Beiträge von SavoirVivre

    Habt ihr nach der Giardienbehandlung eine Darmsanierung gemacht? Das würde ich empfehlen. Kann mir vorstellen dass die Darmflora total kaputt ist.

    Und Ich würde nochmal einen Test auf Giardien machen lassen. Es kommt vor das der Hund die Viecher erst nach mehrmaliger Behandlung los ist.

    Mein Hund hatte zwar keine Giardien, aber viele Wochen zu weichen Kot/Matschkot, Blähungen und zu oft. Also 6-7x/Tag. Mit einem Spezialfutter von Vet-Concept plus Darmaufbau haben wir es in den Griff bekommen.

    Da wir gerade ähnliche Probleme haben bzw. gerade auf dem Weg der Besserung sind, wollte ich mal fragen was genau mit der von Dir erwähnten Darmsanierung alles einhergeht? Kommt da noch mehr dazu als eine individuelle Futteranpassung von z.B. Vet-Concept?

    Würde mich über eine Antwort freuen :)

    Ich würde 14Tage Schonkost füttern - parallel schon Pro- und Präbiotika - und dann langsam umstellen auf ein TroFu Deiner Wahl. Das kann vorerst ein Gastrointestinales sein, z.B. von VetConcept oder RoyalCanin. Also 14Tage Schonkost, dann 4-8Wochen gastrointestinales Futter, dann TroFu Deiner Wahl - und die ganze Zeit dazu Prä- und Probiotika und das insgesamt mind. 6Monate.

    Das wäre meine Vorgehensweise und basiert auf keinerlei tierärztlichen Beratung o.ä., dafür einer Beratung bei NapfCheck, VetConcept und MERA.

    Wenn Du Dich da gar nicht allein reintraust, dann lass Dich bei z.b. NapfCheck beraten. Oder bei einer HundeErnährungsspezialistin, da läuft es aber oft auf selbstgekochtes hinaus. Das wollte ich (noch) nicht, deswegen habe ich erstmal mit gastrointestinalen Futter weitergemacht.

    Unser steht auf öffentlicher Strasse, ca. 1km von uns entfernt in einer "Villen-/Häusergegend" wo die meisten Anwohner eigene Parkflächen auf dem Grundstück haben. Da stören wir niemanden, es ist immer was frei (nehmen also auch niemanden Parkfläche weg) und wir sind keine Dauerparker sondern unser Camper ist 3Tage/Woche unterwegs.

    Ich kam auch fast in Versuchung an ein Bemalen der Kästchen zu denken.

    Aber nein, ich würde selig werden - und es versauen. Dann bleibt es halt original. Die Kissen auch - vorerst :lol: |)

    Diesen Sonntag wird alles eingeräumt. Und dann hoffe ich gibts keinen Schnee mehr und wir können das andere WE das erste Mal los :applaus:

    Für die Hunde möchte ich noch was zum befestigen haben. Wegen dem Kindersitz ist nur noch ein Anschnaller "frei", manchmal gar keiner wenn einer von uns beim Zwerg hinten sitzen muss. Kommt zwar nicht oft vor, aber dennoch...

    Das wird spannend da keine Ösen am Boden vorhanden sind. Sonst muss ich halt einen Hund nach vorne zwischen die Sitze holen und ihn am Sitzsockel (oder wie das heisst) irgendwo festmachen.

    was für ein wohnmobil ist es denn geworden? ich glaube das habe ich überlesen :ops:

    danke, du bestätigst nur meinen Gedanken. Mit meiner BX war ich damals auch 2 Mal in einer Welpenstunde, alle waren kleiner als sie, der Trainer hat bei dem kleinsten Grobwerden ein Schlüsselbund nach ihr geworfen, Ende vom Lied: wir sind nie wieder hin, auch in keinen Junghundekurs. Sie hat sich den Rest ihres Lebens nichts aus anderen Hunden gemacht. Also gute Erfahrungen haben wir leider bisher nicht. Und gerade die Welpenstunde ist wirklich kontrovers zu sehen.

    Da wäre mir auch ein Schlüsselbund aus der Hand geflogen, in Richtung Trainer. Geht gar nicht! :fluchen:

    Ich habe hier einen 9monatigen Boxer Bub sitzen. Keine Welpengruppe und keine Hundeschule. Der ist mit Alltag beschäftigt und Erziehung mache ich selbst.

    Aber es wird irgendwann in den Hundeverein gehen, da ich mit ihm gerne die BH ablegen möchte und mir das unehrgeizige Training in der Gruppe auch Freude bereitet.

    Also Hunde die wirklich dauerhaft draussen leben passen sich vom Fell an die Witterung etwas an (also im Rahmen der Möglichkeiten, ein Hund ganz ohne Unterwolle kann das natürlich schlecht). Allerdings helfen da 2 oder 3h Gassi gehen und den Rest des Tages wieder drinnen leben nicht so richtig, also auch ohne Mantel würde so ein Hund aus Wohnungshaltung nicht massiv dickeres Fell bekommen.
    Das sehe ich hier schön an diversen Hunden ohne Unterwolle die eisern bei Wind und Wetter den ganzen Winter über ohne Mantel Gassi gehen und bei kaltem Wetter offensichtlich frieren, da frage ich mich immer ob das den HH nicht auffällt. Hier gibt es tatsächlich nur einen weiteren Hund der auch was angezogen bekommt aber ich sehe eine Menge Hunde denen würde je nach Temperatur ein Mantel auch gut tun, da stehen die Leute tratschend rum und der kleine Hund steht zitternd daneben.

    Einer aus der WhatsApp WurfGruppe hat die Gruppe verlassen nachdem mehrere Andere mit ihm in kontroverse Dialoge geraten sind, aufgrund dieses Themas.

    Er vertrat die Meinung dass nur (ich umschreibe es mal freundlich) „verweichlichte Hunde“ Mäntel anbekommen. „Richtige“ Boxer frieren nicht, basta. Und niemals würde er seinem etwas anziehen.

    Ist ja seine Sache und sein Hund, aber ein abfälliger Ton und Wortwahl hat zu dazu geführt, dass ich ihm meine Meinung zu seiner Art und Weise (nicht zu seiner Entscheidung und Einstellung dazu) recht klar geschrieben habe. Selbst die Züchterin fand’s daneben und hat Pro-Mantel Artikel beigesteuert. Nachdem er keine Unterstützung erhalten hat und ziemlich alleine mit seiner Meinung da stand, hat er die Gruppe kommentarlos verlassen.

    Was sagt denn die TÄ selbst zu dem Futter im Zusammenhang zu ihrer Verdachtsdiagnose?

    Noch gar nichts, wir haben noch nicht wieder miteinander gesprochen. Ist ja auch alles okay hier.

    Alma hatte eine Phase, in der sie schlimme Schmerzen beim Kotabsatz hatte, die Tierärztin war meine dritte Anlaufstelle und sie gab dann Antibiotika und Kortison, es ist seit dem auch wirklich alles okay. Sie prognostizierte nur, dass wenn es zurückkäme, man davon ausgehen könnte und man dann ne Darmspiegelung machen müsste. Aber da sind wir noch lange gar nicht. Die schubbert zwischendurch mal mit dem Popo übern Teppich und ist fit, es geht nur darum, schon mal Möglichkeiten im Kopf zu haben.

    Aber ja, sie sagte, dann sollte man ne Ausschlussdiät machen ohne ein Futter zu empfehlen.

    Ich frage nur, weil ich für meinen Teil so spezielles Futter nicht ohne Rücksprache mit einem TA füttern würde.

    Ich würde RC direkt mal fragen, wobei ich fast vermute dass sie nach einer TÄ Diagnose fragen werden.

    Was sagt denn die TÄ selbst zu dem Futter im Zusammenhang zu ihrer Verdachtsdiagnose?