Beiträge von SavoirVivre

    nun ja, deswegen schrieb ich ja auch beide.

    So oder so, ist eine Absprache/Kommunikation - vorab - mit dem anderen Hundehalter hilfreich.

    fliegevogel hat recht, dass es oftmals auch schon reicht wenn der Halter des "Aggressors" dies tut. Dafür muss man aber seinen Hund gut kennen und ihn als Aggressor identifizieren. Wenn man der Halter des anderen Hundes ist, hilft es nicht viel wenn der Aggressor nachsetzt. Dann hat man im Zweifel das Vertrauen seines Hundes verspielt.

    Ich bin gerade etwas irritiert. Schreibt hier ein anderer Mensch? Das klingt (im positiven Sinne) irgendwie 180° gedreht und so "aufgeräumt".

    Also, würde mich ja freuen wenn ich Dich in vielen Punkten einfach nur missverstanden habe.

    Ich habe den text von einer freundin korektur lesen lassen weil ich das gefühl habe das ich mich schlecht ausdrücke und man nicht immer versteht was ich eigentlich sagen will.

    und ja ich habe eine haftflichtversicherung und Yuna ist auch gemeldet und ich zahle steuer. Da ist nichts ilegales an meiner motivation ich will einfach keine anzeige wegen den veroderungen.

    ok, das erklärt meine Wahrnehmung. Ein Danke an Deine Freundin.

    Aber stehst Du hinter den Zeilen die sie freundlicherweise für Dich ausformuliert hat? Ohne es böse zu meinen, alle Deine Zeilen davor waren nicht gerade geprägt von Einsicht und dem Vorhaben Yuna deutlich(!) besser zu sichern als vorher.

    Ich bin gerade etwas irritiert. Schreibt hier ein anderer Mensch? Das klingt (im positiven Sinne) irgendwie 180° gedreht und so "aufgeräumt".

    Also, würde mich ja freuen wenn ich Dich in vielen Punkten einfach nur missverstanden habe.

    Ich würde da nichts weiter machen. Das würde ich verbuchen unter "dumm gelaufen".

    Ihr habt ja grundsätzlich alles richtig gemacht. Kontrollierte Annährung an der Leine. Dann gemeinsames abmachen > Spiel > Das Spiel ist gekippt > der Collie war nicht abrufbar und Du hast Dich entschieden einzugreifen und warst scheinbar schneller als die Bekannte. Aufgrund Deines aktiven Eingreifens hat der Collie nach Dir geschnappt/Deinen Arm gepackt.

    Ich könnte eine Menge Hunde aufzählen die sich nicht von "Fremden" maßregeln lassen und es hat seine Gründe warum man "auf eigenes Risiko" mit einem Körperteil zwischen zwei Hunde geht. Ich hätte es an Deiner Stelle auch getan, aber so wie es ausgegangen ist, hätte ich es dabei belassen.

    Ich sehe keinen groben Fehler bei irgendjemanden. Deine Bekannte hätte mehr auf Zack sein können, aber vielleicht hätte es auch schon gereicht wenn Du sie aktiv aufgefordert hättest ihren Hund das sofort wegzuholen.

    Liebe Sophie, danke für deine Antwort. Ja, das d habe ich auch gedacht: Ich hätte sie aktiver auffordern sollen. Irgendwie war ich da schon auch etwas überfordert. Habt ihr mir denn Tipps, wie ich solche Situationen in Zukunft vermeiden kann? Nicht mehr dazwischengehen ist ja auch keine Option...

    Immer den anderen Halter direkt ansprechen und klar dazu auffordern den jeweils eigenen Hund einzusammeln.

    Und wenn man eingreift, dann immer nach Absprache und beide gleichzeitig :-).

    Oftmals reicht es aber wenn beide Halter in verschiedene Richtungen wegrennen und dabei ihre Hunde fröhlich energisch rufen. So habe ich locker 80% der Prollereien die kurz vorm kippen in Raufereien aufgelöst bekommen. Und wir reden hier von schweren Jungs ;-)

    Ich würde da nichts weiter machen. Das würde ich verbuchen unter "dumm gelaufen".

    Ihr habt ja grundsätzlich alles richtig gemacht. Kontrollierte Annährung an der Leine. Dann gemeinsames abmachen > Spiel > Das Spiel ist gekippt > der Collie war nicht abrufbar und Du hast Dich entschieden einzugreifen und warst scheinbar schneller als die Bekannte. Aufgrund Deines aktiven Eingreifens hat der Collie nach Dir geschnappt/Deinen Arm gepackt.

    Ich könnte eine Menge Hunde aufzählen die sich nicht von "Fremden" maßregeln lassen und es hat seine Gründe warum man "auf eigenes Risiko" mit einem Körperteil zwischen zwei Hunde geht. Ich hätte es an Deiner Stelle auch getan, aber so wie es ausgegangen ist, hätte ich es dabei belassen.

    Ich sehe keinen groben Fehler bei irgendjemanden. Deine Bekannte hätte mehr auf Zack sein können, aber vielleicht hätte es auch schon gereicht wenn Du sie aktiv aufgefordert hättest ihren Hund das sofort wegzuholen.

    @Yuna00

    Mal eine ernsthafte Frage. Warum sollte die Halterin des Yorkie auf eine Anzeige verzichten wenn Du bei ihr so reagierst wie hier?

    - Du versuchst ihr eine Mitschuld zuzuschieben

    - Du siehst nicht ein dass Yuna mit Leine gesichert werden muss

    - Du siehst nicht ein dass Du professionelle Hilfe brauchst

    - Du siehst nicht ein dass Du die gesamte Situation falsch eingeschätzt hast und falsch reagiert hast (nämlich gar nicht)

    - Du versuchst alles zu verharmlosen

    Wenn die Yorkie Halterin einfach nur verhindern will, dass einem anderen Hund das passiert was Yuna ihrem Yorkie angetan hat, was soll sie denn tun anstelle Dich anzuzeigen? Darauf hoffen dass Du ohne jegliche Konsequenzen die o.g. Punkte umsetzt/einsiehst? Du hast doch ganz klar gesagt dass du das nicht vorhast, weil Du es als ungerechte Strafe für Yuna empfindest.

    Also, was soll die Yorkie Halterin Deiner Meinung nach tun? Deine Entschuldigung akzeptieren und Dich einfach so Deines Weges ziehen lassen? Und das während ihr Hund womöglich stirbt, durch Verletzungen die Dein Hund verursacht hat?

    Und noch eine Frage. Hast Du eine Haftpflichtversicherung für Yuna? Denn die Kosten die da anrollen werden wirklich hoch sein.

    Es geht nicht um Mutwilligkeit. Es geht darum, dass Du nicht willens bist die volle Verantwortung zu übernehmen.

    Ich habe gerade die Vermutung, dass die TE nicht die finanziellen Mittel für einen Hundetrainer hat.

    Wenn dem so ist kann ich Dir nur raten in den sauren Apfel zu beißen, mit Deinen Eltern in aller Ruhe über das zu sprechen was passiert und Dir Geld zu leihen. Es müssen nicht zwangsläufig Einzelstunden sein wenn dies finanziell nicht machbar ist. Aber auf jeden Fall sollte Dir jemand professionelles (am Besten jemand der Erfahrung mit Hütehunden hat) regelmässig Hilfestellung geben. Das kann auch im Rahmen von kleinen Gruppen stattfinden.

    Vieles kannst Du Dir auch anlesen, oder durch den persönlichen Austausch mit erfahrenen Hundehaltern lernen. So habe ich als Teenager gelernt. Ich war ständig mit erfahrenen Gebrauchshundhaltern unterwegs und auf dem Platz. Mein erster Hund war eine DSHündin und mit allen Veranlagungen eines DSH. Ich hätte es ohne fremde Hilfe nicht geschafft sie ein Hundeleben lang unauffällig durch die Gesellschaft zu führen.