Beiträge von SavoirVivre

    Jetzt wo du es sagst! So ist es, unbewusst wahrscheinlich, bei mir auch. Ich finde es auch grundsätzlich anstregender im Dunkeln mit dem Hund eine Runde zu drehen als im Hellen. Liegt nicht an Gustaf, eher meine Kopfsache, weil seine Vorgänger ab Dämmerung alle deutlich aufmerksamer waren. Das ist nicht schlimm, erfordert aber halt widerum eine andere Art der Aufmerksamkeit von mir.

    Wenn es länger hell ist kann ich z.b. nach Feierabend eine schöne Fahrradrunde mit Gustaf machen. In die Mittagspause bekomme ich die zeitlich nicht immer wie ich es gerne hätte unter, wegen Meetings/Calls/etc. (Homeoffice).

    An Ni

    So viele freilaufenden Federtiere wie auf Texel kannte ich vorher auch nicht

    Ja, die Fasane sind krass...

    Und kamikaze. Direkt bei uns am Stellplatz gab es zwei Hähne, die sich über Tage ständig in die Haare Federn bekommen haben. Die waren so in ihre "Zweikämpfe" vertieft das sie dabei diversen geifernden Hunden, die jeweils angebunden auf den Parzellen lagen, fast mehrfach ins Maul gesprungen sind. Wir Halter musten immer aufpassen das son Kamikaze-Fasanhahn im Eifer des Gefechts nicht vor der Hundenase landete. Verrückt

    Hier gibt es unter der Woche momentan auch nicht so viel Auslauf, das ändert sich jetzt bald wieder, wenn es abends dann wieder hell ist. In der Dunkelheit raffe ich mich an meinen 3 langen Arbeitstagen eher nicht noch zu einer großen Runde auf, da gibt es nur morgens und mittags kleine Runden. Fr-Mo. hab ich dafür Zeit für größere Runden inkl. Freilauf, wenn es die Umgebung zulässt.

    Dafür geht es noch an 2 Tagen in der Woche auf den Hundeplatz (ok, da hab ich jetzt länger geschwänzt, aber seit letzter Woche bin ich wieder voll motiviert). Scootern gab es bisher nur kleine Einheiten, da muss ich mal schauen, wie ich Zeit frei schaufel, um noch zwischendurch mal Kondition am Rad aufzubauen und das Scootern auszubauen. Muss dafür leider immer gucken, wo ich das mache und ein wenig raus fahren, weil hier zu viel los ist.

    Dummytraining baue ich auch manchmal ein, Treffen mit anderen Hundeleuten, Wanderungen möchte ich jetzt auch wieder mehr machen, teils schon viel Programm so als Single + vollzeitnaher Arbeit. :tropf:

    ch finde es grundsätzlich anstregender im Dunkeln mit dem Hund eine Runde zu drehen als im Hellen. Liegt nicht an Gustaf, eher eine Kopfsache, weil seine Vorgänger ab Dämmerung alle deutlich aufmerksamer waren - und nicht immer auf die gute Art und Weis

    Jetzt wo du es sagst! So ist es, unbewusst wahrscheinlich, bei mir auch. Ich finde es auch grundsätzlich anstregender im Dunkeln mit dem Hund eine Runde zu drehen als im Hellen. Liegt nicht an Gustaf, eher meine Kopfsache, weil seine Vorgänger ab Dämmerung alle deutlich aufmerksamer waren. Das ist nicht schlimm, erfordert aber halt widerum eine andere Art der Aufmerksamkeit von mir.

    Wenn es länger hell ist kann ich z.b. nach Feierabend eine schöne Fahrradrunde mit Gustaf machen. In die Mittagspause bekomme ich die zeitlich nicht immer wie ich es gerne hätte unter, wegen Meetings/Calls/etc. (Homeoffice).

    An Ni

    So viele freilaufenden Federtiere wie auf Texel kannte ich vorher auch nicht

    Mein 20monatiger Boxer kommt mit Ruhetagen auch nur lala klar. 2Tage sind kein Problem, ab dem dritten Tag wird er nervig. Ist halt so und ich mache mir da auch keine Vorwürfe da was mit der Erziehung/Konditionierung was falsch gelaufen sein könnte.

    Mit Ruhetagen meine ich Tage, in denen auch drin nix passiert. Keine Kopfarbeit oder ähnlich gelagerte Beschäftigung. D.h. ab Tag 3 beschäftigen wir ihn Indoor (UO, Suchaufgaben, Gymastik, etc.), dann geht es eigentlich ganz gut. Es kam aber noch nie vor, das er mehr als 4Tage am Stück keine körperliche Auslastung draussen bekommen hat. Die Notwendigkeit bestand noch nicht und wir haben diese Szene nicht künstlich forciert. Keine Ahnung was wäre wenn mein Mann und ich beide zeitgleich > 4Tage bettlägerig, o.ä. wären. Aber ich trainiere eben auch nicht für jede Lebenssituation, sondern setze mich dann damit auseinander. Dann muss er da halt durch :ka: .

    Gustaf lässt sich zum kacken auch nicht drängen, was ich auch nicht möchte. Es gibt Dinge, für die muss und will ich mir halt die Zeit nehmen.

    Wir müssen auch 4x/Tag mit ihm Gassi gehen, weil kein Garten. Pro Gang minimum 15min. aber das Tempo ist schon nicht mehr nett für den Hund. Also eher 20-25min. pro reinen Lösegang (also nicht die "wir bewegen und jetzt mal" Runde, die hat 45-60min.). Unser Wohnumfeld eben :ka: . Wenn er allerdings nach den konditionierten Routinerunden noch immer nicht :pile_of_poo: hat, ist Gassi halt zu Ende und er musste dann entsprechend auch nicht. Dann reicht es aber auch locker bis zur nächsten Runde.

    Und ja mein Hund macht 3x Tag :pile_of_poo:

    Hier gibt's unter der Woche nur 4 bis 5 km täglich, am Wochenende so 7 bis 8.

    Ca. 30 Prozent findet im Freilauf statt.

    So ähnlich schauts bei uns auch auch, nur in der Woche kein Freilauf (dafür auch mal 8m Flexi + laufen am Rad). Das ist in unserem städtischen Umfeld zu riskant.

    An den Wochenenden dafür deutlich mehr km und recht viel Freilauf, abgesehen von Tagen/Phasen wo er mir zu aussenfokussiert ist trotz reizarmer Umgebung.

    Wenn man dem Tracker Glauben schenken kann (Gustaf hat den am Halsband und dieses nur um wenn wir rausgehen, egal wo), kommt er auf ca. 60km/Kalenderwoche.

    Bewegung hat er tagsüber ca. 4-6km in der Woche und das reicht vollkommen.

    Bei so einem niedrigen Bewegungspensum würde ich auf jeden Fall zusätzlich Training für die Muskulatur machen, wie Unterwasserlaufband, Physioübungen ala isometrische Übungen, am Fahrrad traben usw.

    Also er hat die 4-6km/Tag in der Woche, nicht auf die ganze Woche betrachtet :smile: .

    An den Wochenenden ist es deutlich mehr, weil wir i.d.R. von Fr-So mit dem Camper aus der Stadt ins Grüne/ans Meer fliehen, in erster Linie tatsächlich für ihn.

    Aber unabhängig davon, Konditionsaufbau am Rad machen wir. So oft wie wir es halt schaffen halt, was im Normalfall 1-2x/Woche ist zwischen 4 - 8 km.

    Darüber hinaus verknuspert er vom Kopf noch nicht und die Sturzgefahr für mich steigt überproportional.

    Mein 20monatiger Jungspund zeigt phasenweise regelmäßig Übersprungshandlungen. Ich merke schon das es eine Herausforderung ist eine so aktive und auch reizoffene Rasse in städtischer Großstadtlage großzuziehen. Die Pubertät ist zuhause deutlich schwerer für ihn als wenn wir mit dem Camper rausfahren aus der Stadt. Da ist er ein entspannterer Hund draussen.

    Aber ich habe ihn bewusst auf das beißen in die Leine konditioniert als „Ventil“. Einfach weil ich sie immer dabei habe. Ergo, Übersprungshandlung = in die Leine packen. Aber sehr moderat, als ob er einfach etwas braucht woran er sich „festhalten“ kann. Und wir gehen dabei im normalen Tempo weiter. Auf „aus“ ist auch sofort Schluss. Meist reichen ihm wenige Sekunden. Wenn nicht, breche ich es nach 10-15sek. ab. Reinsteigern ist nicht.

    Hier ist der HundeTag auch gegen 19uhr zu Ende.

    Vor der letzten LöseRunde ca. 22/23uhr hat er nochmal 15 muntere Minuten in denen ich ihn gerne 2-3x Teebeutel suchen lasse, aber das war’s dann auch.

    Auch tagsüber schläft er mind. 2x 3Std.

    Bewegung hat er tagsüber ca. 4-6km in der Woche und das reicht vollkommen. Nur am Wochenende werden es dann deutlich mehr.. in einem anderen Umfeld. Ok den Tracker hat er auch nur draußen dran, und der trackt auch nicht auf den Kilometer genau wenn die live Funktion nicht an ist.

    Ich weiß dass das Wohnumfeld viel ausmacht, denn wenn mein Hund zuhause täglich > 8km Ausgang hätte, würde er mir komplett durchknallen.

    ————-

    Aber Gustaf hatte auch eine ca. 5-6wöchige Phase in der er tagsüber unruhig war, schwer zu Ruhe gekocht ist und nur auf ca. 14-16std Schlaf am Tag kam. Ätzende Zeit war das. Da müsste er ungefähr 16-17Monate alt gewesen sein.