SavoirVivre dann glaube ich, dass ein Boxer eher passt.
Die Leute, wo unser Welpi hin ist, haben vorher auch Dalmatiner gezüchtet und sie meinten, den Hund macht vor allem dieser Bewegungsdrang aus. Der ist glücklich, wenn er Strecke machen darf. Und das dauert halt auch seine Zeit und er wird auch unleidlich, wenn dauerhaft diese Bewegung zu kurz kommt.
Die Tochter hat sich deswegen für einen Pudel entschieden, weil sie auch sagte, sie kann das zeitlich gar nicht leisten und möchte eher normale Spaziergänge machen und so was für den Kopf tun, in ihrem Fall Beschäftigung mit Dummyarbeit.
Das ist wirklich gut zu wissen. Ich dachte das wäre "nur" bei Lauf-Spezialisten wie Huskys, etc. so.
Tatsächlich war keiner meiner Deutschen Schäferhunde und auch mein jetziger Sharinghund da sonderlich fordernd. Da war Kopfarbeit und klare Aufgaben/Grenzen wichtiger. Klar darf die körperliche Auslastung nicht zu kurz kommen, waren/sind ja alle große, sportliche Hunde, aber ich habe es nie als anstrengend empfunden.
In der Woche wäre normal:
- morgens 15min. Löserunde
- mittags 30min. Löse- und Schnüffelrunde ohne Aufgaben
- abends 1Std. mit UO, kleinen Aufgaben und körperlicher Auslastung
- spätabends 15min. Löserunde
Freitags - Sonntags wären wir immer mit dem Wohnmobil unterwegs, da ist die aktive Beschäftigung mit Hund beliebig viel/hoch/lange.
Was sagen die Dalmatinerhalter unter uns hier? Wieviel Zeit investiert ihr für die reine körperliche Auslastung eurer Hunde im Durchschnitt?
Bonadea herzlichen Dank für Deinen Input