Beiträge von SavoirVivre

    Gustaf ist als Boxer nun auch relativ wärmeempfindlich. Höhere Temperaturen machen ihm früher zu schaffen und er braucht länger sich runter zu akklimatisieren als Langschnauzen, das ist nunmal so.

    In unseren Wagen passt hinten ja weder Box noch Heckgitter (wäre mein Favorit gewesen), daher habe ich nur die Gitterabtrennung zur Insassenkabine und eine passgenaue Wanne im Kofferraum. D.h. Die Luftzufuhr von vorne nach hinten ist schon freier als wenn eine Box drin wäre. Dadurch das wir idR innerstädtische 6-15km fahren mit Gustaf hinten drin, selten mal bis 50km in den Speckgürtel der Stadt, habe ich mir bisher noch keine großen Gedanken gemacht wegen der Temperatur die im Kofferraum herrscht. Ich möchte aber nicht gänzlich planlos sein, denn es ist schon so das er die ersten Minuten am hecheln ist im Kofferraum, bis die Klimaanlage kühle Luft nach hinten geschoben hat. Gut ist, das unser Auto recht effizient angebrachte Luftausströmer hat. Hinten z.B. zwei längliche, die in der B-Säule (mir lieber als mittig) integriert sind und die ordentlich kühle Luft nach hinten pusten.

    Trotzdem werde ich wohl einen zusätzlichen Ventilator anbringen, weiß allerdings nicht wo es schlau wäre.

    Ziel:

    entweder die kühle Luft rascher in den Kofferraum weiter zu transportieren

    oder

    Luftzirkulation im Kofferraum zu haben

    Was meint ihr ist schlauer? Und müsste der Ventilator dann optimalerweise angebracht werden?

    Es soll dieser eingesetzt werden und der macht ordentlich Wind. Läuft auch mit eigenem Akku locker 4-6std.

    Wir haben ne 10 Literkanister mit Einfüllstutzen.

    Der Vorteil gegenüber einer Giesskanne ist, dass man ihn halt auch als Kanister nutzen kann(gefüllt läuft ja dann auch nichts aus) und das Packmass besser ist als bei einer Giesskanne (Quadratisch praktisch gut ;)).

    Hatte ich auch mal überlegt, aber ich habe keinen vernünftigen gefunden, wo ich mit meinen zu großen Händen zum Reinigen reinkomme.

    same here. aus dem grundist der kanister von der "haben wollen" liste gerutscht

    Damit hier aber nicht die Ideen für teure Anschaffungen ausgehen:

    Wer hat denn so ein Alunetz zur Sonnenabwehr und damit ganz konrete Erfahrungen an einem Camper gemacht? Ich kenne sowas bisher nur als Beschattung für den offenen Kofferraum oder Hundeanhänger, könnte mir aber vorstellen, dass sowqas aufnem Camper auch helfen kann.

    (Sowas ist auch viel teurer, als ein schnöder Schlauch... :D )

    Wir haben für die Frontscheibe und vorderen Seitenscheiben so eine ultradünnes Sonnenschutzmatte. Das praktische ist, von aussen kann man nicht in den Camper reinschauen (es sei denn es ist draussen dunkel und drinnen hell) und man kann von drinnen trotzdem super nach draussen schauen. Es ist interessant wie sehr dieses Teilchen das Aufhitzen des Campers doch verzögert. Das Teil wollen wir jetzt auch für die Längsseite der Markise haben, aber es ist seit fast einem Jahr "ausverkauft".

    Durch die hinteren Seitenfestern und Heckfenster kommt eigentlich gar nicht soviel Hitze, da "schwarz vertönt"

    Wenn die Sonne auf den Camper ballert ist man eh machtlos. Dann sind sämtliche Maßnahmen zeitverzögernd was das Aufheizen angeht, mehr aber aucht nicht. Da hilft nur Durchzug, damit die Luft zumindest nicht steht.

    So gibt es auch immer wieder Dobermannmischlinge, die an DCM erkranken und sterben

    Wie ich gestern gelernt habe, gibt es 2 Typen von DCM und der Typ, von dem der Dobermann betroffen ist, betrifft wohl auch Boxer!?

    https://www.belgian-shepherd.de/blog-e44614-Di…pathie-DCM.html

    Beim Boxer ist das Herz auf jeden Fall auch eine Baustelle. Deswegen ist eine Herzauswertung auch zuchtrelevant.

    Und Spondylose ist ein sehr großes Thema beim Boxer. Gemäss Studien haben annährend 100% der Boxer irgendwann an Spondylose in unterschiedlichen Graden. Von "wird damit problemlos alt" bis "ist schon in jungen Jahren Schmerz und Leid"

    Deswegen habe ich bei Gustaf auch beim HD/ED/Herz Untersuchungen auch die Wirbelsäule mitröntgen lassen, einfach um einen Vergleich 15Monate vs. irgendwann später zu haben.

    GsD sind alle Ergebnisse bei ihm sehr gut bis gut.

    Davor war das Viertel durchaus sowas wie eine illegale Vermehrer-Hochburg, einfach weil es nicht verboten war

    Ok. Aber wenn es nicht verboten war, warum schreibst Du dann von illegal? Nur, weil nicht im VDH gezüchtet wird, ist eine Zucht noch lange nicht illegal...

    Oder habe ich Dich da falsch verstanden?

    ich habe den fehler selbst bemerkt, es war aber zu spät zum editieren. du hast recht, das "illegal" muss natürlich weg zu dem zeitpunkt

    Denkt daran, bei einem langen Schlauch.. dieser muss vollständig ausgerollt werden um ihn nutzen zu können. Allein das.. bäh.. wenn ich daran denke das die V+E Stationen hygienisch oft grenzwertig sind und was da so auf dem Boden drum herum ist. Ich hasse es wenn der Wasserschlauch Bodenkontakt hat. Bäh bäh bäh. Wir füllen Wasser immer so auf, das der Wasserschlauch in der Luft hängt.

    Das Handling mit längeren Schlauch empfinde ich als nervig. Wenn man keine Giesskanne nutzen mag sollte man sich trotzdem die Frage stellen "wie oft kommt es wirklich vor, das man nicht nahe genug an eine Wasserstelle kommt, so dass ein 3m Schlauch nicht ausreicht?"

    Ich bin ja selbst ein "haben wollen" Opfer, aber wir sind auch 120-140Tage/Jahr im Camper unterwegs und zu 90% reicht uns Gießkanne oder 1,5m Schlauch. 3m wäre so die Länge die ich als noch sinnvoll erachte, unter Berücksichtigung das der Schlauch regelmässig gebraucht und genutzt wird.

    Da fehlen einem einfach die Worte.

    Wieder einmal Halter die WUSSTEN das ihre Hunde eine lebensbedrohliche Gefahr für Mensch und Tier darstellt, und sich trotzdem weigern (trotz Auflagen) diese entsprechend zu sichern.

    Ich hoffe so sehr, das sie zu Geächeten im eigenen Ort werden und wenigstens die Menschen im direkten Umfeld sie wissen lassen was für menschliche Arschlöcher sie sind.

    Ich weiß nicht wie es euch, anderen, geht - aber wären solche Menschen in meinem Umfeld, als Freunde, Bekannte, dann würde ich sie als solche entfernen. Für Menschen mit einer solchen Geisteshaltung ist in meinem Leben kein Platz.

    Ich würde von der Gefährdung durch bloße Existenz betrachtet, stumpf den Hund als ungefährlicher bezeichnen bei dem die größere Überlebenschance (bzw. geringere Beschädigungsgefahr) besteht, wenn er ernsthaft angreift. Unabhängig von Rasse, Größe und Gewicht.

    Nicht berücksichtigt sind jedoch ausschlaggebende Kriterien wie Erziehung, Sozialisierung und Führung bzw. Sicherung.

    Ein „gefährliche“ Hund der kontrolliert mit kurzer Leine und vernünftigen MK geführt wird, ist ungefährlicher als ein nicht hörender Hund der in den Straßenverkehr reinrennt.