Beiträge von SavoirVivre

    Julia_mit_Cooper

    Hey, mein Junghund teilt sehr ähnliche „Probleme“ wie Deiner. Nicht tragisch aber nervig.

    Ich habe ihn auch schon drei TÄ vorgestellt und diverse Kottests machen lassen. Alle unauffällig. Eigentlich haben mir alle TÄ gesagt dass das durchaus noch im normalen Rahmen ist, und ich mir unnötig Sorgen mache. Es passt wohl, wenn der Kot 1x/Tag gut ist. Zu viele Abhängigkeiten die den Kot im Laufe des Tages weich machen können.

    Aber ich war halt nicht zufrieden mit Status Quo.

    Er ist jetzt 9Monate alt und als letzten Versuch füttern wir nun, in Absprache mit der vierten 🙄 TÄ, ein gastrointestinales Futter und das mittelfristig, also mind. 3-4Monate, damit Ruhe in den Verdauungstrakt kommt. Wenn das nicht hilft gibt es ein gastro Blutbild und Ultraschall der Verdauungsorgane. Aber das wäre erst Next Step.

    Bisher füttern wir es erst seit einer guten Woche, aber sind dafür schon beeindruckt. Selbst in Situationen die sonst mit Matschkot quittiert werden (hohe Aufregung, oder auch nur lange und viel Bewegung), bleibt der Kot nun gut oder wird nur weicher, anstatt garantierter Marschkot/Durchfall.

    Wir haben uns für RoyalCanin Gastrointestinal entschieden. Dazu Prä- und Probiotika. VetConcept Intestinal hatten wir vorher probiert. Das hat geholfen aber wir haben es scheinbar nicht lange genug gefüttert. Darmstabilisierung dauert halt auch wirklich lange.

    Am Ende kann es so leicht sein. Ruhe in die Verdauung bekommen mit Spezialfutter. Ich hoffe das ist die Lösung für unseren Hund und evtl. hilft es auch eurem.

    Gut gemeinte Sätze wie „achte auf den Proteingehalt im Futter damit er nicht zu schnell wächst/Wachstumsprobleme bekommt“ finden genau hier ihren Anfang, und mir ist es einfach wichtig zu sagen, nein - allein daran liegt es nicht.

    So ein Satz käme z.B. nicht aus meinem Mund.

    Ich wollte hier meine Erfahrung mit meinem Hund schreiben da Proteine und Wachstumsstörungen genannt wurden.

    Bei uns ging es nie um zu schnelles Wachstum. Dazu ist es beim IW schon lange bekannt das sie gerne mit "krummen Beinen" auf zu hohes Protein im Wachstum reagieren. Gibt es von der Klinik Jena auch eine Studie zu. Leider finde ich sie auf die Schnelle nicht. Auf meinem alten PC hatte ich sie gespeichert, nun ist sie weg.

    Ist schon ok 🙂. Für mich brauchst Du nix raussuchen.

    Es geht hier schließlich nicht um Deinen Hund, der eine Riesenrasse ist und eher selten. Es ist halt ein Beispiel, nur im Kontext wenig hilfreich, weil eben selten, speziell..

    Und jetzt reicht es auch mit OT

    Sorry an die TE

    Gibt es nicht auch einen "Mittelweg"?

    Wenn bei Dalila Ernährungsberatung und Tierärzte aufgrund dieser doch sehr speziellen Wachstumsstörung eine Reduzierung der Proteinzufuhr angeraten haben, dann ist doch der alleinige Grund nicht nur in einer Reduzierung der Energiezufuhr zu sehen?

    Möglicherweise lag ja eine Störung vor, die sich über die Reduzierung der Proteine regulieren ließ?

    Natürlich, genau das sage ich ja.

    Das da mehrere Faktoren eine Rolle gespielt haben werden, die miteinander verkettet sind. Zumal Riesenrassen wie der IW nicht die Regel sind und durchaus speziell. Umso mehr hat mich das „an der reinen Reduzierung von Protein hat’s gelegen“ wirklich gestört. Weil das einfach nicht stimmen kann und sehr vielen anderen noch hilft.

    Gut gemeinte Sätze wie „achte auf den Proteingehalt im Futter damit er nicht zu schnell wächst/Wachstumsprobleme bekommt“ finden genau hier ihren Anfang, und mir ist es einfach wichtig zu sagen, nein - allein daran liegt es nicht.

    Zu viel Protein schadet im Wachstum übrigens nicht(denn ein Hund wächst zu schnell von zu viel Energie, nicht allein von zu viel Protein), aber notwendig ist es in dieser genannten Menge keinesfalls.

    Mein IW bekam Wachstumsstörungen.

    Da hat nur geholfen den Proteingehalt von 25% auf erst 10%, dann 17% runter zu fahren.

    Du propagierst dass es bei Wachstumsstörungen hilft den Proteingehalt zu reduzieren. NUR das, wie du betonst und nix anderes wurde geändert und hat geholfen.

    Und ich sage, es wäre schön wenn es so einfach wäre. Liebe Hundehalter, reduziert den Proteingehalt und alles wird sich fügen. Nein, so einfach ist es leider nicht. Wenn es bei euch so war ist das sehr erfreulich, aber ich bin sicher es spielten mehrere Faktoren eine Rolle.

    Da kannst Du gerne patzig werden, aber der losgelöste Proteingehalt hat nunmal nichts mit Wachstumsproblemen zu tun. Das ist kein Geschwurbel sondern nachgewiesen der Fall.

    Spoiler anzeigen

    Ich wüsste nicht wo ich patzig geworden bin. Merke nur das der Ton im DF die letzte Zeit immer rauher wird und ich bald nicht mehr reinschauen mag

    Wachstumsstörungen sind breiter gefächert und beinhalten nicht nur das Höhenwachstum.

    Das ist richtig, nichts desotrotz hängt es nicht ALLEIN am Proteingehalt. Das ist es aber was Du schreibst und das Einzige wo ich anmerke, bitte keine Falschinformationen verbreiten.

    Wir haben mit Züchtern, Ernährungsberatern und Tierärzten zusammen gearbeitet.

    Ich denke mal die waren nicht alle blöd.

    Nach 14 Tagen Futterumstellung sah man die ersten Erfolge. Wenig später war alles wieder im grünen Bereich.

    Es gab ansonsten keine andere Behandlung, keine Medikamente.

    Das ist für mich patzig, dafür dass Dobby.2019 einfach nur einen Link von Futtermedikus zitiert hat, um darauf hinzuweisen nicht die falschen Schlüsse zu ziehen. Vielleicht nicht mit Steinen werfen wenn man im Glashaus sitzt.

    So und wenn Du meinst das ist schon rauher Wind, dann tut es mir leid, aber dann ist es halt so. Dann mach ne Forumpause wenn Du damit nicht klar kommst. Haben wir alle sicherlich mal und es hat gut getan. Ich habe auch Phasen in denen mir paar Wochen DF Entzug gut tun.

    Wir haben mit Züchtern, Ernährungsberatern und Tierärzten zusammen gearbeitet.

    Ich denke mal die waren nicht alle blöd.

    Nach 14 Tagen Futterumstellung sah man die ersten Erfolge. Wenig später war alles wieder im grünen Bereich.

    Es gab ansonsten keine andere Behandlung, keine Medikamente.

    Du, fast alle Hundehalter die ich kenne (ganz aktuell meine Schwägerin für ihre Labbihündin AL) arbeiten mit TÄ und Ernährungsberatern zusammen wenn ihre Hunde anhaltende gastrointestinale Probleme haben.

    Da kannst Du gerne patzig werden, aber der losgelöste Proteingehalt hat nunmal nichts mit Wachstumsproblemen zu tun. Das ist kein Geschwurbel sondern nachgewiesen der Fall.

    Verstehe auch gar nicht warum Du Dich angegriffen fühlst. Wir teilen hier alle Erfahrungen und ich bin immer dankbar für das Aufräumen von irrtümlichen Informationen. Ich dachte auch lange viel Protein = Wachstumsschübe. Ne ganz so einfach (wie du es u.a. darstellst) ist es leider nicht.

    Auch bei euch werden mehrere Faktoren eine Rolle gespielt haben, denn wenn Du an Stelle A schraubst, dann verändert sich daraus bedingt auch B, C, D usw.

    Liebe Grüße aus der Lüneburger Heide.

    Wir haben gestern im Sonnenschein eine wunderbare 9km gemacht. Das Hundekind war den Rest des Tages angemessen platt und hat geschlafen. So viel geschlafen (da regte sich nichts mehr bis zum Morgengrauen), dass der Tag heute um 6.30uhr starten durfte :skeptisch:. Mit Unmut hat er sich dann davon überzeugen lassen dass ja Wochenende ist und hat bis 9uhr auf seinem Platz ausgeharrt. Nicht ohne uns regelmäßig daran zu erinnern dass er ja eigentlich schon wach ist :roll:

    Noch chillen wir im Camper und Gustaf verdaut sein verhältnismäßig spätes Frühstück, aber dann gibts nochmal eine kleinere Runde durch die Heide :applaus:

    So schön Menschen- und Hundeleer

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    Ich war schon bestürzt dass mein Lieblingsbaum die Stürme nicht unbeschädigt überstanden hat

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    Angemessene Pause danach.

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    Camperessen

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    klar passe ich noch auf den Sitz

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    Top in shape

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    Schön hier

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    SavoirVivre

    Wie willst du das Belastbar bestätigen. Es gibt keine Untersuchung die sagt, Bravecto hat das ausgelöst.

    Das einzige was man sicher sagen kann ist, nachdem der EPI Hund keine mehr bekommt, hatte er nach einer gewissen Zeit keinen Anfall mehr bei niedrigster Epimittel Dosierung.

    Bei den Welpen wurde alles untersucht was man untersuchen kann und nichts gefunden. Natürlich kann es trotzdem eine andere Ursache gehabt haben.

    Das heisst für mich, ebenso wenig wie Bravceo ausgeschlossen werden kann, genauso wenig kann es Grund sein :ka:

    Aber die Diskussion ist fruchtlos. Ich habe ja selbst kein Interesse Tabletten zu verabreichen, weil ich selbst Bedenken habe. Nur diese sind, eben aus dem Grund dass es sehr sehr schwierig ist zu sagen "daran lags", irrational. Da bleibt einem nur die pragmatische, klassische Riskoabwägung für eine Entscheidung, wenn man über Tabletten nachdenkt.

    Sorry dass ich das so sagen muss, aber dass sind alles Vermutungen. Sowohl von den TÄ als auch von den Hundehaltern. Keiner der von Dir genannten Fälle wurde belastbar bestätigt wenn ich das richtig verstanden habe. Nimm es bitte nicht persönlich, so ist es gewiss nicht gemeint, aber es ist eben das was es ist - Mutmaßungen die nicht validiert wurden. Ich habe ja selbst Bedenken, weil vom Kopf her "drin ist drin", und deswegen die Wahl auf SpotOns. Aber ich bin halt auch ein Freund von belastbaren "Beweisen".

    Tragisch, gar keine Frage. Wünscht man keinem Hund und keinen Haltern.

    Aber da Du @Wuggi erwähnst und ihr eigener Hund womöglich betroffen war. Wuggi, glaubst Du es lag an der Einnahme von Bravecto? Was sagten die TÄ?