Also 6 bis 7.000 pro Monat ist dann doch sehr hoch gegriffen. Das können die wenigsten stämmen.
Aber wenn ich mir schon en etwas spezielleres Futter nicht leisten kann, oder bei einer Tierarztbehandlung von 500€ völlig blank bin, dann sollte ich meine Hundehaltung überdenken.
Das denke ich auch. Ich finde, dass man schon ganz gut aufgestellt ist, wenn man jederzeit Zugriff auf eine vierstellige Summe hat (die man auch wirklich für solche Fälle nehmen kann, ohne dass es arg weh tut) und/oder gute Versicherungen hat. Beides finde ich am idealsten.
Bin ich bei Dir.
Normale laufende Kosten finanziell problemlos stemmbar? Check
OP-Versicherung leistbar? Check
Ca. 1.000€ Rücklagen für das Tier? Check
Das ist eine völlig ausreichende Ausgangsbasis um einem Hund ein Zuhause zu geben.
Es geht hier hier nicht um Lebenssituationen in die man im Laufe eines ca. 12Jährigen Hundelebens reinrutschen kann. Das nennt sich nunmal Leben und das Leben verläuft nur selten gradlinig. Es geht um den Zeitpunkt der "Anschaffung".
Und mal ganz ehrlich? Bei monatlichen Tierarztkosten von 6.000 - 7.000€ überlege ich als allererstes, wie lebenswert das Leben des Hundes wirklich noch ist. Das tue ich genaugenommen schon bei monatlichen TA Kosten in Höhe von 1.000€, denn schliesslich hat es seine Gründe wie diese mittel- bis langfristigen Kosten zustande kommen. Das klingt für mich nicht mehr nach leben, sondern nach am Leben erhalten - und das über Monate? Ich weiss ja nicht.
Mag sein dass es herzlos klingt, aber ich würde keine - sagen wir - 15.000€ TA Kosten in einen Hund stecken. Einfach weil ich nicht daran glaube dass das Leben eines Hundes noch lebenswert ist, wenn soviel Geld dafür fliessen muss, damit er leben kann.