Beiträge von SavoirVivre

    @Mrs.Midnight

    Darüber habe ich gerade letztes Wochenende mit meinem Schwager und dessen Frau gesprochen als wir dort zu Besuch waren. Ihre AL Labradorhündin wurde mit 8Jahren aus gesundheitlichen Gründen kastiert. Die Veränderungen die das mit sich brachte waren durchweg positiv. Im nachhinein betrachtet (Hündin ist jetzt 10) sagten sie, sie bedauern es ein wenig sie nicht früher haben kastrieren lassen. Bei ihr war es so, das sie erst nach der Kastration in deren Sport (Dummy) anfing "Leistung durch Freude an der Arbeit" zu entwickeln und überhaupt lebenslustiger zu sein.

    Ich weiss nicht warum, ich dachte lange dein heller Hund wäre die Hündin :ugly:

    Wohnst Du eigentlich noch auf meiner Ecke (mag den Stadtteil nicht "öffentlich" nennen)? Ich habe Deine Hunde richtig lange nicht mehr gesehen. Eine Zeitlang hatte ich sie mal öfters mit (ich glaube) Sitter Gassi gehen sehen.

    Aber man hat da ja doch ein Haus, ist ja nicht als würden die in einer 1 Zimmer Wohnung gewohnt haben. Gerade als Züchter hat man immer (wenn man Rüden und Zuchthündinnen hält) Trennmöglichkeiten...

    Aber da kann das Tier ja auch nicht ewig bleiben. Irgendwie musste sie ihn ja alleine schon händeln, um ihn zum Tierarzt zu bringen. War er wieder das liebe Lamm? Man wusste ja erstmal nicht, warum der Hund ausflippte. Hatte sie überhaupt einen passenden, nicht abrutschenden MK zur Hand? Sicherlich ist sie ihm auch nicht gerade völlig angstneutral gegenüber getreten…Da hätte es so viel Potenzial gegeben, dass da nochmal was passiert…aber die Polizei fährt weg und lässt den Hund da.

    Nichts desto trotz müssen auch Polizisten sich an rechtliche Möglichkeiten halten.

    Das was du gerade tust ist sehr emotional zu spekulieren.

    Am Ende, und nur das ist wichtig, kam es nach dieser Tragödie in diesem Haushalt zu keinem weiteren, menschengefährdenen Vorfall.

    Könntest du als Polizist guten Gewissens da vom Hof fahren, mit dem Wissen dass da vier Hunde rumlaufen, mindestens einer davon hat gerade einen Menschen getötet und die eigene Halterin zerbissen, dann da ein Kleinkind im Haus und dann darauf hoffen, dass die gute Frau da schon alles gut geregelt bekommt?

    Hm warum gehst du davon aus das es in deren Zuhause keine Möglichkeiten gibt die Hunde „wegzusperren“? War das Kind überhaupt zuhause und war somit überhaupt klar das es ein Kind im Haushalt gibt.

    Ich gehe ja vom Gegenteil aus, das es nicht nur eine sondern mehrere Möglichkeiten gibt Hund von Hund bzw. Hunde von Menschen zu trennen. Und das Kind womöglich in der Kita o.ä.

    Und bestand zu dem Zeitpunkt überhaupt eine rechtliche Handhabe die Hunde (alle) mitzunehmen. Ich weiß nicht was richtig gewesen wäre, weder rechtlich, moralisch noch persönlich. Aber das man Hunde nicht von Menschen trennen kann in dem Haus, das glaube ich nicht.

    Was soll ich sagen, er hat es wie erwartet und gewohnt grossartig gemacht. Er ist genau so wie wir ihn uns gewünscht und erhofft haben. Ein wahnsinnig toller Reisebegleiter und auch im Alltag einfach angenehm. Und woah.. er ist im Freilauf so zuverlässig geworden das er richtig viel freilaufen konnte.

    Das klingt bombastisch, freut mich! Respekt, von sowas wie Freilauf und dann noch im Urlaub kann ich nur träumen :gut:

    Danke Dir, aber psssst.. zuhause klappt Freilauf auch nicht :rollsmile: . Zuviel Strasse/Verkehr und zu hohe Hundedichte (ich möchte auf keinen Fall das er einen angeleinten Hund belästigt und auch nicht ohne Freigabe einem unangeleinten Hallo sagt). Für Freilauf muss ich mich ins Auto/Camper setzen und mit Gustaf etwas weiter ins "Grüne", was wir deswegen 3Tage/Woche machen.

    Körperliche Auslastung in der Woche, dafür setze ich mich aufs Fahrrad oder stelle mich auf dem Scooter und Gustaf läuft dann angeleint und ohne Zug nebenher.

    Happy Bööööörthday hübscher Darko :herzen1:

    SheltiePower

    Ich bin mal so frei Dich zu markieren weil Du auch den "anderen" Thread geschlossen hast.

    Das Thema mag den Zeitgeist treffen, aber ich finde den Einstieg mehr als unglücklich. Magst Du bitte mal schauen ob dieser Threads schliessenswert ist.

    Irish Terrier Wenn es wirklich nur um das "Thema" geht, wäre eine Umformulierung des Eingangspost das Mindeste - oder das vielleicht jemand Anderes das Thema neu, und von vornherein sachlicher formuliert, nochmal eröffnet. Mit so einem Einstieg hat sich eine eigentlich wichtige Diskussion nach der dritten Zeile schon in Polemik gewandelt.

    Wie schön. Das freut mich so für euch. Ein neuer junger Hund ist immer auch ein bisschen Hoffnung auf. Um so schöner, wenn sich die Wünsche erfüllen, man merkt, man wird ein Team und man hat damals die richtige Entscheidung getroffen.

    Und ich habe das Gefühl er ist seit wir zurück sind bissl unsicher.

    Das ist bei uns aber auch immer so. Ich nenne das immer den Zivilisationsschock. Drei Tage schlafen lassen und dann hat sich das Thema auch schon wieder erledigt.

    Wir leben halt mitten in der Stadt und im Urlaub bevorzuge ich doch eher die Einöde.

    Ja genau, so sehe ich das auch.

    Er schläft in der Tat sehr viel seit Sonntag (ich auch |) ) und wir haben uns zwei Tage lang mit reinen Löserunden begnügt. Also 3x 20min. um den Block. Gestern zeigte er an das wieder mehr geht und da waren wir erstmal schön 1,5 Std. im Stadtpark inkl. 3km Radfahren und kurze Busfahrt zurück. Öhm.. ja.. ich sag mal so. Ich weiss wo ich trainingstechnisch wieder Augenmerk drauflegen muss :lol:

    Wir kommen gerade aus einem dreiwöchigen Urlaub der für den Hund recht anspruchsvoll war. 12 Ortswechsel in 22 Tagen (Camping Tour). Der Camper ist zwar sein zweites Zuhause, aber so eine Tour ist halt aufregend, spannend und abgesehen von den vielen neuen Eindrücken/Reizen/Gerüchen ist es auch körperlich anspruchsvoll gewesen (für uns drei), weil wir fast jeden Tag bei relativ hohen Temperaturen deutlich grössere Runden, mit teilweise paar hundert Höhenmetern, gemacht haben als zuhause. Da kam vieles zusammen für den Junghund-Kopf.

    Was soll ich sagen, er hat es wie erwartet und gewohnt grossartig gemacht. Er ist genau so wie wir ihn uns gewünscht und erhofft haben. Ein wahnsinnig toller Reisebegleiter und auch im Alltag einfach angenehm. Und woah.. er ist im Freilauf so zuverlässig geworden das er richtig viel freilaufen konnte. Knapp 2,5Jahre ist er jetzt und natürlich merke ich das junge Alter und das was seine Rasse so mitbringt/mitbringen soll jeden Tag, aber wir reden hier von pillepalle. Ich bin einfach sehr zufrieden.

    Aaaaber jetzt zuhause merke ich durchaus das ich drei Wochen lang geschludert habe mit der Konsequenz. Wir diskutieren gerade einige eigentlich verinnerlichte Dinge neu aus und er musste u.a. nochmal Distanzlosigkeit nachschlagen :roll: . Und ich habe das Gefühl er ist seit wir zurück sind bissl unsicher. Ne Phase denke ich, die dazu führt das er extrem viel Nähe und Körperkontakt braucht und draussen schneller ins Frustverhalten kippt als ich es von ihm kenne. Mein Mann ist blöderweise direkt am Folgetag auch noch wieder los auf eine mehrtägige Geschäftsreise. Gustaf hatte seit Urlaubstart keine Alltagsroutine und er muss sich (so wie ich auch, ich bin tatsächlich total platt von der Reise die wunderschön aber auch anstrengend war) erstmal erholen, Schlaf nachholen und Eindrücke verarbeiten. Ich kenne aber Grund, Auslöser und Lösung, deswegen alles fein. Kostet nur bissl Zeit, Spucke und Timing :D . Heute kommt auch der Mann wieder zurück. Ich denke in paar Tagen sind wir wieder im alten Trott :bindafür: .

    Gustaf wäre bereit für die Mittagsrunde |)

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    Wenn ich ihn ignoriere (zu früh und wir haben vor ner Stunde erst bissl UO gemacht, das muss reichen bis 15uhr) dann so..

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    Ich habe mir die 65 Seiten mal durchgelesen.. hab bissl gebraucht, einfach weil mir bei einigen Beiträgen die Kinnlade runtergeklappt ist, ich brav an meiner Impulskontrolle gearbeitet habe und am nächsten Tag weitergelesen.

    Kurz zusammen gefasst.. puh.. woah. Ich möchte keine Namen nennen, aber dennoch empfehle ich einigen dringend mal das Wort "übergriffig" nachzuschlagen. Und nein, man kann nicht alles unter "wir sind in einem öffentlichen Forum und es ist mein Recht meine Meinung kundzutun" abbuchen. Natürlich kann man zu allem eine Meinung haben, aber manchmal sollte man sich vielleicht überlegen wie und ob man sie kundtut.

    Wem der Schuh passt :ka:

    Und wem der Schuh nicht passt, braucht sich ja auch nicht angesprochen zu fühlen, ne?!

    Könntest du den Hund mit ins Büro nehmen? Die sechs Stunden alleine bleiben sehe ich bei jedem Hund als Problem.

    Wenn ich mich richtige erinnere betrachtest Du es ja auch generell als Problem seinen Hund in Fremdbetreuung zu geben. Egal ob für Arbeit oder Urlaub.

    Wie sollte das Leben eines Hundehalters Deiner Meinung nach aussehen? Denn selbst bei einem 50% Job ist man durchaus regelmässig 5-6Std. nicht zuhause.

    Ich meine das nicht ketzerisch sondern als ernsthafte Frage.