Wir haben gerade nach fünf Tagen im Harz in einer entzückenden Ferienwohnung, beschlossen wieder öfters auch schöne Ferienunterkünfte zu buchen.
Zwischendurch ja auch ganz nett.
Nur nicht den CampingFlow ganz verlieren 😆
Wir haben gerade nach fünf Tagen im Harz in einer entzückenden Ferienwohnung, beschlossen wieder öfters auch schöne Ferienunterkünfte zu buchen.
Zwischendurch ja auch ganz nett.
Nur nicht den CampingFlow ganz verlieren 😆
Und wenn ihr euren Hunden unaufgeregt Geschirr/Mantel einfach anzieht ohne auf das Gegrummel einzugehen? Nach 2-3x sollte es doch verstanden sein dass das nicht zur Diskussion steht, oder?
Gustaf hat sich mal eine Weile dem Anziehen körperlich entzogen und kasperte dann als Übersprungshandlung rum. Spuky Phase.
Ich habe pragmatisch bissl UO eingefordert und das ausführen gelobt/belohnt. Wir reden hier von 15-20sek. Grundposition, Platz, Sitz, Steh. Und dann Geschirr angezogen wenn er z.B. im Kommando dann neben mir stand. Das habe ich im Anschluss aber nicht belohnt, weil selbstverständlichen Dingen will ich nicht unnötig Beachtung geben.
Ich wollte es gerade schreiben. Versicherungen geht es nicht um „Gerechtigkeit“ sondern kalkuliere Ersparnis.
Ich merke schon, wir sind vergleichsweise üppig ausgestattet 🤪
Wir haben Geschirr, Gläser, Kaffeebecher und Besteck jeweils in vierfacher Ausstattung. Zudem drei unterschiedlich große Töpfe und zwei Pfannen. Überhaupt ist die Küche sehr gut ausgestattet (inkl. Set scharfer Messer!) weil ich auch im Camper gerne koche. Und wir grillen unterwegs natürlich gerne mit saisonalen und regionalen Produkten. Sehr gerne frische Meeresfrüchte ❤️
Zu Hause ist mir die Abwaschmaschine wichtig aber beim Camping überhaupt nicht. Da habe ich ja meinen Mann.
Solange ich nur ein Wochenende unterwegs bin, sammle ich alles in einer großen Schüssel/Eimer, nehme es mit nach Hause und dann da in die Spülmaschine
Ich bin schrecklich faul
Das macht man aber nur wenn der Camper auf dem eigenen Grundstück steht und man nicht noch 1,5km damit durch die Strassen marschieren muss ![]()
Vielleicht könnte man ja irgendwo zentral hinterlegen, dass man selbst im Fall der Fälle auf den Einsatz einer Rettungshundestaffel verzichten würde. Dann muss man sich nicht in die unangenehme Situation begeben, von einem aggressiv wirkenden Hund verbellt zu werden.
Würde es auf der anderen Seite aber nicht den Leuten verwehren, denen das vollkommen wurscht wäre, weil sie einfach nur froh wären, in einer solchen Situation gefunden zu werden. Ich würde es dem erfrieren vorziehen, dass mich ein aggressiv wirkender Hund verbellt.
Der Kompromiss kann auf jeden Fall nicht sein, dass Rettungshundestaffeln in ihrer Ausbildung irgendwo Abstriche machen müssen oder dass von 100 guten, verfügbaren Rettungshunden nur 25 eingesetzt werden.
Das bedeutet ja nicht, dass ich nicht gesucht werden möchte - nur dass ich einen freundlichen Hund bevorzugen würde
Ich glaube das ist auch durchaus verständlich.
ja klar, wenn ich die wahl hätte würde ich das auch präferieren, auch wenn es unterm strich echt wurscht ist.
Ich finde.. mal so quergelesen.. dass das Nukka interessant klingt.
Die Größentabelle würde hier in der Größe 11 oder 12 auch hinhausen. Wenn das Geschirr dann noch an zwei Stellen verstellbar ist ![]()
Alles anzeigenIch finde die unterschiedlichen Vorstellungen total interessant.
Mir wäre das zum Beispiel komplett egal. Ich will gefunden werden und leben. Ob ich gefunden werde weil extrem ehrgeiziger Hundeführer mit entsprechend ausgebildeten Hund, oder weil mehr zwischenmenschliche Gefühle der Antrieb sind, ist mir echt komplett egal.
Selbst wenn mir im Moment der Rettung das Herz in die Hose rutscht weil der Malinois mir seine 42Argumente zeigt, egal! Ich neige dazu gerne verhältnismässig zu schauen und was ist wichtiger als überleben? Alles andere ist nice to have/on top.
Seh ich genau so! Ob die Motivation sportlicher Ergeiz ist oder Altruismus, ist mir wurscht. Um die lebenstettenden Maßnahmen und meine Versorgung kümmern sich dann ohnehin die Sanitäter.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Hunde, die offensiv aggressiv auf Fundpersonen draufgehen würden, überhaupt im Rettungsdienst arbeiten könnten. Immerhin ist das ein Haftungsproblem. Und wer hätte was davon, außer jede Menge Schaden, finanzielle und rechtliche Probleme und negative Publicity, wenn eine ohnehin schon geschwächte/verletzte Person vom Hund, der sie gefunden hat, zusätzlich geschädigt wird. Immerhin steckt immens viel Zeit, Kraft und Geld dahinter, den Hund auszubilden. Warum das aufs Spiel setzen?
Von dem her hätte ich null Bedenken, jeden Mali, jeden Amstaff, jeden Weimaraner...der im Rettungsdienst arbeitet, an mich ranzulassen!
Bin völlig bei Dir und dieses Grundvertrauen, das der Hund mich nicht zerlegt/in mich reinhackt wenn ich röchel, habe ich bzw. gebe da gerne den Vertrauensvorschuss.
Alles anzeigen Alles anzeigenMoin,
ich wäre auch dankbar für Tipps welches Zuggeschirr hier passen könnte.
Die Betonung liegt nicht wirklich auf "Zug" aber halt mehr Zug als mit einem herkömmlichen Gassigeschirr. Drücke ich mich verständlich aus?
In welchem Umfang es genutzt werden soll:
- wir wandern gerne, aber als Flachlandtrulla bin ich jemand der bei vielen Höhenmeter über Zughilfe dankbar ist. D.h. ich hänge mich in einem Canicrossgürtel mit Zugdämpferleine an Gustaf und er nimmt mir einen guten Teil der eigentlichen Muskelarbeit ab
- wir fahren Fahrrad, scooten und joggen. Gustaf läuft normalerweise locker nebenher. Gerne würde ich ihn aber auch streckenweise (entspannt) ziehen lassen. Wir reden hier von ca. 1-5km am Stück. Wir haben hier (wohnen innerstädtisch) kein Umfeld mit geeigneter Strecke für "echte Zugarbeit". Wir haben auch nicht vor extra dafür in entsprechend geeignetes Gelände zu fahren. Wenn es sich ergibt prima, aber im Prinzip wollen wir lockere "Zug-Abschnitte" in die möglichen Alltagstrecken einbauen.
Kurz zu mir da es vielleicht auch eine Rolle spielt wieviel Gustaf "hinten dran" hat. Ich denke er wird nicht wirklicher ackern müssen bei unserem Gewichtsverhältnis
- 158cm
- 48-49kg plus entsprechend Bekleidung/Ausrüstung
Der Hund heisst Gustaf:
- ein 21monatiger Boxerrüde, der aktuell 33,5kg wiegt aber sicherlich noch auslegen und auf mindestens 36kg kommen wird
- er hat boxertypisch einen kurzen Rücken (58/59cm) mit entsprechend kurzer Rippenlinie
- sehr(!) tiefer Brustkorb
Die meisten Zuggeschirre werden ihm zu lang sein. Ich bin dankbar für Tipps für "kurze" Hunde.
Hier im normalen Alltagsgeschirr mit leichten Zug von schräg oben.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Evtl. das Safety von Uwe Radant….das hat Kasper beim Mantrailing an
Kaspar ist eher kurz vom Rücken?
Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: ich weiss, dass die allermeisten HF da unglaublich gute Arbeit leisten und gut ausgebildet sind und wirklich alles tun (s. Erdbeben i.d. Türkei) - aber ich kenne eben ein paar HF hier bei uns, die haben zwar tolle Hunde, die sehr gut sind in dem was sie tun - aber da fehlt mir (persönlich!) so ein bisschen das Verständnis fürs "Opfer"......da hab ich öfter den Eindruck, sie sehen das mehr als "Sport" und nicht als tatsächliche Rettung einer hilfsbedürftigen Person. Da sind dann auch die Hunde eher so.
Ich finde die unterschiedlichen Vorstellungen total interessant.
Mir wäre das zum Beispiel komplett egal. Ich will gefunden werden und leben. Ob ich gefunden werde weil extrem ehrgeiziger Hundeführer mit entsprechend ausgebildeten Hund, oder weil mehr zwischenmenschliche Gefühle der Antrieb sind, ist mir echt komplett egal.
Selbst wenn mir im Moment der Rettung das Herz in die Hose rutscht weil der Malinois mir seine 42Argumente zeigt, egal! Ich neige dazu gerne verhältnismässig zu schauen und was ist wichtiger als überleben? Alles andere ist nice to have/on top.