Beiträge von SavoirVivre

    Ach Du schande.

    Hört auf euer Bauchgefühl. Jedes Hund-Halter-Gespann ist individuell und ein Trainer ist dann gut, wenn er auf euch(!) eingeht und nicht dogmatisch sein Schema F durchzieht.

    Abgesehen davon dass ich SDTS nicht kenne und deswegen nicht beurteilen kann und mag, wäre ich bereits weg wenn ich so einen Wisch unterschreiben müsste.

    IHR lebt mit diesem Hund zusammen. Trainingshilfen müssen für euch umsetzbar sein und euch helfen, nicht stressen, frustrieren und noch hilfloser dastehen lassen als vorher. Hört auf euer Bachgefühl! Setzt das Training bei dieser Dame auf, wartet lieber auf einen vernünftigen Platz und fangt dann nochmal klein an. Step-bei-Step, durchatmen, lachen, gelassen sein, gemeinsam FREUDE haben am Training.

    Ich bin aber erst aufgefallen, nachdem bekannt wurde das ich angehende Ernährungsberaterin bin oder? zumindest spürte ich ab da eine negative Schwingung.

    Ich spreche niemanden was ab, aber wenn man sich nicht sicher ist, kann man sich doch an jemanden wenden der bereits Erfahrung und eine Ausbildung in dem Bereich gemacht hat? Ich verstehe nicht, was daran so schlimm sein soll. Und alle die meinen "Wir" wollen nur Geld verdienen, lassen es eben bleiben.

    Wenn mein Auto z.B kaputt geht, lasse ich es in einer Werkstatt reparieren. Natürlich kann ich mich einlesen und es selbst machen, aber es wäre mir persönlich zu unsicher.

    Okay... wenn sie die Unterschiede kennt, warum füttert sie denn das Produkt welches ein deutlich schlechteres Verhältnis aufweist? :flushed_face:

    Klares nein zu Ersteren. Ich für meine Teil schätze Fachwissen sehr und bin sicher ich werde auch aus Deinen zukünftigen Zeilen einiges mitnehmen können. Du bist bei mir bereits vor der Offenlegen "aufgefallen". Aber das ist OT und spielt auch keine Rolle.

    Das wird nur sie Dir beantworten können. Ich könnte mir vorstellen weil ihre Art der Ernährung sich auch ohne bewährt hat ;)

    Man muss an dieser Stelle hinzufügen, E.T. ist angehende Ernährungsberaterin und empfiehlt NIEMALS zu barfen/kochen ohne professionelle Begleitung.

    Deswegen muss das was ich sage ja jetzt nicht schlecht sein... oder?

    Und ich empfehle nicht eine komplette Begleitung, sondern eine 1x Planerstellung... man ist dann einfach auf der sicheren Seite, das der Hund alles bekommt was er braucht. Es gibt nunmal Bedarfswerte die man einhalten sollte. :smiling_face_with_sunglasses:Allein bei dem Beispiel Öl sieht man, finde ich einen enormen Unterschied was eine einzige Wahl, zwischen Sonnenblumen und Leinöl ausmachen kann.

    yoah, mag sein, aber dein tenor geht eindeutig in die richtung > selbst einlesen lass bleiben, wende dich lieber an meine berufsgruppe. ob du das nun einmalig oder dauerhaft begleitend meinst ist mir dabei ziemlich wumpe. damit sprichst du (sehr erfahrenen) hundehaltern von vorn herein die kompetenz ab sich fundiert einzulesen und hilfe erst in anspruch zu nehmen wenn notwendig.

    ich bin sicher du scheibst viele richtige und schlaue sachen von denen mitleser hier profitieren. ich habe ja im laufe meiner >25jährigen hundehaltung mehr als einmal die dienstleistung von ernährungsberatern in anspruch genommen und fühlte mich immer gut aufgehoben (augen auf bei der auswahl). aber du bist mir hier bereits mehrfach aufgefallen mit zeilen die in richtung werbung für die berufsgruppe und indirekt eigenwerbung gehen. Und ja, das ein oder andere mal trittst du dabei durchaus belehrend auf.

    Ich denke z.b. nicht dass du flying-paws irgendetwas neues erzählst und sie die unterschiede bei den Ölen durchaus kennt - und Du beziehst Dich ja direkt auf sie. Du gehst automatisch davon aus dass das nicht der Fall ist, obwohl sie offenlegt wo sie ihr Wissen bezieht. Ja, Deine Zeilen haben "Geschmäckle".

    Noch eine Stimme für Ypozane, wenn nur die Prostata das Problem ist. Bei meinem CC hat das sogar die Zysten dort "beseitigt".

    Ansonsten nur eine kurze Anmerkung noch von mir, ich bin eigentlich auch komplett gegen Kastration ohne medizinische Indikation. Weswegen ich mich bei Lito da auch lange gegen gewehrt habe. Letztendlich habe ich unseren Leidensweg damit aber nur verlängert. Für ihn war die Kastration wirklich ein Segen. Aber er hatte auch massive Probleme mit seinem gesamten Hormonhaushalt, speziell Schilddrüse, und da hat alles andere nicht Mal ansatzweise Besserung gebracht.

    Zukünftig würde ich das weiterhin als letzte Option sehen, aber mich dem nicht mehr so vehement verweigern, wenn immer mehr dafür spricht. Nur so ganz allgemein Mal.

    ich verstehe was du meinst und gesundheitliche gründe sind exakt die einzigen gründe aus denen ich kastrieren lassen würde. das was du bei lito beschreibst, sind für mich gesundheitliche probleme. denn ein dauerhaft unstabiler hormonhaushalt, etc. sind gesundheitliche probleme. wir wissen alle wie hormongesteuert wir selbst sind - und auch hunde sollten sowas nicht "aushalten" müssen.

    aber gustaf ist halt selbst mit temporär vergrößerter prostata unauffällig und unproblematisch im verhalten und befinden - also auf pubertät und hormone bezogen. er kostet halt temporär bissl mehr nerven, gelassenheit und humor - aber es ist trotzdem absolut im rahmen. ich mache mir ausschliesslich um die gesundheitliche auswirkung einer vergrösserten prostata (wenn sich das überhaupt verschlimmer, der TA geht ja vom gegenteil aus) sorgen.

    ich bin kein kastrationsgegner. ich hatte drei kastrierte rüden :-). ich bin nur gegen "unnötige" kastrationen oder kastrationen aus bequemlichkeit.

    SavoirVivre

    Sollte er umweltbedingt reagieren und Pfötchen waschen helfen - probiere mal, ihn nach jedem Gassi mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Das reduziert die Pollenmenge im Fell. Ggf. öfters baden oder ihn draußen gezielt planschen lassen.

    mache ich alles und es hilft wirklich. aber seit futterumstellung ist es halt insgesamt wieder deutlich doller geworden. so doll dass ich wieder tabletten geben muss, was wochenlang nicht der fall war.

    Ich lese hier eigentlich nur mit, um vorbereitet zu sein, wenn der TA nach den nächsten Prostatauntersuchungen sagen sollte wir müssen da was machen :verzweifelt:

    Wenn nur die Prostata das Problem ist, würde ich Ypozane geben statt zu kastrieren..

    Hatte Ares als Junghund damals auch bekommen.

    Das wirkt nur in der Prostata und hat auf den restlichen Hormonhaushalt keinen Einfluss.

    Beeinträchtigt auch nicht die Fruchtbarkeit. Aber natürlich wäre es jetzt nicht die beste Idee, einen Hund, der dauerhaft Probleme mit der Prostata hat und mit Ypozane behandelt werden muss, als Deckrüden einzusetzen.

    Ganz ehrlich, eine Kastration schliesse ich so gut wie aus. Ich würde ALLE andere Optionen in Erwägung ziehen und durchgehen bevor ich auch nur bereit bin an Kastration zu denken. In die Zucht geht er aber auch auf keinen Fall.

    Danke für Deinen Tipp. Wir haben den nächsten Tierarzttermin mit Prostatauntersuchung am 01.08.

    Wenn alles gut läuft, hat sie sich wieder verkleinert. Die Vergrößerungen sind zwar jetzt mehrfach gewesen, aber auch immer nur temporär.

    Diese Stechviecher sind hier in Schweden auch echt ein großes Problem für mich.

    reagiere sehr empfindlich auf sowas und bin überall schon zerstochen und es juckt sie Sau.

    Ist echt ein Grund nicht noch mal nach Schweden zu fahren.

    bleibt an den küsten, da gibt es auch wunderbare orte und routen. am meer gibt es signifikant weniger stechinsekten als im inland.

    mein heiliger gral ist der hitzestick. wenn ich den direkt nach stich draufhalte, bildet sich das nix an schwellung oder gar entzündung.

    und das einzige mückenschutzmittel das in skandinavien hilft sind solche mit dem inhaltsstoff "deet". ist in antibrumm forte (30%) und nobite und antibrumm tropical (jeweils 50%) drin.

    ich habe mich da wirklich eingelesen und ausprobiert, weil bei mir "zerstochen" keine option ist. 10 unbehandelte (wie gesagt, der Hitzestick rettet mir da den Arsch) Stiche und ich kann den Urlaub abbrechen.

    Ein paar User geben hier ihren Rüden ja ein pflanzliches (?) Mittel als Unterstützung für die Hormone/läufigen Hündinnen/sexuellem Trieb. Welches Mittel war das nochmal schnell? War das Mönchspfeffer?

    Ich habe zwei Versuche gestartet. Aber nicht mit der homöpatischen Dosis (verstärkt die Probleme eher noch) sondern mit Castus Agnus AL.

    Es hat definitiv etwas ausgelöst, meines Erachtens im positiven Sinne. Beide Male ab ca. Tag 3 gab es eine merkliche Verbesserung. Hund wurde entspannter, ruhiger, ansprechbarer, sabberte nicht mehr so stark, er erinnerte sich wieder an erlerntes. Tja, nur leider gab es beide Male an Tag 7 bzw. 8 einen starken Nesselsuchtschub. Vermutung das es am Mönchspfeffer liegt. Nesselsuchtschübe (Quaddeln am ganzen Körper, Juckreiz, geschwollener Kopf/Ohren) sind bekannte Nebenwirkungen bei Menschen. Bei Tieren leider unerforscht. Der TA sagt aber für ihn ist das durchaus schlüssig.

    Schweren Herzens also Castus Agnus AL sofort abgesetzt und der Spuk war am Tag darauf weg (plus Cetirizin). Tja und jetzt müssen wir mal schauen wie wir das machen mit der temporär vergrößerten Prostata. Ich möchte weder chippen geschweige denn kastrieren. Alles in mir sträubt sich dagegen, weil er trotz Pubertät unserer Ansicht nach echt problemlos ist. Sein bisheriges pubertäres Verhalten ist im absolut normalen Rahmen.

    Ich lese hier eigentlich nur mit, um vorbereitet zu sein, wenn der TA nach den nächsten Prostatauntersuchungen sagen sollte wir müssen da was machen :verzweifelt:

    Ah schxxxxxx!!! Midges! Gibt es die in England auch? Ich reagiere übel allergisch auf Insektenstiche!!! Das ist definitiv der ultimative Urlaubsabbruch Grund.

    Deine Pläne klingen super! Und in den Bergen sollte es ja im September wirklich nicht mehr so heiß sein.

    Gibt es eigentlich eine Art Nationalpark Übersicht in welchen Hunde erlaubt sind und in welchen nicht?

    HSH da sagst du was. Ach es gibt in jedem Land/Gebiet so einiges zu berücksichtigen. ich fange dann mal an mit einlesen.