Das sieht doch super aus !!!
das war ja auch auf dem nachhauseweg, nachdem sich die wege vom labbi und gustaf getrennt haben ![]()
aber wir haben sie auch vor der trennung 2-3min. abgelegt damit sie runterfahren.
Das sieht doch super aus !!!
das war ja auch auf dem nachhauseweg, nachdem sich die wege vom labbi und gustaf getrennt haben ![]()
aber wir haben sie auch vor der trennung 2-3min. abgelegt damit sie runterfahren.
Wir hatten heute morgen ein Playdate mit einem gleichaltrigen Labrador-Bub. Die Hunde hatten viel Spaß, aber es war auch sehr aufregend. Insgesamt dauerte die Spielfrequenz ca. 20min. (dazwischen gab 3x ca. 2min. Spielpause, damit die Kurzen nicht komplett hohldrehen).
Vorher sowie nachher sind wir mit angeleinten Hunden ca. 150m neben-/hintereinander die Strecke bis zur geeigneten Spielfläche gemeinsam gegangen, und entsprechend wieder zurück. Das hat auf dem Hinweg nicht gut geklappt
, da beide sehr aufgeregt waren. Auf dem Rückweg waren die ersten 100m auch anstrengend und die letzten 50m akzeptabel. Es war das erste Treffen der Beiden und wird sich wohl regelmässig wiederholen, da wir die selbe Morgenstrecke haben und diese auch zur selben Zeit laufen
.
Ein schönes Training, mal sehen wie schnell wir Fortschritte beim gesitteten neben-/hintereinander hergehen erzielen. Der Labbi macht es toll
, ist aber auch über Leckerlis 1a mit Sternchen motivierbar. Gustaf ist da eher.. äh.. naja, sprechen wir nicht drüber
. Sagen wir so, heute hat man gut gesehen welcher Hund "weiter" ist und es war nicht Gustaf
.
Insgesamt haben wir ca. 40min. Zeit gemeinsam verbracht. Damit sind die Löffelchen für den Tag auch alle und den Rest des Tages nur noch kurze Löserunden und viel schlafen drin.
Schön ist aber, dass sobald sich die Wege getrennt haben, Gustaf wieder "bei mir" war vom Kopf. Noch etwas aufgeregt, aber hängt nicht mehr in der Leine wie ein Ochse. Das sieht dann so aus:
Hund ist jederzeit ansprechbar und entfernt sich nicht weiter als er zuverlässig auf Kommandos reagiert. In der Regel reicht mir für Freilauf zuverlässige Befolgung von „warte“, „komm/hier“, „nein“
Mir obliegt ja eh die Verantwortung einzuschätzen ob das drumherum geeignet ist für Freilauf. Deswegen gibt es nicht viele Regeln.
Ich beleg fuer Stopp einfach die Aktion vom Hund mit dem Kommando.
Meine Kleine (5 Monate) lernt es gerade. Sie bleibt immer wieder stehen und schaut mich an. Das kommentiere ich einfach mit 'Stop' und kurz danach loes ich auf und werf nen Keks.
So wird das hier auch gemacht. Ich nutze aktiv das Verhalten vom Hund in dem Moment wo er es zeigt. Verstärken tue ich es an der Leine indem ich stehenbleibe wenn die Aufmerksamkeit des Hundes eh bei mir ist (nicht in dem ich ihn in die Leine laufen lasse) und er dann schlussfolgernd auch stehenbleibt.
Da wir gerade täglich wenige Minuten vernünftiges an der Leine laufen üben indem der Hund sich an mir orientieren soll, lässt sich das alles recht gut verknüpfen. Auf "warte" verlangsamt bzw. bleibt er auch schon im Freilauf stehen, aber halt nicht zuverlässig.
(…) und wir wurden in den ersten 8Wochen die er bei uns war seht oft angesprochen, (…)
„Könnter den mal hochhalten? Ich seh den so schlecht.“
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Das war lustig.. und irgendwie charmant
. So eine nette Gruppe ![]()
Also, es gilt, ich schütze meinen Hund.
Da er Welpe/Junghund ist, ist er auch besonders schutzbedürftig, weil viele streicheln wollen. Ist halt der Cuteness-Faktor.
Aber ja, mein Hund darf gestreichelt werden, nur nicht von jedem und nicht immer.
Wenn vorab nett geplaudert wird (und wir wurden in den ersten 8Wochen die er bei uns war seht oft angesprochen, das lässt seit ca. 4Wochen nach) und er brav und höflich neben mir sitzt, darf auch ruhig Kontakt aufgenommen werden.
Ist er freudig aufgeregt, dann eher nicht, weil das nur zusätzlich pusht.
Wir haben das Glück dass hier der absolute Großteil der Menschen höflich und freundlich ist. Fast immer werden wir gefragt ob gestreichelt werden darf. Auch die Kinder bzw. die Eltern.
Gustaf liebt Kinder und etwas älter dürfen auch Kontakt aufnehmen und streicheln. Ich passe auf dass es nicht zu stürmisch wird und beide Seiten Spaß haben.
Was mir wichtig ist sind zwei Dinge
1. ich entscheide wer begrüßt wird, nicht er oder andere
2. es gibt nur ruhigen, höflichen Kontakt. Die Vorderbeine berühren den Menschen nicht.
Möchte auch noch kurz dazu was sagen.. ich weiß ja, dass viele hier schon sehr genervt sind weil so viele Leute (derzeit) den selben Scheiß bauen.. aber dafür können die einzelnen Leute ja nichts.. also klar, Anna hat sich nicht die passende Rasse ausgesucht, aber sie kann ja nichts dafür, dass das 100 andere Leute dieses Jahr auch schon gemacht haben.. den ganzen Frust da abzuladen finde ich nicht so cool. Und ich denke auch, dass man mit netteren Worten oft weiter kommt. Ich meine damit nicht, dass man nicht sagen sollte wie es ist, also was ein Husky braucht und, dass das vielleicht nicht die beste Wahl war. Aber teilweise war der Ton hier wirklich unschön.
Die Beitragsbegrenzung und stärkere Reglementierung von Offtopic/Randdiskussionen in Anfängerthreads find ich einen super Vorschlag. :)
DANKE!
Fehler und Hunde, die einen total fordern und anfangs auch überfordern sind das Eine - da kann ich mich bestens mit einreihen!
Was aber der springende Punkt ist, ob ein Wille zum Lernen da ist - da ist Hilfsbereitschaft sinnvoll und angebracht.
Fehlt das aber und es wird nach zahllosen Rassehinweisen noch perplex gefragt, warum sich ein pubertärer Husky nicht wie ein gleichaltriger S/c/heltie verhält - ja, da sehe ich dunkelanthrazit und schreibe das auch.
Tja, da ist sie aber dann nicht alleine. Ich habe erst mit ca. 28Jahren, nach also 12Jahren DSH Haltung "Rassespezifikationen" gelernt. Bis dahin dachte ich, alle Hunde wären im Handling gleich, also wie DSH. WtW, WtP, Schutz-/Wachtrieb, etc.
Ich habe hier bewusst nichts geschrieben, weil ich mir nur dachte.. sie fängt nicht anders an als viele von uns, nur dass viele von uns sicherlich nicht das um die Ohren geknallt bekommen haben was sie sich hier antun musste. Ich sage nur "Gewicht". Es war teilweise zum fremdschämen.
Und die Erwartungshaltung dass sich innerhalb einer Woche ein kompletter Sinneswandel vollzieht, ist so fernab von der Realität! Sowas muss sacken, verarbeitet werden, erst recht wenn man obendrauf noch sein eigenes Päckchen zu tragen hat.
Ich bin seit vielen Hundehalterin und habe die Beiträge hier als so ambivalent empfunden dass ich länger dazu gebraucht hätte zu sortieren, gruppieren, nachzuvollziehen, verstehen, aussieben, etc. Was soll dann erst eine 19jährige Ersthundhalterin daraus machen in nur paar Tagen?
Diese Erwartungshaltung hier im DF nimmt, meiner Meinung nach, unschöne Formen an.
Ich bin ja schon seit geraumer Zeit am rumüberlegen, ob ich jetzt im Herbst eine Wachsjacke brauche, der Verstand ruft nein, aber ich schleiche schon ne ganze Weile drum rum. Ich habe einfach genügend Jacken für eigentlich jeden Einsatzzweck. Liefert mir bitte ganzen viele Gründe warum so ne Wachsjacke total überflüssig ist.
Oh so ne Wachsjacke wär was…
(Ich hab am WE n Barbourprospekt bekommen, da waren hübsche drin 🤭)
Die sind mir zu schade für Hundestunden 😱
Ich habe jetzt die Jacky und Dana bestellt. Aber es sind lange überlegte und geplante Käufe
. Hab echt keine Lust mehr ständig ne Hundetasche dabei zu haben.
Hoffe sehr sie sind nicht zu klein. Bin nur 1,57m klein groß und weniger als 50kg Kampfgewicht