Beiträge von SavoirVivre
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Können sie in Hamburg gerne machen und die Strafen dann auf 500€ setzen. Wer sammelt braucht auch keine Angst davor haben zur Kasse gebeten zu werden.
Aber ja, klingt unrealistisch und sehr kompliziert umsetzbar. Vor allem scheiss-Job 🙈
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Wenn ich in ein Hotel gehe, dann genieße ich gerade die Annehmlichkeiten die es so mit sich bringt. Bett machen, Bad säubern, Minibar auffüllen - ich finde es großartig
. Nur die Handtücher lasse ich nicht wechseln. Das wäre meines Erachtens unnötige Ressourcenverschwendung.Trinkgeld lasse ich täglich etwas da, weil es oftmals jeden Tag jemand anderes ist der die Zimmer macht.
So unterschiedlich sind Menschen
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Du liebe Güte, das war einfach nur ein "Spruch". Und die Formulierung "man" ist nunmal in diesem Spruch verankert.
Wenn der "Spruch" nicht auf einen zutrifft, oder die persönliche Situation von einem nicht hergibt.. puh, scheint wirklich schwierig zu sein sich den Schuh dann einfach nicht anzuziehen.
Ja, es ist stellenweise ganz schön anstrengend geworden im DF. Ich empfinde einiges zudem als künstlich aufgebauscht, oder anders ausgedrückt, einiges erhält einen Stellenwert weil man es dann eben doch irgendwie persönlich nimmt, den der Ursprung meines Erachtens gar nicht verdient hat. Und schon hat man selbst dazu beigetragen etwas "grösser" zu machen, und negativer zu machen, als es gemeint ist.
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Jemand eine Idee, wie ich am leichtesten Heftpflaster vom Hundefell wieder abbekomme, ohne dass ich ihm weh tue? Habe sein Ohr wegen Ohrrandnekrose verklebt.
Mit Babyöl. Hatte Gustaf ja eine zeitlang die Ohren geklebt.
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Das Problem ist, das viele Eigentümer, bevor sie kaufen, sich nicht ausreichend erkundingen über Rechte und Pflichten.
Ich schätze eine ganze Menge Eigentümer wissen nicht, dass eine Eigentümergemeinschaft Katzen- und Hundehaltung beschneiden können.
Dass das ziemlich viele nicht wissen, glaube ich auch. Die meisten werden sich relativ sicher fühlen, in der Annahme, dass Eigentum die eigenen Rechte schützt.
Natürlich muss man sich informieren. Aber manchmal muss man auch erstmal auf die Idee kommen, dass bestimmt Rechte überhaupt eingeschränkt werden könn(t)en.
Ist auf jeden Fall eine Info, die ich mit Menschen in meinem Umfeld teilen werde.Das war auch gar nicht als Vorwurf gemeint. Eher als Annahme
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Ich berichte hier auch eher selten, weil ich auch das Gefühl habe, zu viel positives zu schreiben. Und ich nicht „angeben“ möchte. Andererseits sind die Hunde nun 3 Jahre und bald 2 Jahre.
Lani empfinde ich als ziemlich erwachsen, meistens jedenfalls. Beim fotografieren verhält sie sich manchmal immer noch wie ein ungeduldiges Baby.

Aber bald zieht hier ja wieder was ein, mal schauen, was ich dann zu berichten habe

waaaaaaaaaaaaaas und waaaaaann?

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Ist zwar etwas beruhigend, dass Bestandshunde nicht "entfernt" werden können, aber dann darf man sich wahrscheinlich keine weiteren/neuen Hunde anschaffen, wenn der Bestandshund irgendwann nicht mehr ist.... Stelle ich mir immernoch schrecklich vor. Es reicht ja, dass ein anderer hundehaltender Eigentümer/Mieter des Hauses / Wohnkomplexes durch sein Verhalten die Leute so gegen sich und damit die Hundehaltung allgemein aufbringt, dass dann auch unschuldige Hundehalter drunter leiden müssen.
Find ich irgendwie traurig.
(Dass Gefährdung oder Lärmbelästigung nochmal andere Situationen darstellen, ist klar! Da geht es dann ja auch um das Wohlbefinden und die Rechte der anderen. Aber dieses allgemeine Verbieten in den eigenen vier Wänden.... Puh.
)Und genau deswegen rate ich niemandem, der Tierhaltung anstrebt oder Tiere hat, zu einer Eigentumswohnung.
Zu viele Menschen involviert, die dazu eine Stimme haben.
Du musst dich (finanziell) an allem möglichen Kram beteiligen, der beschlossen wird.
Sei es Gartengestaltung, Pflege der Außenanlagen, Renovierung/Isolierung/Dach, Elektrik im Flur, Renovierung Treppenflur usw.
Überall darfst du zahlen und wirkliche Rechte hast du nur wenige.
Das meiste läuft über Abstimmung und Beschlüsse.
Das ist nicht meine Welt.
Das Problem ist, das viele Eigentümer, bevor sie kaufen, sich nicht ausreichend erkundingen über Rechte und Pflichten.
Ich schätze eine ganze Menge Eigentümer wissen nicht, dass eine Eigentümergemeinschaft Katzen- und Hundehaltung beschneiden können.
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Ich bin auf dem Wissensstand, das "Bestandshunde" nicht nachträglich verboten werden können sofern diese andere nicht gefährden, belästigen, etc.
Aber ja, es könnte auf einer Eigentümerversammlung jederzeit beschlossen werden das Katzen- und Hundehaltung unerwünscht ist - beträfe dann aber, wie gesagt, keine Bestandstiere.
Wie gesagt, alles ohne Gewähr. Ich bin da kein Profi.
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Wegen meiner Vermieterfrage nochmal.
Ich bin ja Vermieter und stimme der Hundehaltung zu (2 Chihuahuas). Wird natürlich auch entsprechend im Mietvertrag festgehalten. Kann jetzt trotzdem die Hausverwaltung das überbügeln und mir bzw. der Mieterin da einen Strick draus drehen? Ich erreiche da gerade niemanden und das ist sowieso ein bisschen kompliziert bei uns aktuell, weil die Hausverwaltung im Wechsel begriffen ist und sich weder die alte noch, noch die neue schon, wirklich zuständig fühlen.
Neben der Hausverwaltung - die nur im Auftrag der Eigentümergemeinschaft tätig ist - könntest du auch andere Eigentümer nach einem Beschluss und vielleicht auch zur Historie im Haus fragen. Die Befindlichkeiten der anderen Eigentümer halte ich für mindestens genauso wichtig, wie bestehende Beschlüsse. Selbst wenn es schon einen negativen Beschluss geben sollte (der wahrscheinlich nichtig wäre, s. Link), könntest du so besser abschätzen, ob es Stress gibt, oder eher nicht.
https://willig-koch-kollegen.de/eigentuemergem…schal-verbieten
Das gilt für die Haustierhaltung.
Katzen- und Hundehaltung wird nochmal gesondert betrachtet und da gibt es widersprüchliche Urteile
https://www.augsburger-allgemeine.de/themenwelten/b…id17612681.html