Beiträge von SavoirVivre

    Wie rasch wirkt Antibiotika als Spritze verabreicht?

    Gustaf hustet, würgt und schnupft seit gestern Mittag, die Nacht war ziemlich unruhig. Seit heute auch mit gelb/grünen Ausfluss aus der Nase. Seit der Antibotikaspritze (gerade mal ne gute Stunde her), macht dieser Hund keinen Ton und schläft (ziemlich erschlagen vom TA Besuch). Wirkt Antibiotika gespritzt so schnell? Vorher hat er bestimmt im 15-20min. Takt gehustet, gewürgt und geniest.

    ich habe leider keine Ahnung von Pudeln und kann da nichts schlaues zu schreiben.

    Jeder hier kann nur von seinen Erfahrungen und Kenntnisstand des eigenen Hundes berichen.

    Aber würde mich auch mal interessieren. Kann ein Pudel überhaupt eine "Bürste" machen?

    War kein Vorwurf 😅

    habe ich auch nicht so verstanden :-)

    wie gesagt, interessiert mich auch ob pudel ihr fell überhaupt aufstellen können

    Sagt mal würdet ihr einem Hund im Wachstum Zusätze für die Gelenke geben?

    Sowas wie das hier: https://www.cdvet.de/arthrogreen-junior

    Ich bin kein Freund von Zusätzen ohne dass ein konkreter Bedarf da ist. Z.b. wenn ein junger Hund mehrere Wochen Schonkost bekommt.. aus Gründen..

    Ein Hund im Wachstum sollte eigentlich über entsprechendes Futter mit allem was er braucht versorgt sein.

    Aber schaden tut es sicherlich wahrscheinlich auch nicht, wenn man als Halter dann ein besseres Gefühl hat..

    Das Fell stellt sich leicht auf, wie bei einer leichten Bürste, und bleibt oben. Ich nehme an um eine Art Luftpolsterwirkung zu erzielen.. so wie ein Vogel es mit seinem Gefieder tut

    Kann sich das Fell beim Pudel überhaupt aufstellen? Habe ich noch nie gesehen.

    ich habe leider keine Ahnung von Pudeln und kann da nichts schlaues zu schreiben.

    Jeder hier kann nur von seinen Erfahrungen und Kenntnisstand des eigenen Hundes berichen.

    Aber würde mich auch mal interessieren. Kann ein Pudel überhaupt eine "Bürste" machen?

    Aber bezüglich OP Kosten im Zusammenhang mit Anschaffung eines Hundes. Genau dafür gibt es OP-Versicherungen. Weil eben nicht jeder mehrere Tausend Euro auf der Kante hat nur für den Hund. Und wenn der Hund noch nicht da ist sondern man darüber nachdenkt, fände ich es fahrlässig weder das eine noch das andere zu haben.

    da ist aber das Problem, daß so einiges nicht immer versichert ist, daß manche Hunde gar nicht unbedingt versichert werden (Bonnie wird zb gar nicht von allen Versicherungen genommen wegen ihrer Allergie) und daß alles, was vor der Erkrankung schon da war, nicht übernommen wird. Und wenns blöd läuft, wird einem gekündigt. Ganz so einfach ist das also auch nicht

    doch, im Grunde schon. denn wenn ich weiss eine OP-Versicherung schliesst etwas explizit aus UND ich habe keine Rücklagen um das selbst aufzufangen, wird es nicht dieser Hund. Das wäre für mich eine verantwortungsbewusste Entscheidung zugunsten des Hundes.

    Ich rede NICHT von Hunden die man bereits hat.. weil keiner weiss was im Laufe eines Hundelebens passiert.

    Ich habe mitgekriegt, dass es viele Leute gibt die erwarten, dass man finanziell richtig gut (also schon überdurchschnittlich) dasteht, wenn mein einen Hund aufnimmt. Für den Fall der Fälle, wenn dann z.b. wirklich um die 10.000€-15.000€ OP Gebühren aus dem Nichts anfallen. Versteht mich nicht falsch, Rücklagen sollte man unbedingt haben aber eine extrem hohe Summe könnte ich nicht von heute auf morgen aufbringen. Dann würde ich lieber monatlich einen Batzen Geld zur Seite legen und mich einschränken in meiner Freizeitgestaltung und Ernährung aber selbst da ist auch irgendwann Schluss. Vor allem wenn man Kinder hat, gibt man doch nicht den Großteil seines ersparten Geldes für den Hund aus. Was ist, wenn das Kind eine langwierige Behandlung braucht? Für die medizinische Behandlung und den Rest was es benötigt, würde ich alles geben. Und selbst da müsste ich schauen was möglich ist, ein Auto um es von A nach B zu fahren, wenn es ihm nicht gut geht, wäre schon sinnvoll. Es bringt nichts vom schlimmsten Fall auszugehen, wenn man sich einen Hund anschafft. Ich finde es sinnvoll realistisch zu bleiben. Regelmäßig genug Geld zur Seite zu legen.

    Während hier im dogforum jedem in finanzieller Schieflage geraten wird, auf einen Hund erstmal zu verzichten, bis man wieder in normalen finanziellen Verhältnissen ist, gibt es Leute da draußen die meinen, Hunde von Obdachlosen hätten es sehr gut weil sie u.a. immer mit ihrem Menschen zusammen sind. Dass Obdachlose sich Hunde anschaffen, obwohl sie keine medizinischen Behandlungen bezahlen können, ist...egal(?)

    Aber Menschen mit Dach über dem Kopf, einer Arbeit und durchschnittlichen Einkommen mit weiteren finanziellen Verpflichtungen (Kinder/Auto/Miete), sind schlechte Menschen wenn sie nicht den letzten Cent für das Wohl des Hundes ausgeben. Leute die das denken gibts auch. Im Bekanntenkreis habe ich das schon gehört. "Aber dir war doch vor der Anschaffung klar, was ein Hund an Kosten verursachen kann?!"

    Nein, man muss nicht bereits sein auf einen Schlag z.B. 10.000€ OP kosten zu bezahlen. Leute die zu einem seriösen Züchter gehen, ordentlich Geld für einen Hund ausgeben (was bereits mehrere tausend Euro bedeuten kann) damit es die höchstmögliche Chance auf ein Leben ohne schwere Erkrankung gibt, die auch noch einen Hund einer gesünderen Rasse nehmen also nicht gerade nen Bernersennen vom Vermehrer, die rechnen eben nicht damit dass sie in den ersten Jahren so extrem viel Geld beim Tierarzt lassen müssen.

    Mir tut es so leid wenn jemand einen kranken Hund hat, und dann noch verurteilt wird weil es irgendwann finanziell nicht mehr geht.

    Ich verstehe Deine Gedankengänge gut und bin da ganz bei Dir.

    Aber bezüglich OP Kosten im Zusammenhang mit Anschaffung eines Hundes. Genau dafür gibt es OP-Versicherungen. Weil eben nicht jeder mehrere Tausend Euro auf der Kante hat nur für den Hund. Und wenn der Hund noch nicht da ist sondern man darüber nachdenkt, fände ich es fahrlässig weder das eine noch das andere zu haben.

    Der einzige Rat den ich jetzt noch hätte. Entscheide Dich bitte erstmal für keinen neuen Hund. Dein Leben ist derzeit nicht geeignet für einen Hund. Ich möchte das gerne platzieren weil ich es für wichtig halte, im Sinne eines Hundes, auch wenn ich denke dass Du das selbst auch erkannt hast :smile: .

    Ich bin mir sicher es wird irgendwann eine Zeit in Deinem Leben kommen, wo ein Hund seinen Platz findet.

    Sehen aber beide ganz gut aus, der Rukka gefällt mir besser.

    Den Grizzly finde ich prinzipiell auch gut, vor allem zu dem Preis; schade das es den nicht in anderen Farben gibt, braun ist so gar nicht meine Farbe... :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Der Grizzly ist im Preis-Leistungsverhältnis super! Aber es ist halt ein sehr günstiger Mantel. Ich kann sagen, er sitzt besser und leistet weit mehr mehr als er kostet.

    Hatte den zum Schneewandern an meinem Sharinghund dran. Mit einem SDW Hachico Jumper drunter und es war alles paletti!