Beiträge von SavoirVivre

    Ich brauche eine neue Glaskugel. Bei meiner stürzt das Betriebssystem immer ab :???:

    Ich versuche trotzdem mal zu orakeln :D

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    Ab Mai werden Wohnmobilstellplätze für autarke Wohnmobile und Camper wieder geöffnet und das freie stehen für autarke Wohnmobile und Camper etwas lockerer gehandhabt. Evtl. vorhandene Sanitäranlagen bleiben zu.

    Ab Mai werden auch autarke Saisoncamper mit fester Parzelle wieder auf ihre Plätze dürfen.

    Ab Mai öffnen die Bundeslandgrenzen wieder, mit dem eindringlichen Appell Reiseverkehr nicht überhand nehmen zu lassen.

    Ab Juni haben die ersten CP für den Tourismus, mit entsprechenden Regeln, Auflagen und Vorkehrungen, wieder geöffnet.

    Ab Juli werden alle deutschen Stellplätze und Campingplätze mind. 50% ihrer Plätze belegen dürfen.

    Ab Oktober sind Individualreisen (Camping) innerhalb der EU mit entsprechenden Vorkehrungen der jeweiligen Länder wieder möglich.

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    Vorausgesetzt zum Herbst kündigt sich keine zweite Corona Welle an.

    Was meint ihr? Was sagt eure Glaskugel?

    Nur als Information am Rande.

    In Hamburg wird morgen der erste Wohnmobilstellplatz für Hamburger geöffnet. Wohl mit einer Sondergenehmigung von der Stadt Hamburg, weil es innerhalb der Stadt in der man lebt kein "touristisches" Verhalten darstellt, und man ausserdem autark ist. Entsprechend weit voneinander weg gekennzeichnete Stellplätze dort setze ich voraus. Dazu gibt es einen überschaubaren Verhaltenskatalog.

    Ich kann mir vorstellen, das so nach und nach die ersten Wohnmobilstellplätze in anderen Städten nachziehen werden.

    Ich freue mich, denn es ist ein allererster kleiner Schritt in Richtung Bewegungsfreiheit mit dem Camper. Zumal es eine win-win Situation ist. Der Betreiber hat die Möglichkeit legal wenigstens ein wenig Umsatz zu machen, und der willige Camper campt - wenn gleich örtlich sehr beschränkt - in einem gesetzlich erlaubten Rahmen.

    Die Schnauzer hier sind sogar noch bessere Kinderkumpel als Spitze glaub ich, weil sie sich mehr gefallen lassen (zumindest die hier lebenden - die sind komplett schmerzbefreit :tropf: ).

    Mein Spitz ist so schmerzbefreit, dass er völlig normal auf seiner gebrochenen Pfote gelaufen ist. Geht da noch mehr?

    Haha, herrlich. Meiner wollte sich immer zum sterben eingraben, wenn er nur nass wurde (also Regen, Wasser von oben):lachtot:

    Einmal hatte er so eine minikleine Gestrüppklettkugel am Pfotenfell, da dachte ich wirklich er stirbt mir weg, so wie er gehumpelt und geschrien hat.

    Exakt das ist der springende Punkt den auch ich und andere immer wieder betonen in dieser Diskussion. Trotzdem gibt es einige die aus dieser Aussage machen was sie wollen.

    Aber ich denke, das kann man doch gar nicht verallgemeinern sondern man muss es vom Hund abhängig machen...

    Wir hatten einen Labbi mit Osteosarkom in der Staffel. Man hätte ihm das Vorderbein entfernen können mit Aussicht auf eine halbes Jahr oder dies eben nicht tun mit Aussicht auf drei Monate. Ich glaube für den Hund waren die drei Monate mit Vorderbein viel schöner als es die sechs Monate mit drei Beinen gewesen wären. Wäre es mein Hund gewesen, hätte ich genauso entschieden.

    Ich habe zwei sehr agile, bewegungsfreudige und temperamentvolle Hunde. Für beide wären starke Einschränkungen im Bewegungsapparat denke ich nicht schön.

    Absolut. Jeder Fall muss individuell betrachtet werden. Was dem einen Hund wenig ausmacht, kann für den anderen hoher Lebensqualitätsverlust sein. Dazu Gewicht, Grösse, etc.

    Häh? Was hat das denn bitte jetzt mit dir zu tun? Hier wurde auf den letzten Seiten diskutiert was man persönlich machen würde, wenn es zu hohen Summen käme. Darauf hat Waldhörnchen geschrieben, dass sie es sich nicht leisten könnte, aber bevor sie ihre Hündin einschläfern lässt eher zur Abgabe tendieren würde. Darauf hat Czarek dann geschrieben, dass man aufgrund dessen keinen zweiten Hund nehmen sollte und genau darauf basiert meine Antwort. Nur weil du diejenige warst die die 15.000 Euro in den Raum geschmissen hat, heißt das noch lange nicht, dass sich jede Antwort auf dich bezieht :ka:

    Danke, so sehe ich das auch. SavoirVivre wenn es dann leichter für dich ist, stell dir doch einfach vor, wir hätten von 20000 Euro geschrieben und nicht von deinen 15000 Euro. :roll: Keiner hat dich hier mit einem Wort erwähnt, also werd doch nicht gleich wieder so patzig...

    Herrlich, erstmal drauf rumreiten und dann bin ich patzig. Ok, passt schon. Ich weiss Bescheid, speziell bei Dir. Danke für diese Betonung und Bestätigung

    Eine OP-Versicherung ist ja nur eine Möglichkeit. Und ja, es besteht immer das Risiko dass man an einen "komplizierten" Ansprechpartner gerät.

    Die Frage ist halt, ist die Alternative, nämlich sparen, machbar für einen. Ihr werdet lachen, aber bei vielen die ich kenne scheiterts allein an der eigenen Konsequenz.

    Aus Erfahrung kann ich sagen, und ich denke das ist die Regel, dass Hunde mit steigendem Alter anfälliger werden. Es ist schon sehr empfehlenswert monatlich einen Sparbetrag x zurückzulegen. Da kann sich nach einigen Jahren ja auch ein hübsches Sümmchen ansammeln. Wenn man Glück hat, ist der Hund tierärztlich die ersten 6Lebensjahre unauffällig, aber dann gehts oftmals los. Wenn man konsequent ist, hat man aber die Möglichkeit in dieser Zeit eine kleine vierstellige Summe zurückzulegen. Das ist das was man auch in eine OP-Versicherung investieren würde, wenn diese ca. 40€/Monat kostet.

    Sorry, aber auch hier. Verdreh bitte meine Worte nicht, reiss sie nicht aus dem Zusammenhang und verwende sie nicht so wie es Dir gerade in den Kram passt, das ist schlichtweg unfair. Argumentiere mit Deinen eigenen Worten, nicht mit meinen und dann auch noch nach Deinen Belieben verzerrt.

    Ich habe mehrfach geschrieben, ICH finde dass es ausreicht wenn man bei Anschaffung eines Hundes die normalen laufenden Kosten stemmen kann, sich eine OP-Versicherung leisten kann oder zumindest 1.000€ Rücklagen hat für den Hund. ICH finde es nicht ok, wenn die Erwartungshaltung ist, dass man viele Tausend Euro auf der hohen Kante haben muss um einem Hund ein Zuhause zu geben.

    Die 15.000€ bzw. bis 1.000€/Monat sind meine persönliche Schmerzgrenze und selbst dass nur unter Berücksichtigung des Tierwohls und einer positiven TÄ Prognose. Ich verlängere kein Tierleid aus Egoismus, egal ob geschenkt oder selbst gezahlt. Und wie ich das finanziell stemmen kann, hat niemanden zu interessieren. Ob ich es aus dem Portobeutel oder per Ratenkredit zahle, geht niemanden etwas an.

    Mal im Ernst? Ist so schwer im Kontext zu lesen?