Beiträge von SavoirVivre

    Ich würde in einem gut bestückten Hofladen auch immer etwas einkaufen, egal ob ich für den Stellplatz zahle oder nicht. Sagt mir in Hofladen tatsächlich wenig zu, kaufe ich trotzdem aber dann halt mit Bedacht. Hatte ich auch schon. Gab nur Eier und Marmelade.. ok.. ich decke mich dann nicht mit 20Eiern und drei Marmeladen ein, sondern dann sind es halt nur 10Eier und eine Marmelade. Sorry but not sorry.

    Die Preise bei alpaca camping sind teilweise utopisch. Man merkt einfach, das viele Anbieter selbst keine Camper sind. Die schauen halt was maximal geht und der Nächste übernimmt es einfach. Klar, warum 20€ nehmen wenn der Landwirt nebenan 30€ nimmt. So kann man einen Preismarkt auch kaputt machen.

    Während unserer Schwedenreise im Mai, hat ein privater Stellplatzanbieter übrigens den Vogel abgeschossen (Park4Night). Die haben einen Stellplatz und vermarkten den als Premium :???: (ohne V+E, ohne Sanitär, dafür Strom und Top-Lage mit Holzterrasse). Haben gerade erst angefangen und die einzige Bewertung war von denen selbst :lol: . Auf Preisanfrage von mir was das kosten soll > 50€ aber nur weil gerade Nebensaison ist. Ab 01.06. würden sie dann 100€ PRO NACHT :shocked: . Ich habe darauf hin nur geantwortet "danke für die rasche Antwort, aber vielleicht sollten Sie sich nochmal mit dem aktuellen Preisgefüge auseinander setzen. Das sind wir nicht bereit zu zahlen. Schönen Tag noch und viel Erfolg". Darauf hin die Antwort "Was wären Sie denn bereit zu zahlen, was wäre denn angemessen.".

    Da habe ich nicht mehr drauf geantwortet weil mir bei soviel Dreistigkeit einfach jede Silbe zu schade ist. Ich bin hier doch nicht auf dem Basar und auch nicht der Marketingberater.

    Ich war von Mi - Sa beruflich unterwegs und meine Jungs (Mann & Hund) das erste Mal so lange allein zuhause. Bedenken hatte ich natürlich keine, denn mein Mann und ich teilen uns Arbeit, Spaß, Freude und Ärger mit unserem Hund auch im Alltag 50:50.

    Und so kam es, wie ich schon erwartet habe. Entspannt für alle Beteiligten. Es war auch so warm, dass mein Mann froh war wenn er mal eine 1-2 Std. Hitzelücke gefunden hat in denen sie in den Wald/Moor fahren konnten um die Beine ein wenig zu strecken. Ansonsten hat Gustaf nur rumgelegen und geschlafen/gedöst. Energiesparsames Verhalten :D

    Heute Abend gehts dann wieder auf den Hundeplatz. Bin gespannt wie das "denken" heute funktioniert. Gustaf ist ja eh nicht die hellste Kerze auf der Torte, aber bei den Temperaturen stellt er das denken erfahrungsgemäss ganz ein. Daraus haben sich schon sehr witzige Situationen ergeben :ugly: .

    Habe ich schon erwähnt das er inzwischen entspannt 5Std. allein zuhause bleiben kann? Somit können mein Mann und ich auch mal parallel zu einander einen halben Tag im Büro sein :bindafür: . 4Std. Büro und jeweils 30min. Hin- und Rückfahrt, perfekt!

    Mein vorheriger Rüde war schwer herzkrank. Zum Schluss hatte er Wasser in der Lunge, was ja ebenfalls die Atmung erschwert.

    Wenn mein Hund nicht mehr problemlos atmen kann, dann ist die Zeit gekommen, da bin ich keine Sekunde egoistisch und quäle mein Tier weiter. Atmen muss immer funktionieren. Auch und gerade beim Mops!

    Wenn mein Hund wie von dir beschrieben leiden würde, dann wäre der bei mir lieber gestern als heute schon erlöst. Alles andere ist Quälerei. Steck dir mal einen Strohhalm in den Mund und atme einen Tag darüber....ich glaube dann fragst du nicht mehr nach Tipps.

    Sehe ich auch so, aber das ist ein Widerspruch. Bei keinem Mops funktioniert die Atmung immer so wie sie sollte. Die geringste körperliche Anstrengung reicht schon..

    Danke für Eure Meinungen, bin da vermutlich schon etwas zu empfindlich. Unsere Rasseentscheidung ist aber auch ganz klar so gefallen, da ein Pudel für die meisten Menschen eben nicht bedrohlich wirkt und sich niemand an ihm stört. Somit haben wir es auf dem Campingplatz schon etwas leichter. Irgendwie ist es ja auch eine Bauchentscheidung, der ganz offensichtlich artgenossenunverträgliche Entelbucher stört mich nicht, aber ich habe bei seinen Besitzern einfach ein besseres Gefühl und er ist entsprechend gesichert - Box vor dem Wowa usw.

    Wir haben unsere Rasseentscheidung heute aber auch sonst gefeiert, waren eine tolle Runde auf sehr schmalen steinigen Pfaden wandern.

    Finde ich nicht. Ich schiele immer als allererstes darauf wie Hunde gesichert sind. Wenn das unzureichend ist, suche ich auch lieber nach Lösungen bevor es blöd ausgeht.

    Das kann ein Gespräch oder eben auch ein Umzug sein.

    Wir sind gestern auf unserem Campingplatz im Schwarzwald angekommen, wunderschöner Platz mit kleinem Bach mittendrin. Und wir haben den Jackpot, einen Platz am Bach bekommen, aaaaber auf dem Nachbarplatz waren zwei Listenhunde. Da gebe ich zu, habe ich kurz geschluckt, bin leider nicht vorurteilsfrei den Rassen gegenüber, bin mit kleinem Hund unterwegs usw. Dann wurde mein Mann auch noch von denen angebellt mit Aufstehen und Bewegung in seine Richtung, als er an den gemeinsamen Wasserhahn ging. Konnte die Besitzerin körpersprachlich dämpfen aber nicht wirklich abbrechen. Also habe ich allen Mut zusammengenommen- bin nicht gerne "schwierig"- und habe um eine anderen Platz gebeten, war gerade noch möglich, der Platz ist voll.

    Aus meiner Sicht finde ich die Situation schwierig - nach meinem Wissen müssen Listenhunde Maulkorb tragen, oder nicht? Mich regt sowas auf, weil durch solche Situationen Hundebesitzer immer unbeliebter werden auf Campingplätzen. Ich finde ehrlich gesagt, diese Hunde gehören nicht auf einen vollen Campingplatz. Und wenn dann gut gesichert ins Vorzelt und nicht mit Halsband und Leine halbherzig an einem Busch befestigt.

    Bin ich zu kleinlich?

    Ich verstehe Dich und würde ich mich unwohl fühlen daneben, hätte ich genau so gehandelt. Schön das noch was frei war :bindafür:. Nur das ich wahrscheinlich erstmal freundlich das Gespräch gesucht hätte für einen besseren Eindruck :smile:

    Aber um es ein wenig zu hinterleuchten. Das war Gustafs Vorgänger

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    Und mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit hätte er die ersten 1-2 Male auch angeschlagen und sich körperlich sehr präsent aufgebaut, wenn Du zum gemeinsamen Wasserhahn gegangen wärst. Vorausgesetzt er hätte den Wasserhahn als „unser“ deklariert, weil wir da selbst schon Wasser draus entnommen haben. Er beobachtet nämlich sehr genau und zieht daraus seine Schlüsse, was „zu uns“ gehört. Und wahrscheinlich hätte ich ihn auch 1-2x (je nach Tagesform) verbal und körpersprachlich erklären müssen das ihr das dürft, bzw. das der Wasserhahn nicht „unser“ ist. Danach wäre das Thema aber auch endgültig durch gewesen und ihr hättet ihn nicht mehr interessiert. Niemand, weil Wasserhahn = nicht unser

    Deswegen weiß ich, das einiges nur Show und Getöse ist, nach 1-2 Korrekturen aber ad acta. Voraussetzung ist natürlich eine zuverlässige Sicherung und nicht nur das befestigen an einem Busch. Territoriales Verhalten, Wach- und Schutztrieb lässt sich nicht abstellen, nur steuern/managen. Wenn ich das Gefühl habe der Halter hat seinen Hund im Griff ist für mich alles tutti. Ich finde es auch ok wenn es die ersten Stunden dauert bis der Nachbarshund uns unter „die dürfen das“ abgelegt hat in einer solchen Situation (nerviger finde ich Hunde die über alles wachen was sie sehen sobald das Lager aufgeschlagen ist, und somit ständig anschlagen, wenn jemand nur an der Parzelle vorbeigeht).

    Gut funktionierende Camperhunde fallen nicht vom Himmel. Und schlussendlich muss man es live trainieren und ausprobieren..und da habe ich absolut Verständnis für. Für mich ist bei alledem das allerwichtigste die Sicherung der Hunde.