Beiträge von SavoirVivre

    Ich lese hier still mit.

    Aber möchte kurz aufzeigen dass wenn man einen guten Versicherungsberater hat auch nachträglich die Hundehalterhaftpflicht abschließen kann (schnellstmöglich) und die dann noch für den Schaden aufkommen wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

    Evtl gegen einen Aufpreis, aber je nach Lage ist es möglich

    Mein Schwager, bei dem wir gerade sind zum Osterfest, ist seit 30Jahren unabhängiger Versicherungsmakler und sagt, das ginge seiner Meinung nach nicht ohne „zu schrauben“. Er zumindest kennt keinen Versicherer der eine Hundehaftpflichtversicherung anbietet, die man nur schnell genug abschließen muss, um einen bereits entstandenen PersonenSchaden mit evtl. Folgen zu regulieren.

    Wir waren gerade in einer Kleintierklinik, eher größeren Tierarztpraxis. Sind im Urlaub, deswegen kannte ich sie vorher nicht.

    Bin aber absolut zufrieden mit der Behandlung.

    Waren da, weil ich die Befürchtung hatte das Gustaf einen Fremdkörper in der Nase hat. Hat sich nicht bestätig bzw. Diagnose lautet, besonders starke Reaktion nach einschnüffeln eines unbekannten Auslösers und/oder Schnupfen mit viel Auswurf.

    Und er hat eine kahle Stelle am Ohr und empfindliche Pfoten, da habe ich gebeten auch gerne nen Blick drauf zu werfen.

    - Allgemeine Untersuchung

    - Nase soweit möglich und Lymphknoten

    - Ohren innen und außen

    - Pfoten angesehen

    Medikamente

    - zwei Spritzen (Antibiotika und Antihistaminika)

    - Dermamycin Salbe

    Kosten inkl. MwSt 85,00€

    Ich war überrascht das es so wenig war. Haben gerne 10€ Trinkgeld dagelassen

    So mache ich es auch, oder mit einem Bauchgurt. Da hänge ich die Flexi ein und klippe den Leckerlibeutel (Rung) dran.

    Bauchgurt habe ich heute gemacht, ging natürlich auch ist bei meinem durch die diversen Taschen die da dran sind aber unpraktisch. Ausserdem nervt es mich das ich das ganze Ding abmachen muss .

    Ah ok. Mein Bauchgurt ist „nackig“. Also einfach nur ein weitenverstellbarer Nylongurt mit Klickverschlus mit zwei Ringen dran und einen Karabiner den ich selbst dauerhaft dran gemacht habe, zur Absicherung des Klickverschlusses.

    So ein Gurt, nur ohne die Leine

    Ich suche eine einfache Möglichkeit eine Flexileine an einem Ring von der Leckerlietasche zu befestigen. Hat da jemand ne Idee? Sollte auch halten wenn der Hund mal kurz zieht (nicht volle wucht reinspringen aber halt mal zug drauf). Dachte da eventuell an einen stabilen Karabiner oder sowas wo ich die Leine mit dem Griff dann einfach einhängen kann. Hab aber keine Ahnung was für ne Größe und welcher.

    Oder gibts hier jemand der das anders gelöst hat?

    Ich hab ne 3m Leine mit 2 Ringen, so dass ich mit beiden Endkarabinern 2 Kreise bilden kann. Die hänge ich mir quer über den Oberkörper mit dem schweren Teil (die beiden Karabiner) zum Magen hin. Ich mach dann halt einen Karabiner kurz ab, fädele die Leine durch den Flexi-Griff und mach ihn wieder zu.

    So mache ich es auch, oder mit einem Bauchgurt. Da hänge ich die Flexi ein und klippe den Leckerlibeutel (Rung) dran.

    Hier schrieb jemand richtigerweise das Gustaf zudem die GewichtHauptlast auf den Vorderpfoten hat. Seine (hellen) Vorderkrallen sind teilweise bis zum Leben abgelaufen.

    In der Laufrille wie auf dem Bild, würde Gustaf auch noch zurecht kommen. Da würde er normal drüber laufen. Aber links und rechts daneben bräuchte er Booties (immer nur vorne).

    Hm, wahrscheinlich spielt auch das Gewicht des Hundes eine Rolle :denker: . Bei 35kg ist doch schon ein gewisser punktueller Druck auf einem scharfkantigen Stein. Ich hatte auch noch keinen Hund mit hellen Ballen.

    Moin,

    sagt mal, wie „empfindlich“ sind die Pfoten/Ballen eurer Hunde? Also im Bezug auf das laufen auf miesen Untergründen (Schotterwegen, Waldwegen die voller unterschiedlicher Steine sind, etc.).

    Mir ist jetzt in diversen Urlauben beim wandern aufgefallen, dass Gustaf klamm bis lahm geht auf solchen Wegen, bis hin zur Verweigerung. Er hat relativ weiche, helle Ballen, die leider auch stets recht abgelaufen sind, da er als Stadthund sehr viel auf Asphalt, Beton, Steinböden läuft, die oftmals auch regennass sind und entsprechend hoch der Abrieb ist.

    Im Urlaub merken wir die Einschränkung dann durchaus, weil wir selbstverständlich entsprechende Rücksicht auf seine Pfoten nehmen und damit so einige Wanderpfade nicht in Frage kommen. Mit Booties läuft er auf gleichen Böden dann wieder zufriedenstellend, ohne Meideverhalten oder Schmerzanzeichen.

    Mich würde es vergleichsweise interessieren ob es an seinen „Stadthund-Ballen“ liegt, oder ob er aufgrund seiner hellen Ballen (sollen ja empfindlicher sein als dunkle) so benachrichtigt ist, oder einfach „genetisch“ schlechte Ballen hat.

    So einen Weg hatten wir z.B. auf einer Streckenlänge von 1,5km (bei 12km insgesamt, aber die restliche Strecke war leider auch nicht so richtig schön. Waldwege voller scharfkantiger Steinchen). Keine Chance das Gustaf da ohne Booties drauf laufen kann und selbst mit Booties habe ihn ihn so weit seitlich am Rand laufen lassen wie möglich.

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