personen (kann im Winter auch 10kg mehr sein)
- 15kg für Topper, Bettzeug & zusätzliche Wolldecken (ich muss(!) viele Kuscheldecken an Bord haben, zumal sie sich so gut zweckentfremden lassen
)- 15kg Lebensmittel- 38kg Hund oder 26kg Hund
- 10kg Hundekram
Das sind ja gerade mal 150 kg, das empfinde ich nicht als viel Zuladung.
Also mir hat man mal gesagt man sollte etwa 450 kg puffer haben für Zuladung zum "Endgewicht", sonst kam man anschliessend ins Schwitzen.

Das liegt, denke ich, an dem so verwirrenden Begriff "Zuladung".
Rechne auf unsere "Zuladung" mal 75kg für Fahrer, 96l Diesel, 20l Wasser, 18KG Gasflasche und 3kg Kabel, dann bist Du schon bei 342kg
. Das wäre dann nämlich die korrekte Übersetzung für Zuladung im fahrbereiten Zustand.Und da ist noch nicht das tatsächliche Fahrergewicht drin (+15kg) und ich als Beifahrer (+50kg) fehle da auch noch. Ebenso die zweite Gasflasche, 24l Diesel bis voll und 30l zusätzliches Wasser.
450kg Puffer wäre ein Traum! Nur ich glaube schlichtweg nicht daran dass irgendein 6,40m Kastenwagen das schafft - es sei denn es ist ein Selbstsausbau.
Realistisch (und ich habe mich monatelang durch Kataloge gewälzt und umfangreiche Exceltabellen erstellt) sind ca. 250-400kg Puffer im fahrbereiten Zustand.
Mein obriges Bespiel bezog sich nicht auf die Zuladung im korrekt definierten, fahrbereiten Zustand, sondern eher auf die Auflistung von tinkar

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Ich wollte mal eine Frage in die Runde werfen.
Wieviel Gepäck an kg ladet ihr in etwa zu? Alles inclusive Küchenausstattung, Klamotten, Hundefutter, etc.
Also alles, was nicht fest im Bus ist.
Vielleicht kann mir SavoirVivre auch helfen? Ihr müsst, galube ich, auch recht auf euer Gewicht/Zuladung achten.
Die Sache ist nämlich die, dass wir heute beim Wiegen waren und versuchen herauszufinden, wieviel wir noch verbauen können.
Auf der Waage waren wir mit allem was wir bisher für den Kasten haben:
Alle Einbauten bisher, Batterien, Gasflasche, Wassertank voll, Tank voll, 3 Personen plus 1 Hund, Matratze, Lattenrost, Kühlschrank, Elektronik, Toilette (nur die Toilette, den Kasten haben wir noch nicht gebaut)
Es fehlt ja noch einiges an Einbauten und Gepäck inclusive Schnick Schnack hat man ja auch noch dabei. 3,5t dürfen es am Schluss sein. Im Moment sind wir bei 2780 kg.
Wird vermutlich eine ziemliche Punktlandung am Ende. Ich möchte nur nicht immer am totalen Limit fahren.
Danke schon mal!
Moin

also, gleich vorab, wir fahren gewichtstechnisch eigentlich immer am Limit, egal ob wir ein Wochenende oder 21Tage unterwegs sind, wir sind mit ca. 3.400kg - 3.540kg am Start.
Unsere Zuladung
- 70kg Campingbehör (Tisch, Stühle, Grill, Wasserschläuche, Auffahrkeile, Gedöns & sonstiges)
- 10kg Küchenzubehör
- ca. 30kg Kleidung & persönlicher Bedarf für zwei Personen (kann im Winter auch 10kg mehr sein)
- 15kg für Topper, Bettzeug & zusätzliche Wolldecken (ich muss(!) viele Kuscheldecken an Bord haben, zumal sie sich so gut zweckentfremden lassen
)- 15kg Lebensmittel- 38kg Hund oder 26kg Hund
- 10kg Hundekram
Nun muss man sagen, dass wir bei nur 1/3 der Reisen einen Hund dabei haben. Also schonmal 36kg-48kg weniger.
Und dass mit jedem gefahrenen Kilometer das Gewicht durch Dieselverbrauch sinkt. Wir tanken bei Start voll und dann erst wieder wenn der Tank bei ca. 1/4 ist.
Wir fahren auch nicht mehr als 50l Wasser spazieren. 50l reichen uns für zwei Tage und wir hatten noch nie Probleme bei Bedarf vor Ort Frischwasser tanken zu können.
Wir nehmen auch keinen Proviant für die gesamte Reisezeit mit da wir sehr gerne regional vor Ort einkaufen. Im Prinzip ist Proviant und Getränke für 3-4 Tage an Bord. Der Rest wird bei Bedarf und frisch eingekauft.
Und je nach Campingsaison bleiben Sachen zuhause und/oder andere Sachen werden mitgenommen. Gewichtstechnisch relevant sind dabei Dinge wie Campingtisch, Fahrradträger & Fahrräder, Isolationsmatten für vorne und hinten, etc.
Wir wiegen regelmässig nach, damit wir das Gewicht immer im Auge behalten.
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Eure Zuladung - also ca. 700kg - ist für einen Kastenwagen enorm. Wir achten zwar aufs Gewicht, verzichten aber im Grunde wirklich auf nichts. Nur dass was wir dabei haben, ist halt gewichtsoptimiert. Also Geschirr aus Melanin, Kochtöpfe in der leichten Version, etc.
Ich denke ihr werdet am Ende auf ca. 3.200kg kommen. Stellt euch mal reisefertig auf die Waage, ich bin gespannt

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Bronz ist übrigens aus dem OP raus, zuhause und wach.
Der Meniskus war auch beschädigt. Und überhaupt, die Spuren der vorherigen verpfuschte Kreuzband-OP waren nicht ohne. Drei Stunden wurde er operiert. Arzt sagt aber, wenn die Rekonvalezenz gut verläuft, sieht die Prognose für ihn sehr gut aus.
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Wir fahren April/Mai ja nach Schweden und ich habe schon bissl Bammel dass es zu kalt und nass sein wird. Wer hat da Erfahrungen?
sitze schon an der Packliste und grobe Routenplanung, dabei gibt am Ende eh das Wetter die Route vor.
Wir hatten im Mai schon mal 4 Grad und Schnee und drei Jahre später zur selben Zeit 28 Grad und Hitze pur

Wollen Ende Mai mit Schwager und Schwägerin auch nach Norwegen. Allerdings planen wir schon im Vorfeld die Schlechtwettervariante in Richtung Süden. Setzen uns übernächstes Wochenende zusammen - mal sehen wie und was wir planen

Ihr seid aber ohne Kind(er) unterwegs oder?
Oh man, so langsam wird mir gewahr dass das eine ganz blöde Idee sein könnte mit 1jährigen Kind Mitte April bis Anfang Mai nach Schweden zu fahren.
Ich hoffe wir können zumindest dem Regen davon fahren und haben tagsüber zumindest > 10°C und Sonne. Mit kalt kommen wir klar, aber kalt und nass ist echt blöd.
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Wir sind Ende Juni Anfang Juli für 2 Wochen nach Schweden (WomoTrip) Und Anfang Oktober für 3 Wochen wieder zu meinem Schwiegervater nach Andalusien.
Schweden wird dieses Jahr leider nichts..Wir fahren direkt nach unserer Hochzeitsfeier für 2 Woche nach St Peder Ording
Spanien im Herbst bleibt aber ❤️❤️❤️Wenn ihr Camper/Wohnmobilisten seid, müsst ihr unbedingt auch in den Thread
Unser Zuhause rollt - Der Camping & Hund Thread
reinschauen. Da tauschen "Camper" sich aus
Alles anzeigenWie kommt ihr in einem Hotel mit dem Hund / Hunden klar ?
Mir wurde gesagt das viele Hunde nicht mit ins Restaurant dürfen . Allein im Zimmer lassen ,ist auch nicht gestattet..
Also geht jeder allein zum Frühstück bzw Essen .
Wir waren noch nicht mit Hund in einem Hotel ,deshalb die Frage von mir .
Bis jetzt haben wir immer Bungalows ,und Appartements mit Eigenversorgung gebucht .
Würde mich über Eure Kommentare zu diesen Thema freuen. Vielen Dank im voraus.
Wenn ihr noch biss Zeit bis zum Urlaub habt, würde ich ihn zuhause an ein Zimmerkennel gewöhnen.Wir z.B. haben einen rieeesigen faltbaren Käfig den wir mitnehmen. Den decken wir komplett zu mit einem grossen Bettlaken und unser Grosser liebt es. Seine Höhle. In diesem Käfig durfte er auch in Hotels die eigentlich keine Hunde allein im Zimmer erlauben, allein im Zimmer bleiben wenn wir z.B. essen waren.
Ansonsten wie schon beschrieben, wenn möglich im Auto parken.
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Boah sieht das gut aus. Total wohnlich!