Ungefähr 50:50 von Anfang an. Sein erster Hund, mein fünfter. Er (der Mann) lässt sich von mir nix erklären weil halt. Gab regelmäßig Sand im Getriebe.
Schlussendlich habe ich ihn sein Ding machen lassen, habe parallel für eine solide GehorsamsGrundlage gesorgt und an notwendigen Stellen nachjustiert.
Ich erziehe und führe, daher hört Herr Hund auf mich auch besser. Aber er hängt gleichermaßen an meinem Mann und es läuft gut mit den beiden, weil mein Mann ihn zumindest umsichtig und verantwortungsbewusst händelt. Und mein Mann erkennt durchaus an, das unser Hund so rund läuft weil ich den Erziehungspart übernehme und er davon profitiert.
Aber wir haben einen Boxer - es ist kein Hexenwerk einen Boxer aus guter Aufzucht, den man von kleinauf an hat, zu erziehen. Da waren meine TSH, die als junge Adults zu mir kamen, größere Herausforderungen. Den Hund davor gab’s schon als mein Mann dazu kam, nur durfte mein Mann nix Outdoor ohne mich mit Hund machen, weil dieser keine Führungsfehler verziehen hat und es dann hätte kritisch werden können. Den Ernst der Sache hat mein Mann aber gesehen und anerkannt.