Beiträge von SavoirVivre

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    corrier
    26. Mai 2022 um 21:14

    Es stand so tatsächlich auch nicht da. Deine Annahme ist in dem Sinne nicht falsch. Ich finde es nur schade immer gleich von negativen Extremen auszugehen und dem Fragenden somit indirekt eine gewisse „Stumpfheit“ zu unterstellen.

    Für mich ist es bei einem einander wohlwollenden Austausch einfach zielführender Gleiches zu vergleichen

    Es macht aber einen Unterschied, ob auch bei einer Rüdenkastration eine Überwachung stattfindet, die man dann eben auch bezahlt, oder eben nicht..

    Es gibt sicher auch heute noch Tierärzte, die Rüden ohne Überwachung und ohne Inhalationsnarkose operieren.. aber das möchte ich für meine Hunde halt nicht..

    ich bezahle dann für mehr Leistung und mehr Sicherheit eben auch mehr Geld.

    Ich habe auch nur einen Tierarzt. Meine Hunde hatten noch nicht so spezielle Dinge, dass wir einen Spezialisten benötigt hätten.

    Und du meinst das ist der Fragestellerin nicht klar?

    Hältst du es für so abwegig das für gleiche Qualität große Preisunterschiede gibt?

    Ich glaube nicht das hier jemand zu blöd ist ein weiteres inhaltlich gleichwertiges Angebot einzuholen.

    Warum immer dieses „extreme“ zum Vergleich heranziehen?

    Du willst das möglichst beste für deine Hunde. Prima, aber meinst du andere nicht nur weil sie keine Ahnung von aktuellen Preisen haben und diese vorsichtig hinterfragen?

    ne Kastration ist ja nu keine super spezielle Sache, das kann ja eigentlich jeder Tierarzt und ich finde es schon einen Unterschied ob ich 900 oder 600 zahlen muss bei so einer Standard Sache.
    Anders bei spezielleren Dingen, das knie meines Hundes hätte ich jetzt z.B. nicht bei meinem Haustierarzt operieren lassen auch nicht wenn der günstiger gewesen wäre, da war ich beim Orthopäden, für den diese Art von Op Standard ist.
    Aber muss auch jeder selber wissen, ich glaub da scheiden sich die Ansichten. Zahn Sachen habe ich bis jetzt auch immer Problemlos beim Haustierarzt machen lassen, wo andere ja auch lieber einen Zahntierarzt aufsuchen. Richtig oder falsch gibt's da nicht, aber da nicht jeder das selbe Geld zur Verfügung hat muss man das ganz privat für sich abwägen

    Absolut.

    Ich finde die Argumentation günstig(er) = schlecht(er) inzwischen echt anstrengend, weil es einfach nicht pauschal richtig ist. Ein teuerer TA samt Angestellte und Praxisausstattung muss nicht zwangsläufig fachlich kompetenter bzw. (OP relevant, es geht hier um eine Kastration) besser ausgestattet sein als einer der günstiger ist. Das kann verschiedenste Gründe haben, vordergründig tatsächliche Praxiskosten pro Minute.

    Und ich verstehe jeden Tierhalter der es einfach nicht dicke hat, das er vergleicht. Und es wäre wirklich nett und fair wenn es dann nicht gleich heißt „Geiz ist nicht geil“. Allein diese indirekte Unterstellung ist alles andere als freundlich.

    Ich habe drei TA Praxen zwischen denen ich, je nach Anlass, wechsele. Da geht es mir nicht um die Preise, sondern um Fachbereich, Terminlast und Öffnungszeiten.

    Für OP (Kastration) käme für mich dennoch nur eine der drei in Frage, wobei diese in gedanklicher Konkurrenz stünde mit einer Tierklinik in der Umgebung. Und ja, da würde ich die Preise natürlich vergleichen, weil ich beide Optionen für fachlich kompetent halte.

    Wem es egal ist ob er 650€ oder 900€ zahlt :ka: . Ich habe da eine andere Haltung zu. Ich packe dann lieber Geld ins Spendeschwein für finanziell benachteiligte Tierhalter. Und nein, ich habe das Geld nicht so Dicke, das ich die teurere (und deswegen nicht bessere) Option nehmen plus Summe X € ins Spendeschwein packen könnte.

    Ich denke das teure an der ganzen Geschichte ist die vernünftige Narkose. Und da gehts eigentlich nicht so viel günstiger. Aber da können andere sicher noch mehr dazu sagen.

    Nicht günstiger als 900-1000€? Oder günstiger als 600€?

    Ich finde es nicht seriös das aus 900-1000€ bei Nachfrage auf einmal 600€ werden. 600€ finde ich übrigens völlig ok.

    So oder so würde ich genau wissen wollen was für eine Narkose gemacht wird.

    genau darum gehts hier doch oder nicht?

    Hm nee, mir ging es tatsächlich nur darum, dass ich "Kampfhunde gehen nicht auf Menschen, denn das war nicht der ursprüngliche Zuchtzweck" in egal welchem Kontext nicht einleuchtend finde.

    Zu den SD-Diskussionen halte ich mich raus, da kenne ich mich null aus.

    Dann reden wir komplett aneinander vorbei und werden auch auf keinen gemeinsamen Nenner kommen. Ich bin bei der Ursprungsfrage (nicht der im Nachhinein angepassten).

    Mir geht es ausschließlich um AmStaff im SD und ob er überhaupt in der Lage ist zwischen Beissarm und SD Helfer zu unterscheiden. Später kam hier noch vs. DSH/Mali und Co. dazu.

    Das der AmStaff keine Menschen beißt weil nie Zuchtziel und unerwünscht, würde ich nie behaupten weil das Unfug ist. Das wäre ja mehr als leugnerisch.

    Die Verhaltensweisen/Eigenschaften die du beschreibst waren nie gegenüber dem Menschen erwünscht.

    Nach dem Wenigen, dass ich weiß wurden "manbiter" sofort aus der Zucht aussortiert - aber zeigt das nicht auch, dass es immer wieder vorkam?

    Am Ende ist doch wichtig das es nicht erwünscht war und danach ausselektiert wurde oder?

    Und ich habe keine Ahnung wie häufig das vorkam. Da ein AmStaff nie auf meiner „haben wollen“ Liste stand habe ich mich nie eingehender damit beschäftigt.