Beiträge von SavoirVivre

    Genau darum gings mir, danke für die Erläuterung.

    Wir entwurmen planmässig 3x/Jahr, wobei sich bei uns durch unsere Campingreisen zusätzlich ca. 2x/Jahr nochmal "ausserplanmässig" ergibt das wir Mittelmeerprophylaxe betreiben müssen, und deswegen eigentlich deutlich öfter entwurmt wird.

    Mein Hund ist leider zu selten länger als 2Std alleine zuhause. Dadurch das idR entweder ich und/oder mein Mann von zuhause arbeiten, müssen wir „allein zuhause“ Szenarien die über 2Std hinaus gehen künstlich herbeiführen

    So 4Std. ist er entspannt alleine zuhause, ich denke damit würden auch 5-6Std. gehen, aber tatsächlich noch nie ausprobiert. Ich schätze wir machen es einfach wenn es notwendig werden sollte :ka:

    Zuhause mit uns befindet schläft/döst er gerne auch im Wohnzimmer während wir im Arbeitszimmer sind. Aber er liegt auch gerne da rum wo wir sind. Abends auf der Couch ist er immer auf Körperkontakt an uns dran, nur im Sommer ist es ihm dann zu warm und er liegt lieber hinter der Couch auf dem Parkett, wo nie die Sonne draufscheint.

    Ich denke auch, dafür ist die Wurmkur ja da, das sie was gegen die Würmer tut und die dann entsprechend ausgeschieden werden. Wenn die Dosierung korrekt war, sollte es damit eigentlich erledigt sein.

    Darf ich fragen warum du "so regelmässig" entwurmst? Nicht falsch verstehen, man sieht ja dass das absolut Sinn macht, aber was hat Dich grundsätzlich dazu bewogen einen 3Monatsrythmus zu wählen?

    Wir sind recht viel unterwegs und buchen nach wie vor nichts vor. Klar kommt das mal vor, aber bisher nur in sehr touristischen Regionen wo man eigentlich vorab weiß das es schlauer ist rechtzeitig zu reservieren. Selbst schuld

    So zur Übersicht. In den letzten ca. 400Nächten mussten wir vielleicht ein Dutzend Mal weiterfahren weil wir nichts mehr bekommen haben, und haben ungefähr 5-6x vorab gebucht.

    Bewährt hat sich folgendes Vorgehen für uns

    - richtige Urlaubsreisen während der Hauptsaison meiden. Wir urlauben nur in der Nebensaison. Wochenendtrips ganzjährig.

    - klar bevorzugt Wohnmobilstellplätze, eher selten CP

    - den Platz vor 12Uhr anfahren, da CheckOut oft bis 11-12Uhr ist und dann für ein kurzes Zeitfenster eigentlich immer was frei ist. Viele die abreisen/weiterfahren, fahren meist morgens weiter.

    - in Regionen die touristisch sehr beliebt sind, rufen wir morgens an und kündigen uns an. Wenn dann was frei ist oder im Laufe des Tages was frei wird, wurde bisher was für uns reserviert (nur bei Anreise in den nächsten Stunden)

    - Landwirte bieten auch oft wenige Stellplätze für (autarke) Camper an

    Die Male die wir keinen Platz mehr bekommen haben, war immer bei Anreise nachmittags und später.

    Schau mal hier rein, da tauschen sich schon ganz viele User zu dem Thema aus :smile:

    finnrotti
    12. November 2008 um 20:24

    Dann ist vielleicht wirklich die Sicherung einfach rausgesprungen. An Tankstellen gibt es meist so Sets mit verschiedenen Sicherungen.

    Die Sicherungen sind meist unterm Fahrersitz

    Ich habe mal rasch ein Foto von unserem sicherungskasten gemacht. Wasserpumpe ist ganz rechts. Hinter den Kabeln verdeckt

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Offene Sprechstunde = Eine Ankündigung wäre schon angebracht.

    Mein Tierarzt „möchte“ tatsächlich keine Ankündigung.. also ich habe da die ersten Male schon gemacht, aber die nennen einem dann einfach nur die Öffnungszeiten der Praxis. Habe dann mal gefragt und für die ist es tatsächlich völlig okay, wenn man einfach ohne Ankündigung vorbei kommt..

    Wir haben letztens mal über zwei Stunden gewartet und sind dann mit der Behandlung auch in die Zeit nach der üblichen Praxisöffnungszeit gerutscht. Man musste sogar extra noch mal das Gerät zur Auswertung der Blutprobe von Mia anwerfen, weil sich das wohl pünktlich um 19 Uhr in den Feierabend verabschiedet.

    Das wurde aber als normale Behandlung, nicht als Notdienst, berechnet.

    Ne anders gemeint.

    Wenn ich mit Hund während der offenen Sprechstunde komme fände ich eine Ankündigung, das die Wartezeit länger dauert, und man ins Risiko läuft das die Behandlung als Notdienst abgerechnet wird, angebracht sofern das so gehandhabt wird.

    Wie gesagt, ich hätte im Nachhinein wahrscheinlich Verständnis, aber würde mich wohl erstmal ärgern.

    Nur wenn ich einen Termin habe und pünktlich erscheine, dann aber lange warten muss, warum auch immer, und deswegen in die Notdienstzeit rutsche, fände ich eine entsprechend angepasste Rechnung nicht ok.

    Ich habe keine Kinder, aber ich denke mir, egal welcher Erziehungsstil (mir fällt gerade kein passenderes Wort ein), wird es ja trotzdem paar „harte Grenzen“ geben müssen.

    Ich mein, wenn man seine Kinder liebt, muss man ja irgendwie z.B. durchsetzen können, das es den Bürgersteig nicht verlässt und auf die Straße springt. Und solange das Kind das, aus welchen Gründen auch immer, nicht leisten kann, wird man das als Elternteil zu verhindern wissen.

    Im Prinzip wird sowas dann doch auch im Umgang mit Hund durchsetzbar sein, weil man Hund und (kleines) Kind nicht zusammen alleine lässt, oder habe ich da einen Denkfehler?