Beiträge von SavoirVivre

    SavoirVivre, er lebt also nicht dauerhaft bei euch und die Unterbringung wäre während der 6 Wochen sowieso sein "normales" Zuhause?
    Ich finde, gerade wenn man einen aktiven Urlaub in Skandinavien verbringen möchte, müssen schon alle gut zu Fuß sein (mich nerven da manchmal schon die "Einschränkungen" durch die Kinder, die noch nciht ganz so lange Wandertouren packen wie wir :hust:). Mit ner Stunde laufen kommt man da ja nicht weit (zumindest wenn man auch gern Wandern geht)... die Natur in Schweden und Norwegen lässt sich nun mal am besten zu Fuß entdecken und ich versteh auch deine Sorgen, dass ihr womöglich dort noch eine TK bräuchtet. Ich finde nicht, dass es egoistisch klingt.

    Jupp es ist mein Sharinghund seit 5,5Jahren.

    4,5Jahre lang war er praktisch ausnahmslos Fr - So, sowie mehrere Wochen Urlaub/Jahr durchgängig, bei uns - aber wir sind nicht die Halter.

    Wir hatten aufgrund der Kreuzband-OP, die daraus resultierenden Einschränkungen und Rekonvaleszenz und paar anderen Gründen 10Monate Pause. Seit Oktober ist er wieder regelmässig bei uns, aber nicht mehr jeden Fr-So. Halt auch nach seinem "Laufzustand".

    Sie findet es toll, eben auch, weil man sich so noch mal intensiver mit den Sachen beschäftigt und sich wirklich hinterfragt, ob man das braucht oder nicht.

    Wäre aber wahrscheinlich schlauer, wenn man sich diese Frage vor dem Kauf stellt und nicht erst, wenn man das Zeug im Schrank hat. xD

    äh ne.

    dialog mit meinem therapeuten

    therapeut: was tun sie wenn sie sich schlecht fühlen?

    ich: dem warenkorb hinzufügen

    therapeut: *seufz*

    Unser Favorit wäre tatsächlich Skandinavien, also Schweden/Norwegen. Einfach weil Spanien und Portugal gefühlt jederzeit machbar ist, sofern nicht gerade Hochsommer ist.

    Es wäre Mai/Juni, für uns der perfekte Reisezeitraum. Und für unsere Wohnung haben wir auch schon jemanden aus der Familie der die Zeit über bei uns einzieht und "Homesitting" macht, sogar Homfeoffice :D.

    Im Prinzip ist alles in trockenen Tüchern. Die schriftliche Genehmigung von den AG fehlt noch, aber die mündliche Zusage ist erteilt.

    Wir, also ich, hadere nur noch, ob wir den Hund wirklich mitnehmen. Er läuft noch immer nicht wirklich gut. Er hatte letztes Jahr Februar eine Kreuzband-OP und meines Erachtens ist da was nicht richtig gelaufen. Nicht die OP selbst, sondern alles was danach kam. Trotz regelmässiger Physio, kommt er nicht so richtig auf die Beine. Er lahmt nach 1Std. entspannten Spazierengehen noch immer leicht(!) und bei etwas stärkerer Beanspruchung (z.B. 10min. Spiel mit anderen Hunden - kein wildes Spiel) humpelt er den Rest des Tages. Zuhause entlastet er das operierte Bein eigentlich durchgehend.

    Er war inzwischen in drei Tierkliniken/TÄ und alle sagen, sie können da nirgendwo einen Finger drauflegen. MRT, Röntgen, sogar MBST Kernspin-Vet-Therapie - alles (nochmal) gemacht worden nach der OP. Ein Jahr und ca. 4.500€ später ist sein betroffenes Bein nicht wirklich "besser" als vor der Kreuzband OP.

    So egoistisch das klingen mag. Es ist mein Sharinghund, nicht unser eigener. Es ist für meinen Partner und mich die wahrscheinlich einzige Möglichkeit gemeinsam 6Wochen am Stück frei zu bekommen in den kommenen Dutzend Jahren. Ich mache mir Sorgen dass wir wegen dem Grossen mindestens temporär eingeschänkt sein werden (also kein langes wandern in der Natur Skandinaviens, keine anspruchsvollen Strecken) und mache mir natürlich auch Sorgen dass ich ihn womöglich mittendrin zu einem TA oder TK bringen muss wegen seinem Bein.

    Andererseits lieben wir diesen Hund einfach sehr und gerade Skandinavien ist das perfekte Reiseziel mit ihm/Hund. Unser Wohnmobilurlaub in Schweden mit ihm 2018 war der schönste Wohnmobilurlaub bisher für mich. Beim freistehen fühle ich mich mit ihm auch sicherer, auch wenn das ein rein subjektives Empfinden ist.

    Schwierig schwierig.

    Vorfreude ist ja bekanntlicherweise die grösse Freude :D

    Wenn alles so klappt wie wir uns das vorstellen, werden wir es hinbekommen dieses Jahr 6Wochen am Stück frei zu bekommen und natürlich werden wir diese Zeit zum Reisen mit Gustav nutzen :hurra:. Wir planen grob zwei Richtungen und entscheiden eine Woche davor dann wetterabhängig ob wir nach Skandinavien oder Südeuropa (Spanien/Portugal) fahren. Skandinavien wäre mit Hund, Südeuropa ohne Hund.

    Unser recht neuer Kastenwagen auf Fiat Basis klingt jetzt im Winter beim Kaltstart wie ein Traktor :ka:. Im Sommer ist er deutlich leiser.
    Es gibt sogar vereinzelte Tage wo ich denke, woah ist Gustav laut, und dann wieder Tage an denen ich denke, er schnurrt wie ein Kätzchen.

    Den Citröen von Freunden empfinde ich genau so von der Lautstärke. Sie finden unseren leiser, ich aber nicht. Da spielen sicher auch äußere Faktoren (wie halt Temperatur und ist der Motor noch kalt) eine große Rolle.


    Beim Hersteller selbst gibt es doch Angaben in Dezibel. Vergleich die mal. Die beruhen auf Messungen. Auf die ist wahrscheinlich mehr Verlass als auf unsere subjektive Wahrnehmung. Vielleicht gibt es solche Messungen sogar vom ADAC, promobil, oder so


    Für einen Vergleich sollte aber auch der Motor möglichst identisch sein. Die Fahrzeuggrösse auch.
    Du darfst auch nicht vergessen dass ein Wohnmobil auf Kastenwagenbasis praktisch immer an die 3,5t Beladen ist. Also am oberen Gewichtslimit, während Lieferwagen selten das zulässige Gewicht ausgereizt haben. Da muss der Motor auch weniger ackern und ist leiser, gerade in den niedrigen Beschleunigungsgängen.

    Sagt mal, wie ist eigentlich das Wach- und Schutzverhalten eurer Hunde beim Campen, insbesondere im WoMo/WoWa/Zelt/Kabine/Auto?


    Passen sie auf?

    Wie ausgeprägt?

    Wie weit würden sie gehen?

    Wie managed ihr das?


    Campen ist ja eigentlich die perfekte Reiseform für „verhaltensoriginelle“ Hunde. Ich lese immer wieder, dass Hundehalter wegen dem Hund zum Campen gekommen sind. Weil Hotel schwierig, Ferienhaus zu unflexibel, etc.

    War das bei euch auch so?

    In meinem Wohnwagen haben meine Hunde ihre eigene Bank als Liegefläche und die Bodenfläche zur freien Verfügung, und sie sind der Meinung, daß außerdem auch noch das Bett dazu gehört. Sie wechseln auch schon mal ihre Liegefläche nachts.

    Platz genug ist ja vorhanden.

    das ist wirklich Luxus. Bei uns im Kasten gibt es für den Großen genau einen Festen Schlafplatz - unterm Tisch. Aber er wechselt auch daheim nachts den Schlafplatz nicht.

    Ich bin zur Zeit fett erkältet. So mit 18std Schlafbedürfnis am Tag und 250m maximal Radius um die Wohnung herum. Das ging schon Freitag los und trotzdem sind wir übers WE unterwegs gewesen (auch wegen 80jahrigen Geburtstag meiner Schwiegermom). Da bin ich an meine „au ja, los los los“ Grenzen gekommen. Ich bin komplett durch. Ich wollte nur noch nach Hause (obwohl unser WoMo praktisch zweites Zuhause ist). Und aktuell möchte ich nicht einmal dran denken in den nächsten Wochen loszufahren.


    Aber in 2019 (seit April 19 haben wir das WoMo) haben wir knapp 100 Übernachtungen und 20.000km geschafft. Gar nicht schlecht für Vollzeit arbeitende Menschen :hurra:. Meine bessere Hälfte und ich sind gleichermaßen gerne unterwegs im WoMo. Er vielleicht ein Tick mehr als ich.

    Für 2020 habe ich mir vorgenommen öfter am Steuer zu sitzen. Derzeit fährt er zu 95%.

    Ich habe momentan echt Lagerkoller... das Wohni steht seit 6 Wochen ungenutzt rum und ich will mal wieder LOS! Aber der Mann hat keine Lust im Winter...

    Es hätte Möglichkeiten gegeben, wir waren 2x Wandern und hätten da einen Tag vorher losgekonnt und im Wohni schlafen. Nee, zu kalt... :ugly:

    Jetzt soll es milder werden und ich hoffe auf das WE kommende Woche... da sind wir nur zu dritt und haben noch nichts geplant.

    wir sind auch wintercamper. Außen gut isolieren und Heizung an, dann ist es innen mollig warm ?. Nix kalt