Beiträge von SavoirVivre

    Die Robert Hunter Reihe von Chris Carter. Aber schön von vorne anfangen :D

    Außerdem bekommt man vom popeln Nasenbluten... :klugscheisser:

    Also ich zumindest :ops:

    Also nein, natürlich nicht weil ich ja niemals nie pople oder das mal getan habe :pfeif:

    Ich weiß das auch nur theoretisch :D

    Und wenn man ausschnupft nie beide Nasenlöcher gleichzeitig sondern nacheinander, sonst pustet man sich den Kram nur tiefer in die Nasennebenhöhlen.. und Mittelohr.. und am Ende alles ist doof :klugscheisser:

    9 ist noch nicht soo alt, aber durch die Arbeit sehe ich Hunde im selben Alter und die Mehrheit ist da schon „durch“ und verhält sich auch „alt“.

    Ich kann’s mir halt gar nicht vorstellen „alte“ Hunde zu haben und nicht mehr so aktiv Zeit mit ihnen zu verbringen

    Vom Gefühl her glaube ich auch, dass Emi sich nie alt verhalten wird. Die zieht so lange durch, wie es geht und dann kommt der totale Einbruch.

    Deshalb überlege ich ja hin und her, ob ich nicht zeitnah einen dritten jungen Hund dazu haben möchte... aber drei Hunde im Bus wird halt auch eng.

    Ich verstehe dich so gut. Bronz ist jetzt 8,5 und körperlich wieder fit, aber ja ich merke dass er älter wird.

    Ich mache mir da auch nichts vor, hatte ja immer so seine Kaliber. Mit 10jahren merkt man es dann schon deutlich.

    Aber sofern nichts gravierendes dazwischen kommt, soll hier in 1-2Jahren ein Boxer Welpe vom Züchter einziehen. Aber halt noch nicht solange er noch gut mit uns mit kann.

    Camping ohne Hund fühlt sich nicht vollständig an. Und ja, auch ich fühle mich unterwegs definitiv sicherer mit Hund. Natürlich soll er nicht zum Schutz dienen, aber gerne abschreckend wirken.

    Wir waren die letzten Wochen nicht unterwegs. Ungewöhnlich und lange für uns. In der Regel fahren wir jedes WE los und ein WE nicht, entspricht der Ausnahme.

    So wollten wir eigentlich heute bis Sonntag auf einen Wohnmobilstellplatz an der Ostsee. Kein Menschenkontakt notwendig, da auch der Check-In über einen Automaten erfolgt. Jetzt haben wir gerade beschlossen es zu lassen, auch wenn dies bedeutet dass wir erst im Dezember wieder losfahren werden. Wir hätten grundsätzlich große Lust, aber es fühlt sich einfach nicht richtig an. Alle appellieren aneinander zuhause zu bleiben, Kontakte einzuschränken, unnötige Bewegungen zu unterlassen > zumindest für die kommenden vier Wochen. Und dann wir, die dann lustig die letzten möglichen zwei Tage loseiern. Nein, fühlt sich nicht gut an. Wir kommen ja auch nicht auf die Idee das WE nochmal richtig zu nutzen um shoppen zu gehen, auswärts essen oder ins Kino. Wäre alles noch erlaubt.

    Campen ist eine Reise- und Freizeitform die meines Erachtens mit weniger Kontakten verbunden ist als zuhause zu bleiben (zumindest ich laufe dann immer kurz zum Bäcker rüber, oder doch schnell in den Supermarkt, oder noch ein Buch kaufen, etc.). Ich sehe beim campen keine erwähnenswerte Infektionsgefahr. Uns geht es eher um Solidarität. Nur weil wir es können müssen wir es nicht tun.

    Allen noch Campenden wünsche ich trotzdem ganz viel Freude und Erholung (raus aus den Hexenkesseln). Ich verstehe euch und wünschte mir auch wir könnten guten Gewissens losfahren. Leider ist es uns nicht möglich. Kopfsache :-)

    Über was für einen Zeitraum sprechen wir derzeit denn?

    Aktuell 3,5 Tage.

    Seit 2 Tagen sind sicher die Handys aus, da haben wir versucht mal anzurufen. Seine einheimische Freundin ist ebenfalls nicht erreichbar.

    Da würde ich auch tätig werden. Wie hier schon vorgeschlagen > Arbeitgeber und weitere soziale Kontakte (soweit bekannt) kontaktieren, und das Konsulat.

    Ich drücke ganz fest die Daumen das es einfach nur unglückliche Umstände sind, die aber keinerlei Gefahr oder Bedrohung an Leib uns Seele Deines Familienmitglieds darstellen.

    Sagt mal, ab wann würdet ihr die Pferde scheu machen wenn sich ein Familienmitglied das sich derzeit in einer afrikanischen Hauptstadt befindet und sich bisher mehrmals täglich gemeldet hat, dies nicht mehr tut und auch nicht mehr erreichbar ist?

    Ich fange langsam an richtig Panik zu schieben. Aber da ich diesbezüglich etwas negativ vorgeprägt bin kann es natürlich auch sein, dass ich übertreibe.

    Über was für einen Zeitraum sprechen wir derzeit denn? Und kam es schonmal vor, dass die Person sich auch mal nicht täglich gemeldet hat, auch wenn das nicht der Regel entspricht.

    Ein signifikantes Ändern des Kommunikationsverhaltens finde ich auch bedenklich, aber wenn aus mehrmals täglich eine max. dreitägige Lücke wird, finde ich das im Rahmen. Gründe dafür gibts vielfältlige. Darüber hinaus würde ich dem aber nachgehen > Beim deutschen Konsulat dort melden, etc.

    Ist hier auch so.

    Ich mag mich eigentlich schon schön anziehen, trage gerne hohe Schuhe usw. - aber wenn ich bei Schmuddelwetter mit Lucy unterwegs bin, sehe ich aus, als hätte ich seit 20 Jahren kein Bekleidungsgeschäft mehr von innen gesehen |)

    Aber ich sehe nach 10 Minuten sowieso aus, als hätte man mich aus dem Sumpf gezogen :ka:

    Zum Glück treffen ich unterwegs nur äußerst selten jemanden :tropf:

    Ich war auch viele Jahre Reiterin und eine "Geschäftspartnerin" hatte ihr RB-Pferd im selben Stall stehen. So kam es, dass wir uns relativ regelmässig im Stall begegnet sind und geschnackt haben. Meist beim warmreiten in der Halle.

    Hintergrundwissen:

    - die beiden Firmen für die wir gearbeitet haben, saßen auch noch im selben Gebäude, trotzdem haben wir geschäftlich nur telefoniert

    - wir wussten voneinander nicht wer der andere ist, weil wir uns im Stall (und somit privat) nur mit Vornamen angesprochen haben

    Monate später haben wir festgestellt, dass wir uns ständig flüchtig im Innenhof oder vor dem Firmengebäude begegnet sind und uns nicht erkannt haben. Im beruflichen Alltag sind wir total businesslike rumgelaufen und im Stall wie der letzte Schlunz. Und ganz offensichtlich ist der Unterschied SO gross, dass wir Monate gebraucht haben um festzustellen, wer die andere ist :hust::lol: