Beiträge von SavoirVivre

    Derzeit = warmes Wetter

    Kurze Löserunde

    Gassibeutel, Taschentücher, Leckerlibeutel, Schlüssel & Handy

    Normale Runde (bis ca. 2Std.)

    Gassibeutel, Taschentücher, Leckerlibeutel, Schlüssel & Handy, Portemonnaie, 0,5L Wasser, Mini-FeelGood Kit (ca. Handteller großes Stofftäschchen mit paar Schmerztabletten, Cetirizin, Prednisolon, Pflaster & Tampon drin)

    Grosse Runde/Wandertag

    15l Rucksack mit Verpflegung, kleines Microfaser Handtuch, 1,5l Wasser, 150g TroFu, Gassibeutel, Taschentücher, Leckerlibeutel, Schlüssel & Handy, Portemonnaie, Erste Hilfe Kit in Reisegrösse, PfotenBooties, FeelGood Kit (ca. Handteller großes Stofftäschchen mit paar Schmerztabletten, Cetirizin, Prednisolon, Pflaster & Tampon drin)

    Wenn Hund Durchfall hat, immer zusätzlich kleines(!) Tütchen Vogelsand.

    Ich beteilige mich auch ungern daran, weil ich weiß, wie es enden wird.

    Wenn man im Buch „Hunde sehen, züchten, erleben. Das Buch vom Berner Sennenhund“ von Bärtschi/Spengler lese, dann weiß ich nicht von welchem Berner ihr redet. Dort wird ziemlich gut die Rasse beschrieben. Mag sein, dass das Buch etwas überholt ist, weil eher alt, aber für mich bleibt es ein recht gutes Buch. Hier im Forum wird auch gerne von früher gesprochen, wo die Hunde anders waren.

    In diesem Buch, was wie gesagt schon älter ist, sehen die Berner nicht so viel anders als heute aus.

    Ich weiß nicht, ob ich in meinem Berner gerne einen Aussi oder einen Border Collie haben würde. Ich würde sagen, eher nicht. Und nein, ich habe nichts gegen diese Rassen. Hier wird immer über den Körper gesprochen und man vergisst die „inneren Werte“. Kann es sein, dass man die Rasse auch deswegen mag?

    Jetzt habe ich doch zu viel geschrieben.

    Ich finde auch das die Qualzucht Disskussion teilweise merkwürdige Auswüchse angenommen hat und der Begriff „Qualzucht“ recht inflationär verwendet wird. Deswegen lese ich hier auch nicht mehr gerne mit.

    Aber den markierten Part finde ich schwierig. Denn mit der Argumentation ist auch der Mops für Rasseliebhaber keine Qualzucht.

    So gesehen hast du Recht 😀

    Und somit nur halb falsch von mir ausgedrückt.. 😮‍💨😆

    Ich habe die Erfahrung gemacht das der „natürliche“ Radius eines Hundes ganz unterschiedlich ist und auch ein stückweit rassespezifisch.

    Es gibt Hunde die nehmen sich gerne 40-50m (oder mehr 😬) und sind trotzdem zuverlässig in ihrem erwünschten Verhalten. Andere drehen nur 1-15m Runden und fühlen sich wohl.

    Je nachdem wie der eigene Hund da tickt, ist es ein ewiges gegen an trainieren wenn man auf zB 10m besteht.

    Mit jeweils vergleichbaren Training haben sich meine DSH selten mehr als 5-10m von mir entfernt. Mein Mittelspitz klebte gerne an mir. Der Boxer-Mix war auch immer gerne sehr nahe bei mir und mein Boxer pendelt sich auf 0-25m ein.

    Meine persönliche Komfortzone sind 10m aber ich habe erkannt, dass es nicht sinnführend ist darauf zu bestehen wenn das nicht der Komfortzone des Hundes entspricht. Natürlich vorausgesetzt der Hund ist zuverlässig unter Kontrolle, ob nun bei 10m oder 50m.

    Wir haben massenhaft Freigänger und jede menge Vögel.

    Ich bin ja auch nicht pro Freigang aber hier zeigt sich wieder ganz klassisch, dass Hundebesitzer ihre Tiere und ihren Tierhaltung auf ein Podest stellen und der Rest Ist minderwertiges Gewürm, dass man nicht versteht und nicht verstehen möchte. Andere Spezies andere Bedürfnisse andere Arten Bindung aufzubauen und zu zeigen? Scheiß egal.

    Von wegen Katzenbesitzer seien so introvertiert und Hundebesitzer seien viel offener. Ich erlebe das Gegenteil. Viele Katzenbesitzer die Verständnis für Hunde und ihr anderseins ggü dem eigenen Haustier aufbringen und viele Hundebesitzer für die Katzen noch wertloser als Ungeziefer sind. Vergiften, erschießen und in Falken verrecken lassen. Jawoll. Das ist hier die Devise.

    ich frage mal ganz offen. hast du irgendwelche probleme die man wissen sollte bevor man mit dir in den dialog tritt?

    anders kann mich mir so verbale entgleitungen nicht erklären. mal pauschal hundehalter beleidigen? du weißt aber schon das du in einem hundeforum bist oder?

    es ist durchaus möglich kritik und unmut auch anders auszudrücken. @klanggestalt hats vorgemacht.

    du bist für mich jedenfalls nicht mehr ernstnehmbar.

    Ich bin ja grundsätzlich DF-Campingtreff erfahren :smile: . Ich weiss schon was du meinst und du hast absolut recht.

    Dennoch kenne ich auch meinen jungen Boxer und weiß, klar bekomme ich das gehändelt, er ist ja auch absoluter Campingprofi. Aber habe ich da gerade Lust drauf? Nein :D

    Zwei Kangal?

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    Es ist jedenfalls grausam, ein Albtraum für die junge Frau :(

    da hatte ich zumindest in einem anderen, regionalen artikel gelesen ("checke" Bild Artikel immer gerne nochmal gegen).. finde den aber gerade nicht.

    in der bild steht aber schön reisserisch "ein weiterer hund.. am rücken attackiert.. riesige tatze zerkratzt.."

    Könnte jemand den Bild-Artikel zusammenfassen? Ich will nicht alle Cookies von diesem Drecksblatt zulassen.

    Zusammenfassung in eigenen Worten:

    Eine 20jährige ist mit ihrem Dackelmädchen durch ein Wohngebiet gegangen. Zwei Kangals kamen von einem ungesicherten Grundstück. Die 20jährige hat den Dackel auf den Arm genommen um ihn ausser Reichweite der Kangals zu bringen. Ein Kangal hat sie in Körperteile gebissen und vom zweiten Kangal wurde sie durch anspringen in den Rücken zu Fall gebracht. Der Dackel hatte keine Chance :( : .

    Es war nicht der erste Übergriff des Kangal Rüden auf Menschen. Damaliger Vorwurf gegen die Hundehalter: fahrlässige Körperverletzung. Das Verfahren wurde u. a. mangels besonderen öffentlichen Interesses eingestellt.

    Das zuständige Ordnungsamt hatte bereits im April ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen die Hundehalter eingeleitet und in der Nachbarschaft Informationen über die Gefählichkeit des Hundes eingeholt.

    Noch am Abend nach der tödlichen Attacke auf den Dackel (und den Verletzungen seiner Halterin) hat die Polizei verfügt das die Hunde beim verlassen des Gebäudes mit Leine und MK gesichert sein müssen. Und das die Hunde mit sofortiger Wirkung nicht, auch nicht in Begleitung, sich ausserhalb des Grundstücks aufhalten dürfen. Die Anordnungen dienen der akuten Gefahrenabwehr und dienen dem Schutz der Anwohner und der Bevölkerung.

    Eine nicht zu unterschätzende Herausforderung wird dann auch sein, den womöglich panischen Hund so zu sichern das er nicht unkontrolliert aus der Box/Kofferraum und in den fliessenden Verkehr springt.

    Ich habe mal irgendwo gelesen, dass das eine der meisten Verunglückungsfälle ist bei einem Unfall mit Hund im Kofferraum. Also gar nicht der den Unfall an sich nicht überlebt, sondern im Anschluss durch den Verkehr.

    Ich bin da realistisch, ich müsste die Nerven bewahren und mich sehr auf den Hund konzentrieren (die Hände sind womöglich damit beschäftigt ihn überhaupt zu befreien) um da eine reelle Chance zu haben bei 36kg Hund in Panik. Ich gaube viele Hundehalter unterliegen auch der Fehleinschätzung das der Hund dann noch auf Kommandos reagiert.

    Am Ende kann man nicht alle Eventualitäten durchdenken.. das ist halt so.