Beiträge von SavoirVivre

    Moin,

    ich wäre auch dankbar für Tipps welches Zuggeschirr hier passen könnte.

    Die Betonung liegt nicht wirklich auf "Zug" aber halt mehr Zug als mit einem herkömmlichen Gassigeschirr. Drücke ich mich verständlich aus?

    In welchem Umfang es genutzt werden soll:

    - wir wandern gerne, aber als Flachlandtrulla bin ich jemand der bei vielen Höhenmeter über Zughilfe dankbar ist. D.h. ich hänge mich in einem Canicrossgürtel mit Zugdämpferleine an Gustaf und er nimmt mir einen guten Teil der eigentlichen Muskelarbeit ab :bindafür:

    - wir fahren Fahrrad, scooten und joggen. Gustaf läuft normalerweise locker nebenher. Gerne würde ich ihn aber auch streckenweise (entspannt) ziehen lassen. Wir reden hier von ca. 1-5km am Stück. Wir haben hier (wohnen innerstädtisch) kein Umfeld mit geeigneter Strecke für "echte Zugarbeit". Wir haben auch nicht vor extra dafür in entsprechend geeignetes Gelände zu fahren. Wenn es sich ergibt prima, aber im Prinzip wollen wir lockere "Zug-Abschnitte" in die möglichen Alltagstrecken einbauen.

    Kurz zu mir da es vielleicht auch eine Rolle spielt wieviel Gustaf "hinten dran" hat. Ich denke er wird nicht wirklicher ackern müssen bei unserem Gewichtsverhältnis :hust:

    - 158cm

    - 48-49kg plus entsprechend Bekleidung/Ausrüstung

    Der Hund heisst Gustaf:

    - ein 21monatiger Boxerrüde, der aktuell 33,5kg wiegt aber sicherlich noch auslegen und auf mindestens 36kg kommen wird

    - er hat boxertypisch einen kurzen Rücken (58/59cm) mit entsprechend kurzer Rippenlinie

    - sehr(!) tiefer Brustkorb

    Die meisten Zuggeschirre werden ihm zu lang sein. Ich bin dankbar für Tipps für "kurze" Hunde.

    Hier im normalen Alltagsgeschirr mit leichten Zug von schräg oben.

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    Aus Sicht einer Person die in Not ist, will ich einfach nur gefunden und gerettet werden.

    Ängste, weil der Hund der mich sucht mich nicht toll findet, sind mir egal, solange er nicht in mich reinhackt.

    Ob er mich nun anknurrt, anbellt oder anderweitig ausdrückt dass er mich scheisse findet :ka:

    Solange er für seinen Job brennt und mich findet, ist für mich alles paletti

    Wenn ich schon so lange in eine SachVersicherung Beiträge eingezahlt habe, ohne wirklich Leistung rauszuholen, würde ich nicht wechseln. Einfach weil die Kündigungswahrscheinlichkeit niedriger ist, wenn man mal doch ein blödes Jahr hat.

    Und 11€/Monat günstiger, dafür 250€ SB (pro Versicherungsfall?), das rechnet sich meiner Ansicht nach eh nicht.

    Ich hab die Versicherung seit August 2020. SB ist pro Versicheurungsfall soweit ich weiß. Aber du hast Recht, ich hab gar nicht bedacht das ich ja schon 2 1/2 Jahre einzahle. Allerdings bleibt bei der Hanse Merkur halt der Beitrag stabil. Bei der Agila zahle ich in 3 Jahren dann monatlich fast doppelt so viel wie bei der Hansemerkur.

    Hatte mir bei der Hanse Merkur mal wegen ner Vollversicherung umgeschaut. Also nicht für Amy sondern für einen eventuell irgendwann folgenden 2. Hund. Bin da aber auch unschlüssig ob dann mit Selbstbeteiligung oder nicht.

    Ich finde die HanseMerkur macht auch einen anständigen Preis bei Vollversicherung ohne SB. Selbst dann sind die monatlichen Beitrage noch gut, wenngleich nicht niedrig.

    Ab wann bessert sich das nochmal und man kann die Früchte der harten Arbeit genießen? :sweet:

    Ich geb Bescheid, wenn es soweit ist.

    Meiner ist genau acht Tage älter als Cupra. Sobald also meiner die Weisheit und Gelassenheit des Alters gefunden hat, musst du dann quasi nur noch eine Woche durchhalten.

    Bis dahin :igitt:

    Also, hier bringe ich uns nochmal ins Spiel. Ich habe 21Monate Junghund als Vergleichsobjekt anzubieten.

    Ich sage Bescheid wenn ich das Gefühl habe es geht in Richtung "guter Hund", weg von "junger Hund". Ich schätze so in 7-8Jahren wird er ruhiger und die Handvoll Gehirnzellen kontinuierlicher abrufbar - man muss ja positiv denken :roll:

    Ich überlege momentan von der Agila zur Hanse Merkur zu wechseln. Ich hab für Amy bei der Agila die OP Exklusive Versicherung und bisher haben wir sie zum Glück noch nicht gebraucht.

    Die Hanse Merkur wäre 11 Euro im Monat günstiger, dafür aber mit Selbstbehalt von 250 Euro. Dafür bleibt der Beitrag aber glaube ich im Alter stabil, bei der Agila steigt er weiter an. Bei der Agila ist der Zahnschutz glaube ich mit drin, bei der Hanse Merkur müsste ich ihn extra versichern.

    Lohnt sich ein Wechsel überhaupt oder würdet ihr bei der Agila bleiben? Sie wird jetzt auch schon 7, ich weiß nicht ob man da einen Versicherungswechsel noch machen sollte oder ob das eher kontraproduktiv ist. Vertrag läuft glaube ich eh noch bis August. Muss mich also nicht jetzt entscheiden.

    Wenn ich schon so lange in eine SachVersicherung Beiträge eingezahlt habe, ohne wirklich Leistung rauszuholen, würde ich nicht wechseln. Einfach weil die Kündigungswahrscheinlichkeit niedriger ist, wenn man mal doch ein blödes Jahr hat.

    Und 11€/Monat günstiger, dafür 250€ SB (pro Versicherungsfall?), das rechnet sich meiner Ansicht nach eh nicht.

    Ich habe bevor ich mit dem Rad angefangen habe, mit dem scooten (auf diesen kleinen Kinder-Scootern) mit Gustaf angefangen. Weil bodennäher und Tempo besser regulierbar. Schnell, langsam, schnell, langsam und Gustaf wurde ordentlich gelobt wenn er die Tempiwechsel brav mitgemacht hat. Und auch für nahe bei mir laufen hat er viel Lob erfahren.

    Er hatte schnell raus, so nahe wie möglich an Frauchen laufen, auf sie achten und an lockerer Leine, ist das was ich möchte und was belohnt wird (egal ob verbal oder mit Leckerli Unterstützung).

    Wir haben sehr rasch mit dem Rad weitergemacht. Aber auch da habe ich das Rad erstmal "scooterartig" genutzt. Also Rad seitlich, Pedale unten und auf diese mit einem Fuss gestellt und mit dem anderen Tempo reguliert. Den Part Fahrrad schieben haben wir irgendwie übersprungen. Ich glaube das habe ich 1-2x für 50m gemacht, aber Gustaf kannte das Prinzip schon vom scooten. Er sollte nur noch lernen mit dem sperrigeren Fahrrad zu arrangieren.

    Wir fahren an der Hamburger Aussenalster mit dem Rad, und auch Scooter aber nicht eScooter, also eine ziemlich hochfrequenzierte Strecke. Wenn mein 34kg Junghund da nicht im Gehorsam stehen würde, wäre ich garantiert schon gestürzt. Wir werden auch gerne mal von anderen Hunden gejagt oder scheinattackiert. Erst recht am Scooter, wo nur leichter Zug mich runterholen würde, ich aber zumindest nicht tief fallen würde |) .

    So, der Winter ist praktisch vorbei.

    Ratet mal wer kein einziges Mal einen Wintermantel brauchte :motzen: .

    Ok, zweimal hatte er einen an, weil ich es nicht ertragen habe ihn keinen anzuziehen im Schnee. Es war ihm zu warm :(

    Was stimmt nicht mit meinem Hund? Warum ist er kaputt? Er hat kurzes Fell und null Unterwolle. Der Bauch ist kurz vor nackig. Warum friert er nicht?

    Was soll ich denn jetzt mit den anderen 14Mäntel und Pullover machen wenn er nur drei braucht? :ka:

    physioclaudi

    In der Regel schon, die ab Werk. Weil halt eh wenig Platz ist in der Breite, wird da nicht noch mega dick isoliert.

    Eigenausbau hat man ja dann selbst in der Hand.

    Unserer wird auf jeden Fall top. Ich war vor Kurzem wegen Elektronik Bauteilen im Spezialshop.

    Wir hatten es vom Bodenaufbau. Der Ausbauer meinte nur so: wollt ihr damit nach Sibirien?! 😁

    Ich bin echt gespannt aufs Endergebnis!

    Ja Kastenwagen sind schlechter isoliert als TI oder gar VI.

    Also man bekommt sie durchaus wintertauglich und es reicht allemal für ganzjähriges campen, und auch mal (gut vorbereitet) nen längeren Urlaub Richtung winterliches Skandinavien. Aber wären wir z.B. leidenschaftliche Wintercamper, wäre es bei uns kein Kastenwagen geworden sondern auch doppelter Boden und Alde Heizung