Beiträge von SavoirVivre

    Das füttere ich meinem Junior und damit haben wir seinen wiederkehrenden Matschkot endlich unter Kontrolle bekommen.

    Gute Haufen, 4x/Tag (bei 3x Fütterung) und endlich Ruhe in der "Mein-Hund-verträgt-sein-Futter-nicht-(gut)" Story.

    Unterm Strich besser für den Hund als analytisch besser passendes Futter für Welpen/Junghund, welches aber schlecht verwertet wird - habe ich mir sagen lassen.

    So blöd es immer klingt, es ist eine Frage des Trainings :-)

    Ich kann problemlos 18-20km und mehr wandern. Sobald ca. 450 Höhenmeter dazu kommen, brauche ich nach 10km ein Sauerstoffzelt. Joggen/Laufen schaffe ich vielleicht, an guten Tagen, 8-10min. Aber lieber wäre es mir ich kann nach 5min. eine 10min. Gehpause einlegen und im Wechsel wieder 5min. laufen.

    Hey, wenn jemand Schleppleinen absolut ablehnt dann ist das so und mehr als ok. Es wird Gründe dafür geben und die Erfahrung wird diesem Hundehalter* gelehrt haben, dass es bei ihm/ihr ohne besser klappt. Umgekehrt aber genau so!

    Ich verstehe nicht, warum man immer nur die Extreme betrachtet. Zwischen aboluter Ablehnung der Schleppleine und ständig dran über Monate oder Jahre gibt es ganz viel Raum für situative Verwendung. So grob nach dem Motto "so wenig wie möglich und so viel wie nötig". Also nicht nur schwarze und weisse Kästchen, um die Leute einzusortieren, sondern auch diverse Graustufen.

    Das ist doch die ganze Zeit mein Reden. Ich spreche seit ich hier mitschreibe von Individuen, Umgebung, temporär, situativ, etc.

    Deswegen schreiben hier doch auch viele von ihrem Wohnumfeld, ihre Gassiroute, wann, warum, weshalb, wie lange, etc.

    Es gibt kein pauschales richtig oder falsch, aber durchaus ein jetzt gerade (Schleppleine - und beliebig ersetzbar) richtig und jetzt gerade passt es nicht.

    FrauSnuggles

    Ich denke an euch und wünsche euch die Kraft und den Mut für eine baldige Entscheidung. Und die Zuversicht, dass es auch danach weitergeht und besser wird - langsam aber sicher. Ich denke es wird auch normal sein sich im nachhinein wiederholt zu fragen ob es die richtige Entscheidung war und der richtige Zeitpunkt. Und das wird auch ok sein, weil es zum Prozess dazu gehört.

    Mit dem Wissen das Du hier mit uns teilst, denke ich, es ist Zeit für einen Abschied :streichel: .

    Sowas würde ich mich aber auch nicht trauen :face_screaming_in_fear:

    Genug über die Rassewahl. Erziehen kann man jeden Hund. Habt ihr ein paar Antworten\Ratschläge, wie ich die Kommandos wieder hinbekomme?

    ja, in dem du parallel nach einer rassegerechten auslastung für deinen husky suchst =)

    glaub mir, ein rassegerecht ausgelasteter hund arbeitet als positiver nebeneffekt auch in anderen bereichen bereitwilliger mit. einfach weil er nicht mit frust beschäftigt ist.

    es gibt interessante varianten und alternativen im bereich zughundesport

    Wäre er ein Mensch, hätte dieser einen künstlichen Darmausgang, würde am Ende Palliativ mit Schmerzmitteln versorgt.

    Eben, leider: WÄRE es ein MENSCH...

    Für den Mensch wird eben alles gemacht und in Bewegung gesetzt. Schon allein daran erkennt man: Dem Leben eines Menschen wird gesellschaftlich mehr Wert beigemessen als dem Leben eines Tieres.

    Dieses Werten von Leben und diese Überheblichkeit des Menschen finde ich einfach sehr widerlich.

    ja und das ist auch absolut richtig so.

    einen mensch der grundsätzlich tierleben über menschenleben stellt oder eine gleichstellung gut finden würde, finde ich persönlich wirklich gruselig.

    ich habe mir darüber sehr oft gedanken gemacht, und ich würde mich immer in einem notfall dafür entscheiden einen mensch zu retten als ein tier, sogar wenn es mein eigener hund wäre. so sehr(!) ich alle meine hunde liebte und liebe, sie sind nicht wertvoller als ein menschenleben. wie ich den rest meines lebens damit klar käme, ist eine andere frage.

    Am Ende ist die Schleppleine eins von vielen Hilfsmitteln. Sie kann helfen und sie kann schaden. Alles eine Frage des Einsatzes, wie bei fast allen Hilfsmitteln.

    Es ist interessant wie wiederholt (ohne jemanden konkret zu meinen) wie sich bei Hilfsmitteln die Gräben auftun können. Egal ob Flexileine, Maulkorb, Schleppleine, etc. Es gibt immer Ablehner und Befürworter. Wäre schön wenn man jeden so machen lassen würde wie er meint dass es zu ihm und seinem Hund plus Lebensumfeld passt. Nur weil es bei einem selbst gut oder gar nicht passt, gilt das nicht für den Gegenüber.

    Hey, wenn jemand Schleppleinen absolut ablehnt dann ist das so und mehr als ok. Es wird Gründe dafür geben und die Erfahrung wird diesem Hundehalter* gelehrt haben, dass es bei ihm/ihr ohne besser klappt. Umgekehrt aber genau so!

    Ichh schreibe lediglich wie ich es handhabe. Du entscheidest für dich ob du das als Unterstellung auffassen willst.

    Wenn du das so auffasst kann ich auch nichts daran ändern. Schade, ist dann halt so. Ich kann Dir aber sagen, das es nicht so gemeint ist, weil ich jedes Hund-Halter Gespann für individuell halte. Ich schreibe nicht stellvertretend für andere.