Beiträge von SavoirVivre

    Wir haben auch eine Solarzelle auf dem Dach und zwei Batterien. Rein theoretisch bräuchten wir keinen Landstrom. Im Frühjahr, Sommer, Herbst reicht es immer (da zusätzlich auch noch mobile Solarzelle). Zudem sind wir ja Ganzjahrescamper und eigentlich jedes WE unterwegs, da laden die Batterien ja auch.

    Aber im Winter plus Coronazeiten, wird’s doch langsam kritisch. Das WoMo steht seit 7Wochen und wir hatten in diesen Wochen vielleicht insgesamt 10Std. Sonne und Einstrahlung im ungünstigen Winkel. Ungeplante Szenen die das Leben schreibt sozusagen :ugly:.

    Wir brauchen langsam aber sicher Landstrom, idealerweise einmal 24Std. am Stück damit die Batterien noch lange aus den Vollen schöpfen. Jetzt haben wir ca. 25km von zuhause einen Stellplatz gefunden, der sagt unter diesen Umständen dürfen wir uns 1-2Tage bei Ihnen hinstellen, da nicht touristisch, sondern notwendig - vergleichbar mit einem Werkstattbesuch. Hat er auch mit seiner Gemeinde abgeklärt.

    Jetzt überlegen wir ob wir das machen. Es ist ein Mini-Dorf und schlechtes Wetter kommendes WE. Aber wir haben es ja warm und können mit dem Hund stundenlang laufen ohne einer Menschenseele zu begegnen.

    Der Platz selbst ist praktisch leer. Nur eine Handvoll Camper die dürfen, weil sie im Wohnmobil leben, oder wie wir, 24Std. dort stehen zum Strom ziehen. Hm.. wir überlegen noch, da auch Bettzeug usw. schon raus ist.

    Ich habe Interesse daran eine "Hundetrainerausbildung" zu machen, ohne das Interesse aktiv als Hundetrainerin tätig zu werden. Also reines Eigeninteresse zur Erweiterung/Fortbildung und Festigung des aktuellen Wissensstandes.

    Kennt jemand da Möglichkeiten die nicht zu kostenintensiv sind? Habe da jetzt bissl gegoogelt und Preise von 1.400€ - 5.000€ gefunden. Das ist mir ehrlich gesagt zuviel, da ich absolut nicht plane in gewerblicher Hinsicht tätig zu werden. Unterm Strich hätte ich gerne das theoretische (geprüfte) Wissen und die Umsetzung/Praxis passiert ausschliesslich in meinem privaten Umfeld (sprich beim eigenen Hund und (wenn überhaupt) oberflächliche Hilfestellung bei Hunden in der Familie und engsten Freundeskreis).

    ich machen momentan den Tierpsychologe /Verhaltenstherapeut Schwerpunkt Hund - einfach auch aus Interesse ohne jetzt konkret als Trainer etc. zu arbeiten.

    Nähere Infos gerne per PN (weiß nicht ob ich näheres hier so einfach schreiben darf)

    sehr gerne! :-)

    Du hast Dich leider für eine Rasse entschieden die nunmal "behindert" gezüchtet wird. Mal ketzerisch ausgedrückt > Wäre Dein Hund nicht behindert, würde er die Rasseeigenschaften eines Mopses nicht erfüllen.

    Ist das nicht unglaublich unmenschlich von uns Menschen, solche Hunde zu züchten? Hunde, die vom ersten Atemzug an leiden? Hunde die lebenslang körperlich eingeschränkt sein werden? Hunde für die so ein Leben Normalität ist? Aber leider gibt es diese Rasse nunmal, weil es Menschen gibt die mehr Wert auf Äusserlichkeiten legen, als auf einen gesunden Hund. Und ja, auch Du gehörst zu denen. Du hast Dich vorher nicht informiert, sondern nur das gelesen was du lesen willst, gehört was Du hören willst. Denn keiner der sich heutzutage auch nur ein mini-bißchen mit dem Mops auseinander setzt, kann entgehen wie schlecht es dieser Rasse geht. Der gesamten Rasse!

    Und da ist er jetzt, der süsse Winzling. Und das Wichtigste ist > Er ist kein bißchen weniger wert als ein körperlich vollständig gesunder Hund. Trotzdem ist es wichtig, dass Du wenigstens ab jetzt den Tatsachen ins Auge blickst. Du hast Dich für eine Qualzucht entschieden und das weißt Du jetzt. Du kannst nicht mehr sagen, Du wusstest es nicht. Um Deiner Verantwortung als Hundehalter nachzukommen, solltest Du Dich dann auch darauf vorbereiten was auf euch zukommen kann.

    Der Tipp ausreichend Geld zurück zu legen ist ein guter Tipp. Oder der Tipp eine OP-Versicherung abzuschliessen, vielleicht sogar eine Krankenversicherung.

    Vor allem aber, lese Dir bitte die Artikel durch die hier gepostet wurden. Es will Dir keiner böses, aber jeder hier wünscht sich für Deinen Welpen, dass Du jetzt das Beste für sein Leben rausholst. Dazu gehört auch, dass Du Deine rosa Brille abnimmst und Dich mit den Rassekrankheiten des Mopses auseinander setzt, damit Du weisst was auf euch zukommen könnte - mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar, wenn ich mir Deinen Mops so ansehe.

    Und ansonsten wurde alles Wichtige gesagt. Ein 2jähriges Kind muss auch nicht in drei Fremdsprachen und Mathematik für Acht-Klässler gefördert werden.

    Dein Mops ist ein Baby. Reduziere euer Programm um 75%, damit er lernt und überhaupt die Chance bekommt zur Ruhe zu kommen.

    Und last but not least. Bitte glaube dem Züchter kein Wort. Hier sagen Dir alle Anwesenden was bei der Rasse Mops nunmal einfach kaputt ist und warum, und keiner von uns hat etwas davon. Keiner von uns profitiert davon Dich anzulügen. Der Züchter hingegen ja. Zuerst um Dir einen völlig überteuerten, behinderten Welpen zu verkaufen, und jetzt, um keinen Ärger/Stress mit Dir zu haben. Er wird Dir sagen alle anderen haben keine Ahnung. Er ist der Mops-Züchter und weiss von von er spricht. Er irrt sich, oder er lügt - such Dir was davon aus. Der so hervorgehobene Belastungstest für Möpse besteht besteht aus 1.000Metern die der Hund in 10 zurücklegen müss. Belastungstest!!! Ich weiss gar nicht ob ich lachen oder weinen soll.

    https://www.bundestieraerztekammer.de/presse/archiv/…co./1255??pid=0

    https://www.tieraerztekammer-berlin.de/images/qualzuc…-Oechtering.pdf

    https://www.daserste.de/information/wi…lzucht-100.html

    Wie gesagt, was ist denn jetzt so schlimm daran dass nicht 100% aller Zuschauer eindeutig sicher sind, dass es Golden Retriever sind? Versteh ich nicht, echt nicht. Es wurde doch von niemandem in irgendeiner Form gewertet. Zumal keiner hier weiß ob es ein GR ist oder Mix aus dem Tierschutz. Die Herkunft wurde scheinbar nicht thematisiert. Ist doch auch völlig egal ob reinrassig oder nicht. Es ist ein feiner Bub, fertig.