Alles anzeigenLässt sich, meine Meinung, relativ simple auflösen durch eine Hundepension. Gewerbliche Anbieter sind da einfach am zuverlässigsten. Ja, es gibt natürlich Gegenden wo auch dies schwierig ist, aber in der Regel trotzdem machbar. Dann ist die Hundepension eben 50km weiter weg ist. Deswegen ja Notfallplan.
Zumindest sähe mein Notfallplan nicht aus, dass ich auf jemanden angewiesen bin der meinen Hund 3x / Tag Gassi führt. Diese Taktung würde ich einfach niemandem zumuten wollen, egal ob wegen Corona oder einem Beinbruch.
Aber auch eine Hundepension ist in Corona-Zeiten schnell mal voll
Und nicht jeder Hund kann in eine „normale“ Hundepension.
Ich habe in der vorletzten Woche ganz konkret mit drei Hundepensionen telefoniert, weil eine Bekannte für ihren Labrador Di und Do sehr kurzfristig ganztägige Betreuung braucht und wir gemeinsam alle Hundepensionen in der Umgebung abtelefoniert haben. Alle drei von mir angerufene Pensionen hatten mehr Kapazitäten als normal, weil so viele Homeoffice machen und eine Betreuung ihrer Hunde in dieser Zeit nicht notwendig ist.
Ich wage mal die These aufzustellen, ohne das belegen zu können - natürlich könntest auch Du recht haben, dass Pensionen seit Corona mehr Kapazitäten durch Homeoffice haben, als dass sie voll sind weil so viele Hundehalter mit Hund in Quarantäne sind. Zumal auch viele Urlaubsbetreuungen wegfallen, da kaum noch jemand wegfährt.
Ich sag ja überhaupt nicht, dass es keine Lösung gibt - aber man kann tatsächlich vor Hundekauf ganz wohlüberlegt gehandelt haben - mit Notfallplan A-M und noch 5 weiteren „was wäre wenn“-Absicherungen und 3 Sicherheitsnetzen - und trotzdem kann man jetzt ohne Lösung dastehen.
Das sollte man jetzt einfach niemandem vorwerfen.
Sorry das ich hier nachhake, aber mir scheint es ist eine Ansammlung von Missverständnissen
, aber wo kommt denn jetzt der Vorwurf her? Wer hat wem einen Vorwurf gemacht?
datKleene hat lediglich gesagt
"Ich finde es ja generell wichtig, dass man für solche Notfälle einen Plan B hat. Kann ja auch unabhängig von Corona mal was passieren, dass man auf Hilfe angewiesen ist."
Meines Erachtens ist das eine simple Aussage, die inhaltlich vollkommen korrekt, aber null wertend ist. Aber nun gut, während ich gestern einen etwas negativ angehauchten Tag hatte, ist mein Glas heute wieder halb voll
.
Ich habe zum Glück einen großen Garten - und auch einen recht unkomplizierten Hund, der auch in einer Hundepension kein Problem hätte.
Aber ich habe vollstes Verständnis, dass es für andere Hundehalter sehr schwierig werden kann, obwohl man für den „normalen“ Notfall alles vorbildlich geregelt hätte. Ich denke, eine Pandemie hat bisher (also bis inkl. 2019) einfach keiner in das Thema Hundebetreung eingeplant.
Um Vorbildlichkeit geht es nicht. Es ist nämlich kein Battle welcher Hundehalter macht es am tollsten und besten
. Fehler machen wir alle und das wahrscheinlich zu genüge. Es ist erstmal einfach nur eine Aussage. Ja, es ist sinnvoll, vernünftig und verantwortungsbewusst sich vorher Gedanken zu machen.. Daraus abzuleiten "und jeder der es nicht tut ist..." ist eine persönliche Entscheidung. Ich für meinen Teil würde keinem einen Vorwurf machen, dass er keinen Plan B hat. Einfach weil das Leben nicht planbar ist. Ich kann lediglich für mich entscheiden einen Plan B zu haben.
Beiträge von SavoirVivre
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Ich finde es ja generell wichtig, dass man für solche Notfälle einen Plan B hat. Kann ja auch unabhängig von Corona mal was passieren, dass man auf Hilfe angewiesen ist. Bin ganz froh, dass ich da ein paar Leute in petto hätte, denen ich die Hunde dann zumindest zwischendurch mal für ne Runde mitgeben könnte (und inzwischen wenigstens ein kleines Gärtchen habe).
Ich finde, Corona ist aber nochmal was ganz anderes, als ein "normaler" Notfall.
Denn alle Personen im Haushalt sind ja dann auch in Quarantäne - spätestens dann, wenn einer wirklich infiziert ist, weil der Rest dann ja Kontaktperson 1 wäre.
Somit fällt der Partner schon mal weg.
Und man weiß ja nicht, wer aus dem Familien- und Freundeskreis evtl. ebenfalls in Quarantäne sitzt.
Wenn wie in diesem Beispiel von Sky_2000 auch meine Geschwister in Quarantäne wäre, wäre es schon recht schwierig.
Und manche Personen, die in jedem anderen Fall gefragt werden könnten, kann bzw. will man im Falle von Corona vielleicht nicht bitten, da Risikogruppe.
Lässt sich, meine Meinung, relativ simple auflösen durch eine Hundepension. Gewerbliche Anbieter sind da einfach am zuverlässigsten. Ja, es gibt natürlich Gegenden wo auch dies schwierig ist, aber in der Regel trotzdem machbar. Dann ist die Hundepension eben 50km weiter weg ist. Deswegen ja Notfallplan.
Zumindest sähe mein Notfallplan nicht aus, dass ich auf jemanden angewiesen bin der meinen Hund 3x / Tag Gassi führt. Diese Taktung würde ich einfach niemandem zumuten wollen, egal ob wegen Corona oder einem Beinbruch.
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Das selbe bei uns während des Wohnmobil-Urlaubs. Wir sind am Folgetag zu einer Tierärztin die sehr gut bewertet war in Netz (ist halt doof wenn man ortsfremd ist). Sie hat auch auf Zwingerhusten getippt, aber Fremdkörper wurde ebenfalls nicht ausgeschlossen. Zu sehen war nichts und Narkose für detailreichere Untersuchung nicht möglich, da Hund nicht nüchtern.
Da wir nicht vor Ort geblieben sind hat sie empfohlen Zwingerhusten anzutherapieren (verschiedene Medikamente inkl. Antibiotika) und wenn es innerhalb von 3 Tagen nicht massiv besser wird, hat sie eine Endoskopie bei einem Kollegen/Kollegin empfohlen. Wir hätten abends beginnen sollen. Es war abends aber bereits soviel besser dass wir gar nicht gegeben haben, sondern abgewartet. Am Folgetag wars fast weg.. und so weiter. Nach drei Tagen komplett symptomfrei.
Am Ende war es wohl doch ein Fremdkörper der zwar ausgeschieden werden konnte, aber starke Reizungen hinterlassen hat (eine ihrer Vermutungen).
Ich drücke euch die Daumen
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Impulskontrolle ist eine gute Beschreibung dafür. Ich blockiere durchaus User temporär, wenn mir z.B. seine Haltung zu einem bestimmten Thema mir so richtig gegen den Strich geht, ich aber weiss dass ich bei anderen Themen durchaus d´accord mit ihm bin. Damit nix hängenbleibt, oder ich selbst blöd reagiere, blockiere ich dann lieber. Gelingt nicht immer, aber ich bin bemüht. Die Blockade hebe ich dann 1-2 Tage später auf (wenn ich es nicht vergesse
).Apropos.. ich gucke mal eben wenn ich auf meiner Blockierliste habe

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Max. 16Mbit/s finde ich auch nicht ausreichend wenn zwei Personen regelmässig von zuhause arbeiten, denn man hat längst nicht durchgängig 16Mbit/s zur Verfügung. Ausnahmen bestätigen die Regel. Also, nix Garantie auf Stabilität. Ich hab lieber keine Stabilität auf 50Mbit/s als auf 16Mbit/s. Wenn ich von der 50Mbit/s temporär nur 32-34Mbit/s habe, so what. Wenn ich von 16Mbit/s temporär nur 9-10Mbit/s habe, ganz grosser Mist.
Wir haben die Erfahrung gemacht (mobile Work, nicht zuhause, da haben wir 50Mbit/s), dass es bei 16Mbit/s schwierig wird wenn beide parallel eine Videokonferenz haben, was bei uns Alltag ist. Teams, firmeninterne Programme, etc. Die Kamera läuft immer, um wenigstens ein wenig Mimik und Gestik zu erhaschen.
Wir haben aber auch als Voraussetzung für Homeoffice/MobileWork u.a., dass wir pro arbeitende Person mind. 10Mbit/s haben müssen - und intern Videokonferenzen führen anstatt Telefonate. Ich finde das gut, denn es verhindert ein Stückweit dass ich vollkommen verschloddere
. Und ja, wenn ich meine Kollegen schon monate und wochenlang nicht sehen kann, dann möchte ich sie zumindest per ViKo sehen.Also, 16Mbit/s wäre für uns definitiv auch ein no-go für eine Wohnung, angesichts des Trends zu Homeoffice.
Ich würde aber auch beim Anbieter anrufen und mich rückversichern dass wirklich nur 16Mbit/s zur Verfügung stehen und sich das kurzfristig nicht ändert.
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jetzt bin ich neugierig - was passiert da?
Man pustet den Staub bis in den hinterletzten Winkel, nix geht mehr und man darf das Handy für unendlich viel Geld im örtlichen Telefonladen reparieren lassen und wird noch ausgelacht, wenn man erklärt, was da passiert ist.

Also, könnte passieren.
Falls jemand so blöd wäre, das zu machen.
Falls.
Learning > saugen ist die Lösung. Die Luft.. die Luft..

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Das sind in der Regel Menschen die glauben wirklich sie sind im Recht. Und erst einmal auf diesem Kriegspfad, sind sie charakterlich nicht mehr imstande einzulenken, selbst wenn sie eines Besseren belehrt werden. Das ist das selbe Phänomen das man bei Nachbarschaftskriegen erlebt. Das nicht nachgeben wollen, obwohl die Grenzen rechtlich klar sind.
Du glaubst nicht wieviele private Vermieter keine Ahnung von Rechten und Pflichten haben. Da werden völlig selbstverständlich nicht umlagefähige Nebenkosten auf den Mieter umgelegt und dann das Kriegsbeil ausgegraben wenn sie darauf aufmerksam gemacht werden. In meinen Augen ist das eine ganz üble Carakterschwäche.
Und wie viele gewerbliche Vermieter die haarsträubendsten Gründe finden Kautionen einzubehalten.
Aber nicht außer Acht zu lassen ist natürlich dass es ebenso viele üble Mieter gibt, die jede Rechtslücke ausnutzen.
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Wenn ich eine neu gestrichene Wohnung bekommen habe, dann muss ich die auch neu gestrichen übergeben.
Nein, das musst Du eben nicht zwingend. Der Anstand und der gesunde Menschenverstand mögen das gebieten, rechtlich sieht es leider anders aus. Und das nutzen viele Mieter leider auch aus.
Normale Gebrauchs- und Abnutzungsspuren sind erlaubt. Und ich finde das hat nichts mit Ausnutzen zu tun. Als Mieter hast Du das - im normalen Rahmen - mit der Miete abgegolten. Es kann nicht sein dass vom Mieter erwartet wird, dass er nach z.B. 4Jahren eine NeubauWohnung im gleichen NeuZustand abgibt, wie er übergeben bekommen hat. Es ist völlig normal dass durch das bewohnen, bei aller Sorgfalt, u.a. auch Wände nicht makellos bleiben.
Es ist vielmehr so, dass viel zu viele Vermieter (egal ob gewerblich oder privat) solche Aufgaben an den Mieter abdrücken und mit Einbehalten der Kaution Druck machen.
Mietwohnung müssen nicht mehr neu weiß ausgemalt übergeben werden, sofern die Wände nur die üblichen Gebrauchsspuren aufweisen. Auch nicht, wenn ich die Wände anders angestrichen habe, solange das helle Farben sind. Eine rote Wand müsste zum Beispiel wieder weiß gestrichen werden, wenn der Vermieter das möchte. Außer der Nachmieter ist mit der roten Wand einverstanden. Wenn im Mietvertrag vereinbart wurde, dass die Wohnung neu ausgemalt übergeben werden muss, ist diese Klausel rechtlich nicht haltbar (wie bei der Kastrationsklausel bei TS Hunden
).Das ist absolut richtig, denn in diesem Fall wurde die Wandfarbe aus persönlichen Gründen relevant verändert. Und das in eine nicht „neutrale“ Farbe.
Längst nicht alles was der Vermieter gerne hätte und in den Mietvertrag schreibt ist rechtens.
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Herzlichen Glückwunsch!
Das ging schnell, ich dachte der Markt wäre so abgegrast.
Die Klodeckel hinten kommen mir bekannt vor, ich liebe sie

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Hat wer eine Empfehlung wo ich preiswerte gute Hundeschuhe bekomme? :)
Ich kaufe sie hier und bin zufrieden