Es sind 450 für 2019 und wir haben nur 11 Monate in der Wohnung gewohnt. Ich finde das echt super viel.
Vielleicht waren bei euch die NK von Anfang an zu niedrig angesetzt.
Es sind 450 für 2019 und wir haben nur 11 Monate in der Wohnung gewohnt. Ich finde das echt super viel.
Vielleicht waren bei euch die NK von Anfang an zu niedrig angesetzt.
2,20€-2,80€ Nebenkosten pro qm/Monat ist völlig normal.
Wenn z.B. in einem kleinen Mehrfamilienhaus ein Fahrstuhl drin ist, kann es noch mehr sein.
Und wenn man z.B. viel Homeoffice macht, dann kommen gut und gerne nochmal bis zu 30% drauf.
Alles anzeigenOftmals reicht es aber wenn beide Halter in verschiedene Richtungen wegrennen und dabei ihre Hunde fröhlich energisch rufen.
Das klappt aber auch nur, wenn beide Hundehalter das machen, oder?
Wenn der andere Hundehalter (also der mit dem "angreifenden" Hund) einfach stehen bleibt, dann hätte sein Hund ja auch keine Veranlassung, von meinem abzulassen. Meiner würde sich weiterhin um Flucht bemühen, sehen, dass ich auch weglaufe, und so weiter.
Gestern hatten wir in einem anderen Thread ein ähnliches Thema, wo auch immer wieder gesagt wurde, dass es nicht unüblich ist, dass der Jägerhund seinem Opfer den Weg zum sicheren Hafen abschneidet. Mein Weglaufen würde mir dann, trotz Rufen und Locken, eher kontraproduktiv erscheinen.
Ich müsste mich also erst mit dem anderen HuHa einigen, dass wir beide das gleiche machen, und dann darauf hoffen, dass er es auch richtig macht und sein Hund auch darauf anspringt.
Oder?
nun ja, deswegen schrieb ich ja auch beide.
So oder so, ist eine Absprache/Kommunikation - vorab - mit dem anderen Hundehalter hilfreich.
fliegevogel hat recht, dass es oftmals auch schon reicht wenn der Halter des "Aggressors" dies tut. Dafür muss man aber seinen Hund gut kennen und ihn als Aggressor identifizieren. Wenn man der Halter des anderen Hundes ist, hilft es nicht viel wenn der Aggressor nachsetzt. Dann hat man im Zweifel das Vertrauen seines Hundes verspielt.
Ich bin gerade etwas irritiert. Schreibt hier ein anderer Mensch? Das klingt (im positiven Sinne) irgendwie 180° gedreht und so "aufgeräumt".
Also, würde mich ja freuen wenn ich Dich in vielen Punkten einfach nur missverstanden habe.
Ich habe den text von einer freundin korektur lesen lassen weil ich das gefühl habe das ich mich schlecht ausdrücke und man nicht immer versteht was ich eigentlich sagen will.
und ja ich habe eine haftflichtversicherung und Yuna ist auch gemeldet und ich zahle steuer. Da ist nichts ilegales an meiner motivation ich will einfach keine anzeige wegen den veroderungen.
ok, das erklärt meine Wahrnehmung. Ein Danke an Deine Freundin.
Aber stehst Du hinter den Zeilen die sie freundlicherweise für Dich ausformuliert hat? Ohne es böse zu meinen, alle Deine Zeilen davor waren nicht gerade geprägt von Einsicht und dem Vorhaben Yuna deutlich(!) besser zu sichern als vorher.
Alles anzeigenNatürlich passe ich mein Verhalten in Zukunft an. Das habe ich ja sogar ganz am anfang geschrieben. ich werde definitiv eine Zeit lang nicht mehr auf diese wiese oder auch auf eine andere gehen. ich werde Yuna NIE WIEDER mit fremden kleinen Hunden spielen lassen. ich werde in zukunft auch bei bekannten kleinen hunden genau aufpassen und auch meinen freunden erklären das ein normales rennspiel zum Problem werden könnte und sie auf den Spielwiesen aufpassen müssen.
Ich sage auch nicht das ich Leinen grundsätzlich ganz schrecklich finde. Ich halte mich an alle regeln. In der Stadt und überall wo Leinenpflichtigkeit herrscht ist Yuna IMMER an der leine. Ich lehne auch nicht grundsätzlich maulkörbe ab. Ist in Wien schwierig wenn man kein Auto hat und auf Öffis angewiesen ist denn da MUSS der hund, wenn er nicht gerade in eine Tasche passt, einen Korb tragen. Yuna kennt also Maulkorb und trägt ihn seit sie klein ist problemlos.
Mir geht es schlicht und ergreifend darum dass ich nicht dazu gezwungen werden will Yuna IMMER damit sichern zu müssen. Warum sollte Yuna bestraft werden und in der Pampa Leine und Maulkorb tragen müssen obwohl es dort keine Gefahr für irgendwen gibt?
ich weiß nicht wieso ich hier so angepampt werde von allen Seiten? Ich habe mich bei der anderen halterin tausendmal entschuldigt, ich habe sie gefragt ob ich ihr irgendwie helfen kann, irgendwas tun kann. Was genau wollt ihr denn alle von mir hören? soll ich jetzt seitenlang schreiben wie unendlich leid mir die Yorkibesitzerin tut? Ich habe mich hier angemeldet weil ich fragen zu MEINEM hund hatte also ja natürlich steht das im Vordergrund hier im thema, weil ich es genau deswegen aufgemacht habe.
Tut mir leid, wenn ihr scheinbar keinen Unterschied macht ob etwas ein Unfall war oder ein böswilliger Akt. Hätte Yuna schonmal so reagiert und so etwas getan und es wäre erneut passiert dann ja, dann könnte man mich steinigen. Aber es war das erste mal, keiner konnte damit rechnen das sowas plötzlich passiert.
ich bin bestimmt nicht perfekt und ich muss noch viel über hunde lernen das habe ich jetzt eingesehen. ich werde mich mit körpersprache und spielverhalten außeinandersetzen.
Trainer sind nun mal teuer, besonders Einzelstunden und ihr sagt ja das ich diese brauche. Ich kann aber nicht hunderte von Euros ausgeben für einen Trainer, vor allem wenn ich vielleicht noch einen Teil der Klinikkosten für den Yorki übernehmen muss wenn meine Versicherung nicht alles zahlt. Ich schätze mal das die Kosten sich um mehrere tausend euro handeln.
Ich bin gerade etwas irritiert. Schreibt hier ein anderer Mensch? Das klingt (im positiven Sinne) irgendwie 180° gedreht und so "aufgeräumt".
Also, würde mich ja freuen wenn ich Dich in vielen Punkten einfach nur missverstanden habe.
Ich würde da nichts weiter machen. Das würde ich verbuchen unter "dumm gelaufen".
Ihr habt ja grundsätzlich alles richtig gemacht. Kontrollierte Annährung an der Leine. Dann gemeinsames abmachen > Spiel > Das Spiel ist gekippt > der Collie war nicht abrufbar und Du hast Dich entschieden einzugreifen und warst scheinbar schneller als die Bekannte. Aufgrund Deines aktiven Eingreifens hat der Collie nach Dir geschnappt/Deinen Arm gepackt.
Ich könnte eine Menge Hunde aufzählen die sich nicht von "Fremden" maßregeln lassen und es hat seine Gründe warum man "auf eigenes Risiko" mit einem Körperteil zwischen zwei Hunde geht. Ich hätte es an Deiner Stelle auch getan, aber so wie es ausgegangen ist, hätte ich es dabei belassen.
Ich sehe keinen groben Fehler bei irgendjemanden. Deine Bekannte hätte mehr auf Zack sein können, aber vielleicht hätte es auch schon gereicht wenn Du sie aktiv aufgefordert hättest ihren Hund das sofort wegzuholen.
Liebe Sophie, danke für deine Antwort. Ja, das d habe ich auch gedacht: Ich hätte sie aktiver auffordern sollen. Irgendwie war ich da schon auch etwas überfordert. Habt ihr mir denn Tipps, wie ich solche Situationen in Zukunft vermeiden kann? Nicht mehr dazwischengehen ist ja auch keine Option...
Immer den anderen Halter direkt ansprechen und klar dazu auffordern den jeweils eigenen Hund einzusammeln.
Und wenn man eingreift, dann immer nach Absprache und beide gleichzeitig :-).
Oftmals reicht es aber wenn beide Halter in verschiedene Richtungen wegrennen und dabei ihre Hunde fröhlich energisch rufen. So habe ich locker 80% der Prollereien die kurz vorm kippen in Raufereien aufgelöst bekommen. Und wir reden hier von schweren Jungs ;-)
Ich würde da nichts weiter machen. Das würde ich verbuchen unter "dumm gelaufen".
Ihr habt ja grundsätzlich alles richtig gemacht. Kontrollierte Annährung an der Leine. Dann gemeinsames abmachen > Spiel > Das Spiel ist gekippt > der Collie war nicht abrufbar und Du hast Dich entschieden einzugreifen und warst scheinbar schneller als die Bekannte. Aufgrund Deines aktiven Eingreifens hat der Collie nach Dir geschnappt/Deinen Arm gepackt.
Ich könnte eine Menge Hunde aufzählen die sich nicht von "Fremden" maßregeln lassen und es hat seine Gründe warum man "auf eigenes Risiko" mit einem Körperteil zwischen zwei Hunde geht. Ich hätte es an Deiner Stelle auch getan, aber so wie es ausgegangen ist, hätte ich es dabei belassen.
Ich sehe keinen groben Fehler bei irgendjemanden. Deine Bekannte hätte mehr auf Zack sein können, aber vielleicht hätte es auch schon gereicht wenn Du sie aktiv aufgefordert hättest ihren Hund das sofort wegzuholen.
@Yuna00
Mal eine ernsthafte Frage. Warum sollte die Halterin des Yorkie auf eine Anzeige verzichten wenn Du bei ihr so reagierst wie hier?
- Du versuchst ihr eine Mitschuld zuzuschieben
- Du siehst nicht ein dass Yuna mit Leine gesichert werden muss
- Du siehst nicht ein dass Du professionelle Hilfe brauchst
- Du siehst nicht ein dass Du die gesamte Situation falsch eingeschätzt hast und falsch reagiert hast (nämlich gar nicht)
- Du versuchst alles zu verharmlosen
Wenn die Yorkie Halterin einfach nur verhindern will, dass einem anderen Hund das passiert was Yuna ihrem Yorkie angetan hat, was soll sie denn tun anstelle Dich anzuzeigen? Darauf hoffen dass Du ohne jegliche Konsequenzen die o.g. Punkte umsetzt/einsiehst? Du hast doch ganz klar gesagt dass du das nicht vorhast, weil Du es als ungerechte Strafe für Yuna empfindest.
Also, was soll die Yorkie Halterin Deiner Meinung nach tun? Deine Entschuldigung akzeptieren und Dich einfach so Deines Weges ziehen lassen? Und das während ihr Hund womöglich stirbt, durch Verletzungen die Dein Hund verursacht hat?
Und noch eine Frage. Hast Du eine Haftpflichtversicherung für Yuna? Denn die Kosten die da anrollen werden wirklich hoch sein.
Es geht nicht um Mutwilligkeit. Es geht darum, dass Du nicht willens bist die volle Verantwortung zu übernehmen.
Ich habe gerade die Vermutung, dass die TE nicht die finanziellen Mittel für einen Hundetrainer hat.
Wenn dem so ist kann ich Dir nur raten in den sauren Apfel zu beißen, mit Deinen Eltern in aller Ruhe über das zu sprechen was passiert und Dir Geld zu leihen. Es müssen nicht zwangsläufig Einzelstunden sein wenn dies finanziell nicht machbar ist. Aber auf jeden Fall sollte Dir jemand professionelles (am Besten jemand der Erfahrung mit Hütehunden hat) regelmässig Hilfestellung geben. Das kann auch im Rahmen von kleinen Gruppen stattfinden.
Vieles kannst Du Dir auch anlesen, oder durch den persönlichen Austausch mit erfahrenen Hundehaltern lernen. So habe ich als Teenager gelernt. Ich war ständig mit erfahrenen Gebrauchshundhaltern unterwegs und auf dem Platz. Mein erster Hund war eine DSHündin und mit allen Veranlagungen eines DSH. Ich hätte es ohne fremde Hilfe nicht geschafft sie ein Hundeleben lang unauffällig durch die Gesellschaft zu führen.