Wir bleiben konsequent zuhause (ohne Garten, dafür blick aufs Wasser
).
Herrn Hund müsst ihr euch wegdenken. Foto ist schon paar Monate her aber unser Mini-Balkon.
Wir bleiben konsequent zuhause (ohne Garten, dafür blick aufs Wasser
).
Herrn Hund müsst ihr euch wegdenken. Foto ist schon paar Monate her aber unser Mini-Balkon.
Warum nicht? Wenn Du Sorge dafür trägst dass keinerlei Geruchtsbelästigung für die Nachbarn zustande kommt, halte ich das für eine durchaus praktikable NOTFALL-Lösung. Aber auch an diese muss der Hund natürlich entsprechend herangeführt werden.
Alles anzeigenIch habe auf einem Turnier mal einen kennen gelernt, der auch oft in seinem Wagen schläft. Optisch würde ich den Wagen eher in Richtung Van zuordnen.
Der hat für sich das Ganze total praktisch gelöst.
Er hat einfach ein Feldbett mit
Dort kann er ganz bequem schlafen, sein Equipment - was er für die Arbeit braucht, kann er dann neben sich, oder auf die Sitze vorne verstauen.
Keine Ahnung, ob es für einen Camper so die ideale Lösung ist.
Ich fand die Idee so schon ganz gut. Feldbett läßt sich sicher auch leicht(er) abbauen, irgendwie verstauen, und ist sicherlich auch leicht im Gewicht.
Ich kenne auch einige die haben ein Feldbett/Anglerbett + Anglerzelt. Diese sind extrem robust, wetterfest und winizig. Nämlich gerade mal so gross dass es übers Bett gespannt wird. Im Auto (also normaler PKW ohne jeglichen Umbau) ist alles an Zeug was man braucht und zum schlafen legt man sich ausserhalb des Autos ins Anglerzelt.
Es sind übrigens auch Angler die ich kenne und meine ![]()
Also sowas in der Art:
Wir sind auch weiterhin jedes WE - das uns möglich ist - mit dem Camper unterwegs. Allerdings bewegen wir uns dann in einem kleineren Umkreis und bleiben schon allein deswegen in D. Klar, alles andere wäre zuviel km für zu kurze Zeit.
Ein kleines bissl Sorgen mache ich mir schon wegen unserer geplanten Schwedentour im April/Mai. Skandinavien ist ja noch recht Corona-entspannt, stellt sich nur die Frage ob sie es bei Einreisenden aus D auch weiterhin sind in 6Wochen. Bis dahin kann sich noch viel tun.
Meine Schwester, Schwager + Kleinkind starten eine Woche vor uns und wir reisen dann in Schweden, wenn wir nachgekommen sind, gemeinsam. Ich freue mich da sehr drauf und halte campen derzeit auch als recht sichere Reiseform, da keine öffentlichen Personenverkehrsmittel in Anspruch genommen werden müssen. Auch kann man sich recht gut autark versorgen und in Schweden relativ menschenleere Fleckchen finden. Und vor allem muss man nichts stornieren sondern kann sehr flexibel planen.
Wir haben unsere Urlaubsplanung mit Camper ja schon bevor es mit Corona heikel wurde ändern müssen. Das 6wöchige Mini-Sabbatical wurde uns erst für Herbst genehmigt, anstatt im Mai/Juni. Daher wirds nun "nur" ein knapp 3 Wochen Urlaub in Schweden im Mai und im Herbst soll es dann durch Frankreich und Spanien nach Portugal gehen.
Schweden scheint mir safe zu sein. Für Herbst müssen wir dann mal schauen wie die Situation aussieht. Da dann Nebensaison ist denke ich, werden wir im Prinzip überall hinfahren können. Erfahrungsgemäss ist es in der NS auf fast allen CPs/WoMo-Stellplätzen recht leer. Zumal wir ja auch gerne versteckt freistehen. Das einzige was ein Problem werden könnte wären Ein- bzw. Ausreisestopps und Quarantäne.
So, irgendwie dreht sich alles nur noch um den Coronavirus, deswegen bin ich mal so frei ihn auch in diesen Thread zu thematisieren. Schliesslich sind Camper/Wohnmobilisten schlussendlich Reisende, und um euer Reiseverhalten zu Corona-Zeiten drehen sich meine Fragen.
1. habt ihr bereits irgendwelche Reisepläne aufgrund der aktuellen Situation umgeplant oder gar gekippt?
2. werdet ihr an euren Reiseplänen festhalten?
3. habt ihr Alternativziele?
Ich für meinen Teil glaube ja, dass diese Pandemie dazu führen wird, dass der Campingboom noch mehr Auftrieb bekommt. Einfach weil man flexibler ist und kurzfristig Routen und Ziele ändern kann. Zudem ist man deutlich unabhängiger, wenn nicht sogar autark, im Verhältnis zu "normal Reisenden". Ich denke, dass 2020/2021 verstärkt Urlaub im eigenen Land gemacht wird, vielleicht sogar gezwungenermaßen, und dass Ziele wie Skandinavien in den Focus rücken werden.
Ich hab im Corona Thread schon gewitzelt, dass wir uns wenn es uns zu blöd wird wir uns ins Wohnmobil setzen und nach Mittelschweden und noch höher fahren, weil wir da Ruhe vor Menschen haben. Zurecht wurde aber zurückgewitzelt, dass da noch so einige mit auf den Zug springen werden
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So ganz spontan würd ich am „sonst hört er eigentlich gut“ ... da liegt meist der Hund begraben ... such dir ne gute Hundeschule/Trainer, wenn du es allein nicht hinbekommst, das ist keine Schande und üb ne anständige Leinenführigkeit in allen Situationen, das hilft schon mal ungemein.
Und geh sorgsam damit um dass du ne starke grosse Hunderasse führst, die nun mal nicht unbedingt überall mit offenen Armen empfangen wird und auch nicht unbedingt vom Charakter her jedem Fremden und anderen Hunden vor lauter Freude um den Hals fällt.
absolut richtig was Du schreibst, aber man darf an dieser Stelle auch nicht vergessen, dass es sich um ein 1jähriges Pubertier geht. Das ist "sonst hört er eigentlich gut.." meines Erachtens völlig normal. Keiner meiner Hunde bzw. Hunde mit denen ich gearbeitet habe war mit 1Jahr so zuverlässig im Gehorsam stehend, dass ich das "eigentlich" weg hätte lassen können.
@Karelia
Es gibt hier im Forum gleich mehrere, lange Threads über die verschiedensten Futtersorten und -arten, in denen intensiv und auch kontrovers diskutiert wurde und noch immer wird.
Wie in wahrscheinlich jedem Hundeforum, ist auch in diesem das Thema Ernährung des Hundes, ein relevantes.
Was hältst Du davon einfach mal die Suchfunktion zu bemühen? Ich kann mir vorstellen die Motivation derer die etwas mehr Ahnung haben, und die sich intensiv mit Bedarf, Zusammensetzung und Inhaltsstoffen von Hundefutter auseinander gesetzt haben, sich zum xten Mal zu wiederholen hält sich einfach in Grenzen. Und abgekürzt lautet das Fazit dann halt, ich füttere meinen Hund nicht mit besseren Schrott.
Ob Dir dieses isolierte Fazit nun passt oder nicht, nun das bleibt ganz alleine Dir überlassen. Künstliche Empörung ist bestenfalls amüsant, aber selten überzeugend.
Ich für meinen Teil halte Aldi Trockenfutter ebenfalls für etwas besser als Schrott. Und nein ich habe wenig Interesse mich zu erklären.
Du hältst das Futter für fein und Deine Erklärung interessiert diesbezüglich mich herzlich wenig. Einfach weil ich genügend Debatten über Fertigfutter geführt und verfolgt habe.
Es hätte eine interessante Diskussion werden können, aber Du gleichst mir von der Kommunikationskultur einfach zu sehr einer militanten Veganerin auf Mission.
Im übrigen, unsere Moderatoren sind super, aber dieses „mir gefällt gar nicht was ihr da sagt und das habe ich jetzt gepetzt“ Verhalten erinnert mich an mich selbst > vor 37 Jahren. Im Kindergarten.
Ich würde auch so vorgehen dass sie daran gewöhnt wird, dass zu bestimmten Zeiten (=Deinen zukünftigen Arbeitszeiten) nichts passiert, auch wenn Du da bist.
So hat sie zumindest schonmal einen Rythmus an denen sie nichts weiter macht als ruhen. Für sie soll es unterhaltungstechnisch keinen Unterschied machen ob Du da bist oder nicht.
Und das auch gerne in verschiedenen Räumen. Sprich z.B. sie ruht im Flur und Du arbeitest im Wohnzimmer. Zur Not wird der Durchgang durch ein Kindergitter versperrt oder die Tür wird geschlossen.
Als nächsten Step verlässt Du die Wohnung dann tatsächlich. Ich würde auch keine kleinen Zeitfenster wählen, denn das führt oft dazu dass der Hund nicht enstpannt sondern aktiv wartet. Hunde mögen kein genaues Zeitgedächnis haben, aber wenn die Menschen die Wohnung verlassen, warten sie anfangs durchaus. Nach einer Weile wird es ihnen dann hoffentlich zu blöd und sie beginnen zu ruhen (idealerweise).
Sei völlig unaufgeregt und mache die Momente der "Trennung" zu nichts besonderem. Es ist nichts besonderes sondern das natürlichste der Welt. Keine Verabschiedungsszene oder ähnliches.
Aber was, bitteschön, hat ein AG mit dem kranken Hund eines Mitarbeiters zu tun?
Genausowenig, wie mit einem möglicherweise lebensbedrohlich erkrankten Lebensgefährten, der Beerdigung vom Patenkind, etc. pp
Grundsätzlich richtig, nur bei dem lebensbedrohlich erkrankten Lebensgefährten gibt es doch den ein oder anderen Paragraphen der den AN unterstützt. Gott sei dank!