Durch paar Jahre regelmässiges Gassigehen und Betreuung von Hunden aus der Nachbarschaft und Freundeskreis.
Ansonsten planlos, unüberlegt und so wie man es nicht machen sollte - nämlich gar nicht.
Da war ich 15 und habe meinen ersten Hund, eine knackige deutsche Schäferhündin (mit wirklich schlechten Startbedingungen ins Leben) bekommen. Inzwischen habe ich meinen fünften Hund. Mit jedem Hund wurde es planvoller, aber nicht besser
.
Fazit: zuviel Kopf ist auch nicht gut (Insbesondere ein der Erziehung).
Was heute denke ich insbesondere unterschätzt wird, mal ganz nüchtern und pragmatisch betrachtet, ist der Kostenfaktor. Mit der neuen GOT hat sich, finde ich, doch einiges verändert. Einfach auch weil heute viel mehr Diagnostik möglich ist und gemacht wird/werden soll. Das ist einerseits sehr gut, andererseits halt auch einen Sprung teurer als "früher". Heute kostet ein mittelgrosser Hund im Unterhalt keine 100€/Monat, sondern 250€/Monat, weil man sich gut überlegen sollte ob man ihn nicht von vornherein vollumfänglich versichern lässt.