Beiträge von SavoirVivre

    Darf ich fragen warum ihr damit so "lange" gewartet habt bzw. noch immer tut? Wenn Matjlda den Katzen mehrfach hinterher gejagt ist, ist ja eigentlich klar, dass die derzeitige Maßregelung nicht ausreichend greift bzw. die Umlenkung nicht funktioniert. Warum abwarten bis "nächstes WE" und nicht sofort und direkt beim nächsten Mal? Ist ja nicht nur für die Katzen doof sondern auch Matjlda gegenüber unfair. Ich meine damit nicht dass ihr sie jetzt endlich mal körperlich angehen sollt, sondern dass ihr eine Schippe drauflegt (kann ja auch verbal oder körpersprachlich sein), denn das was ihr bisher getan habt wird ja ganz offensichtlich nicht ernst genommen.

    Und wenn die Katzen zuerst da waren, verstehe ich auch nicht warum sie sich nicht weiterhin frei bewegen dürfen. Ich mein, der Hund ist das "erziehbare" Tier in dieser Konstallation.

    Lysaya

    Ich verstehe @Langstrumpf schon in der Hinsicht dass es für das eigene Kind einschränkend wäre, wenn die Eltern der Freunde nicht wollen dass sich die Kinder zum spielen in einen Haushalt mit grossen, bedrohlich wirkenden Hund begeben. Aber ich wäre da pragmatisch. Ich würde da offene Gespräch suchen. Man weiss ja mit wem die eigenen Kinder befreundet sind und hat dann in der Regel auch Kontakt zu den Eltern dieser Kinder.

    Und so oder so würde ich einen Hund, egal welcher Rasse und Größe, da nicht mittendrin mitlaufen lassen - also wenn Kinder zu Besuch sind. Da käme der Hund halt einfach ein einen beruhigten Bereich des Raumes oder der Wohnung. Und ja, das kann man einem Hund durchaus problemlos antrainieren/Akzeptanz aufbauen, wenn man ihn von Welpe auf an hat.

    kamue ja ich fürchte hätte in den ersten Tagen noch funktioniert, aber momentan ist sie ja nicht mal mehr ansprechbar in den meisten Momenten.

    Wie sehen diese deutlichen ansagen denn bei dir aus? Wirst du laut? Oder was genau tust du?

    Also ich weiss das ich mir hiermit keine Freunde mache, aber wenn es darum geht ein Lebewesen unter meiner Obhut zu schützen bin ich kompromisslos. Oder anders gesagt, als mein 40kg Schäferhundrüde meinem 8kg Mittelspitz Rüden mal in aller Ernsthaftigkeit "was erklären" wollte, gabs ne Flugstunde für meinen Schäferhund (und ich wiege 49kg). Ich war laut, aggressiv und absolut unmissverständlich bei meiner einmaligen Erklärung. Beide mochten sich nicht, haben sich aber gegenseitig toleriert, weil ich es so wollte.

    Ergo, so deutlich wie nötig!

    Aktuell kocht insbesondere in Norddeutschland die Diskussion, bezüglich Öffnungen innerdeutschen Tourismus zu Ostern wieder zu öffnen, hoch. Unter strengen hygienischen Auflagen versteht sich. Auch die (Außen)Gastronomie gehört da mit zum Diskussionsstoff.

    Wie seht ihr das? Würdet ihr, wenn tatsächlich erlaubt? Ein langes Wochenende, eine Woche, endlich Urlaub in einer Ferienwohnung, etc.?

    PS. Ich persönlich würde mich für gar keinen Hund entscheiden wenn ich ein 1jähriges Kind hätte. Hier würde schlicht und ergreifend erst ein Hund/Welpe einziehen, wenn ein Kind paar Jahre älter ist.

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    Das finde ich jetzt aber auch immer noch nicht so unrealistisch, wenn man sich jetzt gerade um die Rasse Gedanken macht. Dann sucht man einen Züchter, das dauert unter schlechten Umständen eventuell bis zu einem Jahr. Dann findet man endlich einen, mit dem man Zufrieden ist und da dauert es ein wenig bis zur nächsten Läufigkeit, bis sie trächtig ist usw. Da ist das Kind dann auch schon 3 Jahre alt.

    Na klar, unrealistisch ist das keinesfalls. Ich sprach ausschliesslich für mich. Ich hätte da keine Lust drauf, weil ich denke dass ein Kleinkind fordernd genug für meine Nerven wäre :smile:.

    Ich empfehle hier nicht den Beauci. Wie auch, ich habe keine Ahnung von der Rasse :ka:

    Aber ich finde man sollte einem Interessenten auch nicht davon abraten weil man selbst.... Versteht ihr was ich meine?

    Es geht doch darum wie man an eine Rasseauswahl herangeht. Wie intensiv und realistisch man sich im Vorfeld mit der Rasse auseinandersetzt und mit seinem eigenen Leben und Möglichkeiten abgleicht. Ich finde LastRites klingt angenehm aufgeräumt und aufgeklärt. Da gibt es weiss Gott ganz andere, bei denen ich definitiv sagen würde "oh mein Gott..". Der Weg zum z.B. Beauci klingt hier einfach vernünftig angegangen und wird begleitet von einem Kenner der Rasse.

    Züchter fast aller Rassen haben heute die Auswahl zwischen den Interessenten. Keiner hat es Nötig seine Welpen "an den Mann zu bringen". Ich bin der Meinung wenn der Züchter das Gefühl hat, in die Familie passt kein Beauci, würde er das a) kommunizeren und b) dieser Familie selbst keinen Welpen geben. Und ich bin auch der Meinung, dass der Züchter deutlich näher dran ist als wir.

    PS. Ich persönlich würde mich für gar keinen Hund entscheiden wenn ich ein 1jähriges Kind hätte. Hier würde schlicht und ergreifend erst ein Hund/Welpe einziehen, wenn ein Kind paar Jahre älter ist.

    Da er ja auch für Ersthundehalter anscheinend kein Problem ist kommt er bei uns wieder auf die Liste.

    Wer hat das denn gesagt?

    Ich denke jede Hunderasse mit Wach- und Schutztrieb ist als Ersthund eine Herausforderung.

    Ich glaube aber nicht, dass man nach 12Jahren z.B. Cockerspaniel besser geeignet ist einen Beauci zu führen als als motivierter Ersthundhalter der sich schlau gemacht hat was auf ihn zukommt, der die richtige Einstellung hat und Hilfestellung.

    Wenn man die Rasse schon gut kennt (mehrere Exemplare, und nicht nur im vorbeigehen) ist das was anderes, aber von Infos im Internet... aber wenn's Herz dran hängt.

    Aber wie gesagt, es klingt halt immer, als wenn man alles nur schlecht machen will. Wir hatten dasselbe ja gerade mit dem GSS.

    @Das Rosilein hat selbst zwei. Ich nehme an dann kennt man auch weitere. Ergibt sich zumindest oft so.

    Ich sehe es nicht so dass man mehrere Exemplare einer Rasse besser kennen müssen sollte um sich für diese zu interessieren. Wichtiger ist es, wenn das Augenmerk auf eine Rasse fällt, man sich dann und vor Kauf intensiv mit dieser auseinander setzt.

    Hier ist noch keine Entscheidung gefallen, die Interessenten werden beraten (von einem Kenner der Rasse), es stehen noch mehrere Treffen aus. Da ist mal eine RICHTIGE Herangehensweisen da und und trotzdem gibt es was zu meckern.

    Und warum muss ein Kind und Ersthund automatisch Ausschluss sein? Da schreibt jemand ganz klar der Wille und Lust auf Hundesport im Verein ist da. Die wohnlichen und zeitlichen Rahmenbedingungen sind gut. Der Hund ist doch keine Kinderfressende Bestie, zumal beide eh nie allein gelassen werden (einfach weil das Regel Nr. 1 ist) und beide von klein auf an den Umgang miteinander lernen.