Kein Scherz, das ist einer der Gründe warum wir keinen gestromten Boxer wollten, sondern einen Gelben.
Beiträge von SavoirVivre
-
-
Wir kommen an Arbeitstagen, und so kenne ich es von zahlreichen anderen Hundehaltern, auf 1,5Std. - 2Std. am Tag und an arbeitsfreien Tagen auf entsprechend mehr, da Zeit für deutlich größere Runden.
Ja, das ist hier auch so gewesen. Allerdings benötigt der Hund auch Aufmerksamkeit und Training außerhalb dieser Gassirunden. Ich glaube, es ging darum, dass die TE meinte, dass der Hund ihrer Freunde den ganzen Tag pennt und nur ne Stunde raus geht. Und das entspricht einfach nicht dem realistischen Bild. Ein Hund braucht eben außer Gassi auch noch Pflege, Training, Erziehung, etc.
Und insbesondere ein Welpe und Junghund braucht da doch durchaus relativ viel von.
Der Bezug hier lag beim adulten Hund
und ICH beziehe mich auf reine Outdoor Auslauf/Gassirunden

Nur um das klarzustellen und Falschinterpretationen vorzubeugen
. Wer anderes meint, dann losgelöst von meinen Zeilen.Übrigens ca. 50% der Erziehung und des Trainings passiert (ich spreche nur für mich) draußen/unterwegs, in den o.g. Stunden, weil Hunde situativ lernen.
Anders ausgedrückt investiere ich an Arbeitstagen ca. 2-2,5Std. aktive und bewusste Zeit mit meinem Hund. Davon 1,5-2Std. outdoor. Ansonsten läuft er im Alltag so mit.
-
Wenn ihr wirklich einen Hund wollt, dann macht euch klar: 2-3 Stunden Gassi/Runden täglich, wenn der Welp erwachsen ist.
Entschuldige bitte dass ich das so losgelöst rauspicke. Vorab sei gesagt, mit allen anderen von dir angesprochen Punkten bin ich völlig d'accord. Aber das ist einfach nicht richtig. Zumindest nicht für den „durchschnittlichen“ Hund. Viel wichtiger ist die Art der Auslastung und ein gesunder Mix aus Kopfarbeit (Nase gehört dazu) und körperlicher Auslastung.
Keiner meiner adulten Hunde brauchte und bekam jeden Tag 2-3Std. Auslauf/Gassirunden. Wäre das Voraussetzung, wäre hier niemals ein Hund eingezogen. Hier lebt aber nun der fünfte Hund.
Wir kommen an Arbeitstagen, und so kenne ich es von zahlreichen anderen Hundehaltern, auf 1,5Std. - 2Std. am Tag und an arbeitsfreien Tagen auf entsprechend mehr, da Zeit für deutlich größere Runden.
-
Hier in unserem Stadtteil und angrenzenden Stadtteilen (Großstadt), raten eigentlich so gut wie alle TÄ bei Rüden zu einem Chip als Testlauf, wenn die „Stresssymptome“ über einen längeren Zeitraum nicht besser werden. Die Hundedichte hier im Stadtteil ist auch einfach krass. Ich schätze auf einen Quadratkilometer bestimmt > 100 Hunde.
Aber erst während der Chip-Zeit wird nochmal resümiert und beraten.
Es läuft auch dann nicht zwangsläufig auf eine Kastration hinaus. Und die Ärzte achten durchaus auf Hundegrösse und Alter. Ich schätze mal wer seinen 12monatigen Hund einer größer werdenden Rasse chippen lassen will, ohne bedenkliche Auffälligkeiten, dem würde auch eher geraten werden nochmal 6Monate abzuwarten und dem Hund eine Chance zu geben sich zu sortieren.
Hier gibt es aber auch einen Tierarzt der mich gefragt hat (da war Gustaf 10Monate) warum er nicht kastriert ist. Wäre das beste Leben für einen Rüden, und beharrt auf Studien aus den USA, die besagen ab 6Monate ist es möglich und gut für einen Rüden. Ratet mal wo ich nicht mehr hingehe, obwohl ich keine Kastrationsgegnerin bin (hatte bisher nur Kastraten aus dem Tierschutz)?
-
Hier gibt es einen recht umfangreichen Austausch zum Suprelorin-Chip
ThemaSuprelorin, chemische Kastration Erfahrungsbericht
Hallo,
wir haben unseren 2 jährigen Rottweiler Rüden heute chemisch Kastrieren lassen und zwar mit dem Suprelorin-Chip. Der ist relativ neu und Erfahrungsberichte rar, daher mach´ ich hier mal einen Thread auf. Die Wirkung tritt erst in ca. 6 Wochen ein, also müssen wir uns gedulden.
Hier schonmal zur Info, wer mehr wissen möchte kann hier nachlesen
http://www.emea.europa.eu/vetdocs/vets/E…/suprelorin.htm :
Lg Finnrotti
(Zitat von Lachmöwe)
finnrotti12. November 2008 um 20:24 -
Hier ging es doch um sich einschränken müssen?
Oder ich habe da was falsch verknüpft.
Ich habe vorher im neuen GOT-Thread gelesen.
Fast 😉
Die Frage lautet ob etwas anders ist als früher. Wenn ja was und in welcher Form.
Und es geht um „freiwillige“ Ausgaben, also Konsum und Dienstleistungen, nicht um die Grundversorgung.
-
Und wo leitet ihr das ab, das konsumiert wird obwohl das Geld knapp ist? Hat wer hier geschrieben?
Aber da bin ich bei euch. Ist das Geld knapp, spart man idealerweise natürlich am Konsum und nicht am Tier.
-
Um so schlimmer, wenn man die 500 Euro schon vorher woanders ausgegeben hat...
Ich kann @Somfei verstehen, zig unnötige Hundesachen sind gebundenes Kapital, das man im Bedarfsfalle besser da liegen haben sollte.
Idealerweise ist der Mensch so schlau kein Geld für „unnötiges“ auszugeben, das an anderer Stelle fehlen würde.
Das ich als ob man sagt, wozu alle 6Wochen für 100€ zum Friseur und 60€ für Pediküre und Maniküre? Weil man es kann?! Weil es dem Wohlbefinden dient?!
Wozu zwei Hundebett für je 300€ anstatt für 80€. Weils gefällt?!
Warum ein Esstisch für 2.000€ anstatt für 350€? Weil es mein Geld ist?!
Wer sein Kapital wie bindet geht niemand anderes was an, und ich finde es befremdlich darüber „werten“ zu wollen. Ich finde Hundehalter die nur das wirklich notwendige haben ja auch nicht geizig deswegen.
Ich kann wirklich nicht nachvollziehen warum man das um drei Ecken herum kritisieren muss, denn nix anderes ist es, nur nicht „direkt“.
-
Anders herum gefragt, schadet es in 5 Farben?
Kostet halt Geld, dem Hund ist es egal welche Farbe er trägt.
Wie gut das jeder selbst entscheiden kann für was er sein Geld ausgibt.
-
Josera würde ich adhoc sagen.
Wobei ich viele kenne die auch mit Bosch zufrieden sind.