Beiträge von SavoirVivre

    Ja Kastenwagen sind schlechter isoliert als TI oder gar VI.

    Also man bekommt sie durchaus wintertauglich und es reicht allemal für ganzjähriges campen, und auch mal (gut vorbereitet) nen längeren Urlaub Richtung winterliches Skandinavien. Aber wären wir z.B. leidenschaftliche Wintercamper, wäre es bei uns kein Kastenwagen geworden sondern auch doppelter Boden und Alde Heizung

    Da kann aber auch so eine Decke aus Schurwolle echt was bringen :nicken:

    Mein Papa hat mich gerade ausgelacht als ich ihn panisch fragte ob denn die große Gasflasche ausreichend sei um ein Wochenende den Camper zu heizen und ob ich dann auch noch kochen könnte oder das lieber lassen sollte |)  :ops:

    Ich freu mich schon so aufs Wochenende und ich habe auch nur ein ganz kleines bisschen Angst, dass ich irgendwas nicht hinbekomme :lol:

    Also ich hab zwei große Gasflaschen im Camper und der Hobel ist recht groß. Und ich eine unfassbare Frostbeule. Dennoch komme ich mit einer Flasche so zwischen 4 und 6 Tage aus, je nachdem wie kalt es ist und wie viel ich mich im Camper aufhalte. Für die Hunde, wenn die allein drin sind, heize ich nicht auf 21 Grad hoch. ICH hab ja Langhaarhunde :upside_down_face: . Und kochen kann ich dann auch noch, und der Kühlschrank läuft dann auch gelegentlich auf Gas.

    Also mach dir keinen Kopf :smile:

    Dein Hobel ist aber auch besser isoliert als ein Kastenwagen :smile:.

    Bei derzeitigen Temperaturen (0C - 7C) kommen wir ca. 5Tage mit einer 11kg Flasche aus. Viel Aufenthalt im Camper, also tagsüber fast durchgängig 20C und nachts auf 16C. Kühlschrank läuft auch auf Gas und gekocht wird auch. Insbesondere heißes Wasser alle 2-3Std. für Tee :nicken:

    Nachts habe ich gerne eine Wärmflasche mit unter der Decke, oder mein Heizkissen (bei Strom). Gustaf bekommt nachts einen Pulli oder Langbein-Pyjama an.

    Das ist immer meine größte Angst: dass ein Terrier, der schon mit drei Monaten die Milchzähnchen in eine große Sau schlagen wollte, da irgendwie größenwahnsinnig reagiert. Alter schützt da ja offenbar vor Torheit nicht. Ich halte es nicht für einen Zufall, dass es ausgerechnet den alten Foxterrier als ersten erwischt hat - der könnte blöd genug gewesen sein, sich bei einer Attacke zu stellen, statt um sein Leben zu rennen.

    Aber der Schäfer hat recht, hier in der Ecke ist der Druck zum Glück noch nicht groß. 30 Kilometer heidewärts kann es eher fies werden. Das ist ja schon das Rudel, dessen Rüde auch an die behirtete Herde samt Hunden gegangen ist. Da waren wohl auch schon einige Nahbegegnungen mit Hund.

    Den Hirten kennen wir flüchtig. Wie gesagt, sind regelmäßig auf der Ecke und treffen ihn mind. 2-3/Jahr mit Herde und Hunden und sind paar Mal ins plaudern gekommen.

    Noch schlimmer als der Wolf sind für ihn jagende/hetzende Touristenhunde, weil das wohl regelmäßig vorkommt. Kein Halter weit und breit, oder komplett uneinsichtig.

    Wir haben morgen unser Kennenlernen/erste Trainingseinheit im Hundesportverein meiner Wahl, mit der UO Gruppe. Ich bin auch gespannt und freue mich. Endlich gehts los!

    5 Hund-Halter Teams und ich glaube zwei sind in Gustafs Alter und zwei nen Sprung jünger. Wir standen alle auf der Warteliste, die Wartelistegruppe sozusagen, die die keiner sonst haben wollte :lol:.

    Mal schauen ob noch so ne Bodenlenkrakete wie Gustaf dabei ist und wie weit die anderen so sind. Ich mag ja den Austausch gerne.

    Aus dem Gruppenunterricht in der Hundeschule weiß ich zumindest, das Gustaf auch bei hohen Erregungslevel und Hunden um ihn herum, durchaus noch gearbeitet werden kann.

    Aber ich schätze die ersten 1-3 Trainingseinheiten wird er brauchen bis die hohe Aufregung sich in einen brauchbaren Work-Modus wandelt. Er ist derzeit on fire bei Anwesenheit anderer Hunde. Da wird es gewiss noch das ein oder andere Mitarbeitergespräch mit mir geben.

    Mal sehen wie das von der Trainerin so gehändelt wird oder was sie gerne sehen will, weil ich da eher keine Wattebauschwerferin bin.

    Da der Hund nicht nach Deutschland eingeführt werden darf, ist die Frage müßig, ob er in Hamburg gehalten werden darf.

    Es geht um ein geliebtes Familienmitglied. Mit Haltern die es richtig machen wollen.

    Ich finde es mehr als in Ordnung das auf Ausnahmen oder Sonderregelungen gehofft oder gesucht wird. Man irgendwas vielleicht übersehen hat. Ob es diese gibt, steht auf einem anderen Blatt. Aber sie offenbaren sich logischerweise nicht direkt auf dem ersten Blick

    Gustav könnte da sehr wohl richtig gelegen. haben. 10 Kilometer weiter, in Soderstorf, war gerade ein Riß direkt am Haus. Insofern finde ich das auch super, dass du auf den Hund gehört hast und würde das einfach weiter so halten und mir jetzt nicht die Riesensorgen machen.

    Da Gustavs Nase unserer meilenweit überlegen ist, kann der Wolf (wenn es denn einer war) ja durchaus noch weit weg gewesen sein oder vor Stunden da markiert haben. Dass die Wolfsrüden jetzt während der Ranzzeit das Revier großräumig vollpinkeln. ist ja eigentlich naheliegend. Kann gut sein, dass die Warnung auch bei einem Hunderüden ankommt.

    https://www.winsener-anzeiger.de/lokales/601822…-feriendomizil/

    Oh das ist ja Tatsache gar nicht weit weg.

    In Egestorf, also noch näher da dran, campen wir auch gerne.

    Der Schäfer mit seiner Herde und den HSH hier vor vier Wochen meinte der Wolfsdruck wird „erst“ ca. 30km weiter deutlich stärker. Da hat er dann fünf anstatt drei HSH in der Herde.