Beiträge von SavoirVivre

    Ich finde, es driftet hier dezent ab. Es geht weder um einen Zughund, noch um einen Wolf, sondern um einen Weimaraner, der in meinen

    Weil ein Deutsch Kurzhaar ganz andere körperliche Voraussetzungen hat als ein Weimaraner, okeee.

    Ich finde das auch zu viel für einen Hund in dem Alter, mental sowieso. Aber das ist nur zum zigsten Mal meine Meinung, die nicht auf Fakten basiert und falsch sein kann.

    Ich teile das fett markierte grundsätzlich.

    Aber ich schätze mal es wird keine belastbaren Studien dazu geben, was für negative Auswirkungen es später haben wird, wenn man diesen Hund so "unprofessionell", so früh, so regelmässig in dieser Form belastet. Es geht aber nunmal um diesen Hund und es liegen dazu nunmal scheinbar keine Studien vor. Daher ist es meines Erachtens nicht falsch davon auszugehen, das eine Reduzierung einer solchen Belastung dem Hund keineswegs schaden wird, das fortführen dieser Belastung aber mit relativer Wahrscheinlichkeit schon.

    Aber jetzt blicke ich endlich was Du meinst ;)

    Nichts desto trotz ändert es wenig an der Tatsache, das dahinter Hundehalter stehen die wahrscheinlich wissen werden was sie tun, wenn sie sehr junge Hunde, Welpen(?) anfangen im Rahmen ihrer „Monosportart“ zu

    der Weg dahin wird sicherlich durch einen durchdachten Aufbau begleitet sein und kein „Ich fange mal einfach an meinen Welpen regelmäßig mit am Rad laufen zu lassen „

    Äh...nein. Und wieso ist es so schlimm sich einzugestehen, dass man eine Meinung hat, die aber durchaus falsch sein kann..oder auch richtig. Das ist aber bei dieser Thematik halt unbekannt...

    Du wenn ich überzeugt wäre falsch zu legen hätte ich null Komma nix Probleme das einzugestehen. Keine Ahnung wie du drauf bist, aber mir geht es in einer Diskussion selten ums „Recht“ haben.

    Aber bei einem 17wöchigem Hund sage ich bei Ungewissheit ganz sicher nicht „passt schon“

    Wir reden hier nicht von einem erfahrenen Hundehalter oder gar Zughundehalter, der mit Bedacht und Augenmerk seinen Hund für Strecke oder gar Zughundarbeit ausbildet.

    Ich verstehe auch nicht warum der Vergleich mit dem Aufbautraining von Zughunden kommt. Bei „Musher“ gehe ich einfach davon aus, das die wissen wie es gemacht wird. Der Vergleich von Äpfel und Birnen war noch nie sinnvoll.

    Also ich weiß nicht, was ein "erfahrener Musher" sein soll. Ich rede ganz spezifisch von Monosportarten. Warum der Vergleich? Weil er bezüglich des Bewegungsapparates und der Belastung andere Ergebnisse bringt also die, die z.B. ich annehmen würde. Dass was einem mit seinem bestimmten Vorwissen und der Einstellung nachvollziehbar und logisch vorkommt, ist nicht zwangsläufig das, was der Realität entspricht.

    Nenn es wie du willst. „Monosportart“ klingt ganz prima.

    Nichts desto trotz ändert es wenig an der Tatsache, das dahinter Hundehalter stehen die wahrscheinlich wissen werden was sie tun, wenn sie sehr junge Hunde, Welpen(?) anfangen im Rahmen ihrer „Monosportart“ zu belasten, und fragen nicht in einem Forum „ob das so ok ist“.

    Es ist prima das du gerne auf der Basis belastbarer Fakten diskutierst. Das hat schon zahlreiche Diskussionen inhaltlich aufgewertet. Aber egal was wissenschaftlich belegbar ist, der Weg dahin wird sicherlich durch einen durchdachten Aufbau begleitet sein und kein „Ich fange mal einfach an meinen Welpen regelmäßig mit am Rad laufen zu lassen „

    Wie gesagt, Äpfel und Birnen

    Ich mag nochmal auf das Alter hinweisen. 17Wochen. Ich schätze mal, das ging nicht erst mit 16Wochen los. Das ist auch einen Sprung weit weg von 6Monate und älter (und selbst das wäre mir(!) deutlich zu früh für einen Hund dieser erwarteten Endgrösse, um täglich am Rad mitzulaufen).

    Sorry aber das ist für mich „im Welpenalter gestartet“. Ich wundere mich ernsthaft das hier Stimmen sind die das nicht bedenklich finden. Wir reden hier nicht von einem erfahrenen Hundehalter oder gar Zughundehalter, der mit Bedacht und Augenmerk seinen Hund für Strecke oder gar Zughundarbeit ausbildet.

    Ich verstehe auch nicht warum der Vergleich mit dem Aufbautraining von Zughunden kommt. Bei „Musher“ gehe ich einfach davon aus, das die wissen wie es gemacht wird. Der Vergleich von Äpfel und Birnen war noch nie sinnvoll.

    Ich würde mir als Nichtjäger vermutlich grad extra Gelb kaufen - somit ist auch eher klar, dass du kein Jäger bist. Gelb ist halt heller, solange es einigermassen sauber ist, ist es sehr gut sichtbar. Reflektoren werden angeblich auch vom Wild wahrgenommen, darum kaum an Jagdsachen. Bei Orange hast du noch den Nachteil, dass ein bemerkenswert hoher Anteil der Männer eine Rot/Grün Schwäche hat. Ergo ist Orange schlecht sichtbar für die Farbenblinden. Gelb hingegen wird gesehen.

    Ich finde neongelb auch ideal und habe Gustaf und mir neongelbe Halswärmer genäht

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Persönlich finde ich die Belastung von einer Stunde spielen nicht geringer als beim langsamen Traben

    Eine Stunde lässt man seinen Junghund in der Regel halt auch nicht spielen - also im Sinne eines Bewegungsspieles. Vermutlich gäbe es zwischendurch freiwillige Pausen oder der HH würde dafür sorgen weil Jungspund ansonsten eh komplett drüber. Außerdem hat man beim Spiel eben wechselnde Belastung und keine einseitige wie bei monotoner Bewegung. Und der Hund kann selber Pausen einlegen.

    Ich fange unter < 1 Jahr nicht mal mit Joggen an (und ich bin echt nicht schnell).

    Kurz, ich würde einen Hund mit 5 Monaten auch in keinem Fall eine Stunde am Rad laufen lassen. Noch dazu eine Rasse die eher spät entwickelt.

    Ich sehe es genauso und erweitere um „und schon gar nicht täglich bzw. mehrfach die Woche.

    Ja,schlepp an der Gomez und arbeiten...und wie,was?Hab versucht mit Spielsuche,(was er sonst super liebt!),einfach mit "nein","bleibt"(sonst klappt immer....),loben,Leckerli(sonst tut für Leckerli alles!)....und...nicht.....er ist total fixiert an Menschen in Wasser...wir sind für ihn nicht mehr da.

    Dann bleibt Gomez konsequent an der Schleppleine wenn das Interesse an Menschen im Wasser größer ist als Du/deine Kommandos.

    Das ist kein Szenario das ist explizit und losgelöst trainiert sehe. Dazu fehlen wahrscheinlich auch die Möglichkeiten. Urlaub ist ja kein Alltag.

    Ich denke mit zunehmenden Alter und gefestigten Gehorsamen, erledigt sich dieses isolierte „Problem“ von selbst.

    Wichtig ist jetzt erstmal das sie keine Erfolge in die Richtung mehr hat

    Ich habe nochmal eine Frage:

    Wenn ich jetzt nur einen Regen/Wettermantel habe der mit Fleece gefüttert ist und der Hund muss mal im Auto warten bspw nach dem Strandspaziergang erstmal eingetütet werden damit die Muskeln nicht auskühlen bis das Auto warm ist- tut es so einer auch, oder sollte ich mir dafür extra zb. einen reinen Fleecemantel zulegen?

    Das fragst du ernsthaft hier?

    Äh ne! Du brauchst mindestens 6 verschiedene Mäntel für alle möglichen Situationen. Und mehr geht immer :klugscheisser:


    So und jetzt mal im Ernst :D

    Ich hätte für das von Dir beschriebene Szenario schon einen Pullover oder Fleecemantel im Auto, einfach weil der „Draußen-Mantel“ mit hoher Wahrscheinlichkeit (weil auch Regenmantel) nasskalt sein wird. Mein Hund rollt sich bei Pausen im Auto gerne ein, da darf er es gerne trocken und kuschelig haben

    Ich würde / bzw habe es so gemacht - mit +- einem Jahr HD ED OCD röntgen und auswerten lassen und erst danach die Belastung hochgefahren

    same here

    Ab 10-11Monaten in kleinen Schritten ans Rad gewöhnt (1-3km mit Schrittpausen) und mit 14Monaten HD/ED/Frühspondylose/Herz Untersuchung. War alles sehr gut und dann erst langsam ins Belastungspensum rein.

    Mit knapp 5monaten so eine regelmäßige Belastung.. auf keinen Fall