Beiträge von SavoirVivre

    Es hätte mich sehr gewundert wenn der Dobermann nicht schon bekannt wäre.

    Was für ein Axxxxloch, also der Halter. Dem gehört der Hund weg genommen! Drei verletzte Menschen und Hunde und der meint immer noch Regeln und Auflagen gelten nicht für ihn.

    Nicht auszudenken wenn der regelmäßig frei läuft und sich ein Hund-Halter Gespann nach dem anderen greift bis NOCH SCHLIMMERES passiert.

    Ich habe in meinem Bekanntenkreis die Erfahrung gemacht, dass, wenn eine Hundeversicherung besteht, viel mehr an Untersuchungen eingefordert wird, als unbedingt zwingend notwendig. Man steht da auf dem Standpunkt: "ich zahle da rein, ich hole dann zumindest den eingezahlten Beitrag raus".

    Ich persönlich finde so was erschreckend! Führt nur dazu, dass die Versicherungen einiges aushebeln oder die Beiträge steigen.

    Mein Hobby muss niemand finanzieren. Es sollte möglich sein, die einfachsten Dinge (jährliche Impfungen und Wurmkuren, Durchfälle oder Bagatellen...) selbst zu finanzieren. Wem das zu viel ist, der sollte sich wohl besser kein Lebewesen zulegen.

    OP Versicherungen für den Fall der Fälle, aber ansonsten sollte doch Hobby Hund doch eher ein Hobby bleiben.

    Ich hatte einige Seiten zuvor schon Ähnliches geschrieben und sehe es ähnlich wie du. Mit dem Unterschied das ich Prophylaxe in Anspruch nehmen würde wenn explizit mitversichert (meist bis Summe X) und wenn der Hund krank ist wird er den TA vorgestellt. Egal ob Versicherung oder nicht. Und Durchfall ist halt auch krank wenn es nicht nur 1-2Tage anhält

    Da ja keiner gezwungen wird seinen Hund zu versichern oder sich einen Hund einer Rasse /Mischung zu kaufen die bei Versicherungen bekannterweise teurer sind, denke ich ist die Umsetzung auch einfach zu viel verlangt.

    Das sagt sich sicher leicht, wenn man nicht betroffen ist.

    Aber tatsächlich wurden ja auch für uns die Tierarztkosten erhöht und nicht nur für gesunde Pudel.

    Ich finanziere also in höherem Maße Hunde mit, die hohe Kosten verursachen. Ja, mag viel verlangt sein, gerecht ist es trotzdem nicht.

    Ich habe einen 22monatigen Boxer für den ich 110€/Monat zahle. Klar ist es subjektives Empfinden, aber ich finde die Differenz die wir mehr zahlen ok.

    Ich habe mich bewusst für die Rasse und eine KV/OP entschieden :ka:

    Da kommen dann gleich Erinnerungen hoch. Mein erster Russell stammte von einem Pferdehof aus Luhmühlen, und natürlich war/ist Salzhausen immer unser Mekka für Einkäufe rund ums Pferd. Einfach eine schöne Gegend!

    Wir sind fast jede zweite Wochenende hier. Ein wirklich nettes Fleckchen Natur.

    Aber wie gesagt, seit zwei Monaten bin ich auch sensibilisiert bezüglich Wölfe. Wobei ich weit weg von Angst oder Sorge bin. Aber mein Mitgefühl gilt den besorgten und betroffenen, jedoch ignorierten Einwohnern und Tierhalter.

    Ich habe übrigens diesen Artikel gefunden. Wenn ich den nicht völlig missverstanden habe, liest er sich nicht als ob ein restriktiveres Wolfsmanagement komplett abgelehnt wird (siehe Fazit)

    https://www.umwelt.niedersachsen.de/startseite/akt…olf-213564.html

    Ich kann mir auch gut vorstellen, dass das nicht der erste Vorfall des Dobermannes war. Vielleicht ist der schon „aktenkundig“.

    Gedächtnisprotokoll

    Medizinische Dokumentation

    Bei der eigenen Versicherung melden

    Fachanwalt einschalten und ALLES über diesen laufen lassen

    Mit dem Anwalt Anzeige aufsetzen


    Frag ihn auch ob es Sinn macht initiativ/aktiv nach Zeugen zu suchen. Es hilft schon wenn der Dobermann freilaufend und weiter weg vom Halter gesehen wurde!

    GUTE BESSERUNG